Nein, aber ich gebe sie "der" Cloud (Cyber Leakage On Ur Demand).
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Endlich ne brauchbare Übersetzung für eine der schlimmsten Modeerscheinungen in der IT seit 30 Jahren.
Gruss, Ice
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IceRa schrieb:
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> Endlich ne brauchbare Übersetzung für eine der schlimmsten
> Modeerscheinungen in der IT seit 30 Jahren.
>
> Gruss, Ice
Leider habe ich Zweifel, dass es bei einer Modeerscheinung bleibt.
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Das denke ich auch.
Zuerst verschwinden die SD.Kartenplätze, denn mit Speicher im Handy lässt sich viel besser Geld verdienen.
Dann bietet man die Cloud als Datenschnittsstelle und Puffer an.
Und dann geht es nur noch über die Cloud.
Max. 3 Jahre.
(MS hat es in Ansätzen schon vorgemacht, siehe WinMob7)
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DY schrieb:
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> Das denke ich auch.
> Zuerst verschwinden die SD.Kartenplätze, denn mit Speicher im Handy lässt
> sich viel besser Geld verdienen.
> Dann bietet man die Cloud als Datenschnittsstelle und Puffer an.
> Und dann geht es nur noch über die Cloud.
> Max. 3 Jahre.
>
> (MS hat es in Ansätzen schon vorgemacht, siehe WinMob7)
da viele User keinen Bock auf die Abzocke bei angeblichen Flats bei Handys haben, werden SD Karten immer noch gebraucht...
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DY schrieb:
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> Max. 3 Jahre.
ganz sicher nicht!
> (MS hat es in Ansätzen schon vorgemacht, siehe WinMob7)
Leider haben hier ziemlich viel scheinbar keine Ahnung.
Fangen wir mal an:
WinMob7 gibt es nicht. Das heißt wenn dann Windows Phone 7.
Mit Windows Phone 8 kommt im übrigen der Speicherkartenslot
zurück und das Phone kann dann wieder direkt als USB-Stick verwendet
werden. (Nur mal so nebenbei).
Bei cloud wird immer behauptet es sei nichts anderes als FTP oder Webspeicher.
Das ist so nicht korrekt. Cloud definiert sich insbesondere durch die Skalierbarkeit.
FTP ist nicht skalierbar, die Pre-Cloud-Dienste waren in der Regel auch nicht
skalierbar. (Wer jetzt sagt, er können seinen FTP auch aufstocken, hat nicht verstanden was mit skalierbarkeit gemeint ist). Insofern ist Cloud eben nicht das
selbe, bestenfalls etwas ähnliches, das natürlich neue Vorteile bietet.
Achja und wer seine Daten, die er in die Cloud schieb nicht verschlüsselt, ist einfach selber schuld. Dann aber bitte nicht beschweren, wenn die Daten in irgendeiner Form ausgewertet werden.
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Bankai schrieb:
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> Achja und wer seine Daten, die er in die Cloud schieb nicht verschlüsselt,
> ist einfach selber schuld. Dann aber bitte nicht beschweren, wenn die Daten
> in irgendeiner Form ausgewertet werden.
Die Cloud (können wir dieses schönfärberische Wort bitte abschaffen?) wird damit beworben, dass man seine Daten jederzeit und überall absolut problemlos abrufen kann. Zu sagen, jeder, der seine Daten nicht verschlüsselt, ist selber Schuld, ist einfach nur unsinnig. Es spricht einfach gänzlich gegen das Konzept der Cloud.
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Wo steht das, dass dies gegen das Prinzip verstößt.
Niemand ist gezwungen Cloud-Dienste, oder Programme, welche
die Cloud-Dienste benutzen, zu nutzen, welche die erforderliche Sicherheit
nicht bieten.
Ausserdem ist vieles, was als Cloud verkauft wird / verstanden wird, keine Cloud.
Ich habe hier zb. schon gelesen, dass jemand denkt, Skydrive sei Cloud. Das ist jedoch nicht der Fall. Ich vermute (ohne jetzt genaueres darüber gelesen zu haben) das es bei der iCloud genauso ist. Hier wird stinknormaler Online-Webspace als Cloud (Dienst) verkauft, was es aber nicht ist (Auf Kundenseite - Mag sein, dass der Anbiet evt. auf echte Cloud-Dienste zurückgreift)
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Bankai schrieb:
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> Wo steht das, dass dies gegen das Prinzip verstößt.
> Niemand ist gezwungen Cloud-Dienste, oder Programme, welche
> die Cloud-Dienste benutzen, zu nutzen, welche die erforderliche Sicherheit
> nicht bieten.
Sei doch nicht so läbsch. Die Cloud wird einem als harmloses Wölkchen verkauft, das einem das Leben einfacher machen soll. Nirgendwo erwähnt einer der Anbieter die Gefahren und Risiken dieser ganzen Sache. Man kann nicht von allen Nutzern erwarten, dass sie sich derart mit dem Thema beschäftigen, wie irgendwelche Computerenthusiasten. Besonders ältere Nutzer glauben ganz gerne den Werbeversprechen, weil sie sich einfach nicht mit der Materie auskennen.
> Ausserdem ist vieles, was als Cloud verkauft wird / verstanden wird, keine
> Cloud.
> Ich habe hier zb. schon gelesen, dass jemand denkt, Skydrive sei Cloud. Das
> ist jedoch nicht der Fall. Ich vermute (ohne jetzt genaueres darüber
> gelesen zu haben) das es bei der iCloud genauso ist. Hier wird
> stinknormaler Online-Webspace als Cloud (Dienst) verkauft, was es aber
> nicht ist (Auf Kundenseite - Mag sein, dass der Anbiet evt. auf echte
> Cloud-Dienste zurückgreift)
Das höre ich zum ersten Mal, dass Online-Speicherplatz keine Cloud sein soll. Mal ganz davon abgesehen, dass Cloud ein Neologismus ist, der, wie du schon sagst, breit definiert ist.
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Was eine Cloud ist und was nicht wird doch erst dadurch definiert, wofür das Wort genutzt wird.
Ubuntu One, iCloud, Dropbox und Co. verstehen sich als Clouddienste.
Hinter einem Clouddienst steckt keine große neue Technik. Eher die Administration selbiger verlagert sich.
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Dein Beispiel ist so unpassen wie nur gerade was.. Insbesondere SkyDrive mit dem enthaltenen Office ist ein sehr gutes Beispiel für eine cloud Anwendung. Und cloud steht einfach für hochskalierbare Anwendungen.
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dass man mit deinen Daten auf deinem Freemail-Konto, was eigentlich auch nichts anderes als ein Speicher im Netz ist, wesentlich mehr anfangen könnte.
;)
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