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Netzneutralität und Unflatrate

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  1. Netzneutralität und Unflatrate

    Autor Fincut 01.03.10 - 12:21

    "...ab einem Datenvolumen von 5 GByte pro Monat wird die Bandbreite allerdings im jeweiligen Monat auf maximal 64 KBit/s im Downstream und 16 KBit/s im Upstream beschränkt. Die Nutzung von VoIP, Instant Messaging und Peer-to-Peer-Netzwerken schließt T-Mobile in seinen AGB aus."

    Und das wird dann als

    "Unlimitertes Surfvergnügen"

    beworben?

    Höhö, wer kauft so einen Scheißdreck?

  2. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor cartman 01.03.10 - 12:23

    Fincut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Höhö, wer kauft so einen Scheißdreck?

    Es wird genug Leute geben, die noch nicht mal das große Kleingedruckte lesen.

    *** *** *** *** *** ***
    Signaturen sind unwichtig.

  3. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor olafss 01.03.10 - 12:35

    Fincut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "...ab einem Datenvolumen von 5 GByte pro Monat wird die Bandbreite
    > allerdings im jeweiligen Monat auf maximal 64 KBit/s im Downstream und 16
    > KBit/s im Upstream beschränkt. Die Nutzung von VoIP, Instant Messaging und
    > Peer-to-Peer-Netzwerken schließt T-Mobile in seinen AGB aus."
    >
    > Und das wird dann als
    >
    > "Unlimitertes Surfvergnügen"
    >
    > beworben?
    >
    > Höhö, wer kauft so einen Scheißdreck?


    weniger restriktive flats sind selten :(

  4. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor rangnar 01.03.10 - 12:36

    Nenn mir mal einen bezahlbaren Daten-Flatrate-Provider der keine bremse hat? Die Beschränkung gibt es doch bei jedem, mal früher mal später.

    Davon abgesehen, einen mobilen Internet-Zugang möchte ich eigentlich nicht zum DVD saugen nutzen. Distris hol ich mir dann schon über DSL.

  5. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor Neutronium 01.03.10 - 12:39

    Fincut schrieb:
    -------------------------------------------------------------------> "...ab einem Datenvolumen von 5 GByte pro Monat wird die Bandbreite
    > allerdings im jeweiligen Monat auf maximal 64 KBit/s im Downstream und 16
    > KBit/s im Upstream beschränkt. Die Nutzung von VoIP, Instant Messaging und
    > Peer-to-Peer-Netzwerken schließt T-Mobile in seinen AGB aus."
    > Höhö, wer kauft so einen Scheißdreck?

    Diejenigen, die keine Wahl haben, wenn es darum geht, wenigstens etwas schneller als mit ISDN zu halbwegs akzeptablen Preisen unterwegs zu sein. Da in den entsprechenden Gebieten meist auch nur Edge und kein UMTS verfügbar ist, reichen die 5GB locker aus.
    Was die anderen Einschränkungen angeht, sollte eigentlich so langsam mal das Bundeskartellamt und/oder die BNetzA aktiv werden.

  6. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor musarat-i 01.03.10 - 12:53

    Neutronium schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fincut schrieb:
    > -------------------------------------------------------------------> "...ab
    > einem Datenvolumen von 5 GByte pro Monat wird die Bandbreite
    > > allerdings im jeweiligen Monat auf maximal 64 KBit/s im Downstream und
    > 16
    > > KBit/s im Upstream beschränkt. Die Nutzung von VoIP, Instant Messaging
    > und
    > > Peer-to-Peer-Netzwerken schließt T-Mobile in seinen AGB aus."
    > > Höhö, wer kauft so einen Scheißdreck?
    >
    > Diejenigen, die keine Wahl haben, wenn es darum geht, wenigstens etwas
    > schneller als mit ISDN zu halbwegs akzeptablen Preisen unterwegs zu sein.
    > Da in den entsprechenden Gebieten meist auch nur Edge und kein UMTS
    > verfügbar ist, reichen die 5GB locker aus.
    > Was die anderen Einschränkungen angeht, sollte eigentlich so langsam mal
    > das Bundeskartellamt und/oder die BNetzA aktiv werden.

    [++]

    Zähle leider auch dazu...

  7. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor mobilmobile 01.03.10 - 12:55

    rangnar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nenn mir mal einen bezahlbaren Daten-Flatrate-Provider der keine bremse
    > hat? Die Beschränkung gibt es doch bei jedem, mal früher mal später.
    >
    > Davon abgesehen, einen mobilen Internet-Zugang möchte ich eigentlich nicht
    > zum DVD saugen nutzen. Distris hol ich mir dann schon über DSL.

    Ich glaub nicht, dass es darum ging, dass irgendwann gedrosselt wird - sondern, dass es als unlimitiert geworben wird und man dann mit seinem gekauften Traffic nicht mal machen darf was man will (VoIP & IM). Das als "unlimitiert" zu verkaufen ist schon dreist

  8. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor nur für Zu hause 01.03.10 - 13:01

    und wenn man ab und zu mal zu Hause (!) ins Internet gehn möchte und kein DSL hat ist es in Summe am Ende viel zu hoch

    30 EUR fürs Internet + Telefon + Telefonflatrate ins Festnetz gibts mit DSL ab ca 20 bis 25 EUR

    und dann ist da immer noch der nette Zusatz "UMTS Outdoor"
    und schwups ist man bei Modem Geschwindigkeit bzw. 200 EUR Zusatzkosten.

    tja - dort wo es keine DSL gibt, git's oft auch kein UMTS

  9. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor antares 01.03.10 - 13:21

    nur für Zu hause schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und wenn man ab und zu mal zu Hause (!) ins Internet gehn möchte und kein
    > DSL hat ist es in Summe am Ende viel zu hoch
    >
    > 30 EUR fürs Internet + Telefon + Telefonflatrate ins Festnetz gibts mit DSL
    > ab ca 20 bis 25 EUR
    >
    > und dann ist da immer noch der nette Zusatz "UMTS Outdoor"
    > und schwups ist man bei Modem Geschwindigkeit bzw. 200 EUR Zusatzkosten.
    >
    > tja - dort wo es keine DSL gibt, git's oft auch kein UMTS

    Komisch Ich wohne auf dem Land, und auch wenn T-Mobile und E-Plus bei uns kein umts bieten, Vodafone und O² bieten HSPA mit 7.2 MBit im downstream. Auch ich finde im übrigen, dass die BNetzA endlich mal diese Volumenverarsche aufs korn nehmen sollte. Auch sollte man mal gegen O² vorgehen, die den Traffic zu bestimmten diensten künstlich drosseln

  10. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor un flat rate 01.03.10 - 13:22

    WLAN-Points wären ja kein problem. Mobilfunk-Handy-Shops gibts fast in jedem Dorf! In kleinstädten mit 30.000 Einwohnern sind 4 Shops im Umkreis von 100 m im selben Segment der Einkaufsstraße.
    Vielleicht mal Renegaten in kleinen Einkaufszentren. Aber die stehen hier auch teilweise leer. Also doch in der Fußgängerzone.

    Wer einen T-Mobile-Tarif hat, darf 10 Gigabyte per WLan sucken.
    Er kann sehen, was dort schon liegt und seine Downloads freigeben, wenn sie von offiziellen Mirror-Servern kommen.
    Man kann 90% in den nächsten Monat rübernehmen. Man kann maximal 20 Gigabyte ansparen.
    Wenn jemand anders dieselbe Distro am selben WLAN-Point auch zieht, wird halbe-halbe der Traffic geteilt.
    Windows-Updates und die beliebtesten debian-sachen sind natürlich kostenlos.

    Die idee hatte ich schon für eplus. Dummerweise bietet sowas kein Provider an.
    Und das man mal eine ubuntu oder sowas ziehen will, ist mit gsm auf dem Dorf dann nicht so einfach.
    Und downertools für das Handy, die im umts-gebiet die eingetragenen Downloads automatisch leechen, gibts leider auch nicht.
    Die SD-Karten sind ja groß genug für CDs, aber leider nicht für DVDs.

  11. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor Youssarian 01.03.10 - 13:36

    antares schrieb:

    > Auch ich finde im übrigen, dass die BNetzA endlich mal diese
    > Volumenverarsche aufs korn nehmen sollte.

    Gegen welche Gesetze oder Verordnungen verstoßen Deiner geschätzten Meinung nach denn solche Tarife?

  12. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor Englischlehrer 01.03.10 - 14:10

    mobilmobile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich glaub nicht, dass es darum ging, dass irgendwann gedrosselt wird -
    > sondern, dass es als unlimitiert geworben wird und man dann mit seinem
    > gekauften Traffic nicht mal machen darf was man will (VoIP & IM). Das als
    > "unlimitiert" zu verkaufen ist schon dreist

    Dann versteht er die englische Sprache nicht. Unlimited bedeutet in zeitlicher/Mengenhinsicht unbeschränkt. Unrestricted heisst dass nichts ausgeschlossen wird.

  13. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor Gelbsucht 01.03.10 - 14:24

    Fincut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Höhö, wer kauft so einen Scheißdreck?


    Ich habs letztes Frühjahr mit einem LG-Netbook bei Vodafone gemacht und nach kurzer Zeit wieder aufgegeben (Vertrag überschrieben).

    Nie mehr als ~3Mbit, selbst mitten in Darmstadt nicht. Ping um die 150 (!) zu heise.de, da nutzte es auch nix, das Counterstrike halbwegs auf dem Gerät lief. Der Upload war damals auch fast ein Witz. Und dazu wurde der ganze Verkehr über diese kurze Proxy-IP von VF vorgefiltert...

    Es gibt auch heute KEINE echte Flat im Angebot aller deutschen Betreiber. Es ist eine Schande.

    o2 hat mir vor 2 Monaten geschrieben, sie können das nicht anbieten, weil sonst die Netze überlastet würden. Also kalkulieren die Anbieter darauf, das die Leute nix runterladen oder eben so wenig wie möglich mobil surfen -aber diese Preise bezahlen?

    Aber im Gegenzug kommt HSPA+, ein Schelm, wer da nicht an noch größere Abzocke denkt. Hoffentlich findet LTE hierzulande zurück zu alten Tugenden...

  14. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor Neutronium 01.03.10 - 14:47

    Gelbsucht schrieb:
    -----------------------------------------------------------------
    > Nie mehr als ~3Mbit, selbst mitten in Darmstadt nicht.
    > Ping um die 150 (!) zu heise.de
    Über ein Funknetz ist das gar nicht so übel.

    > Es gibt auch heute KEINE echte Flat im Angebot aller deutschen Betreiber.
    > Es ist eine Schande.
    > o2 hat mir vor 2 Monaten geschrieben, sie können das nicht anbieten, weil
    > sonst die Netze überlastet würden. Also kalkulieren die Anbieter darauf,
    > das die Leute nix runterladen oder eben so wenig wie möglich mobil surfen
    Es ist wohl eher so, dass die Netzbetreiber die Problematik eines Shared-Medium verstehen. Bei der Datenübertragung per Mobilfunk teilen sich alle Nutzer einer Zelle die zur Verfügung stehende Bandbreite, die aufgrund physikalischer und regulatorischer Gegebenheiten nicht unbegrenzt erweitert werden kann. Extrem-Nutzer, die bei DSL keinerlei Probleme machen würden (1 Teilnehmer = 1 Kabel), führen in so einem Szenario sehr wohl zu Problemen.

    > -aber diese Preise bezahlen?
    Zu niedrig sollten die Preise besser nicht werden, da dies mehr Nutzer anzieht, die die Performance pro Nutzer noch weiter drücken.
    UMTS bringt dem Einzelnen am meisten, wenn sonst keiner in seiner Zelle Interesse daran zeigt. Schon jetzt ist Mo-Fr zwischen 18 und 22 Uhr in vielen Funkzellen aufgrund starker Auslastung nur noch Minimaltempo für den einzelnen Nutzer angesagt. Abhilfe würden nur kleinere Funkzellen und mehr Frequenzblöcke schaffen, doch beides kostet richtig viel Geld.

    > Aber im Gegenzug kommt HSPA+, ein Schelm, wer da nicht an noch
    > größere Abzocke denkt. Hoffentlich findet LTE hierzulande
    > zurück zu alten Tugenden...
    Welche sollen das gewesen sein? Etwa die 19€/MByte, die manche Vodafone-Kunden ohne Datentarif abdrücken müssen?

  15. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor hmjam 01.03.10 - 15:56

    Genauso sehe ich das auch!
    Es ist aber hier in DE leider so: auf der einen Seite werden alle Unternehmen beschimpft, sie hätten ihre Aussenstelle in der Servicewüste aufgebaut - auf der anderen Seite will der geneigte Nutzer/Kunde dann aber auch alles, und das am besten für lau.

    Das passt nicht zusammen! Es sollten Nutzer und Unternehmen mal aufwachen und zu normalen Verhältnissen hin aufbrechen!
    Für ein Handy mit Internetanbindung zur Informationsbeschaffung für zwischendurch ist 5GB mehr als genug! Aber die meisten meckern ja deshalb, weil sie denken, dass sie dann ja das festnetz kündigen könnten! Hallo!? Nicht mitgedacht!

    Andererseits bin ich mit der Preisgestaltung sowohl der Festnetz- als auch der Mobilanbieter nicht einverstanden - das ist genauso zu überdenken!
    Genauso verhält sich das mit der Netzabdeckung! Da werden Marketinglügen aufgetischt vom feinsten! Dort sollte de BNA mal eingreifen! Ich meine nichtmal UMTS - EDGE zuverlässig und überall wäre schon ein gewaltiger Fortschritt!

  16. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor navigons verschenken 01.03.10 - 16:32

    Man könnte auch schauen, wie fett die geladenen Mengen (Webseiten, Emails) so sind und dann einen Cut ziehen und fette Seiten z.b. nach 400 kByte langsamer dem Kunden geben.
    Ruhig Dynamisch.
    Und natürlich öffentlich.
    Und google scored die teilweise schon herunter. Aber leider nur auf den Mobilen Seiten. Da man mit dem Iphone aber die normalen Seiten aufruft, merkt man leider nix davon und lädt arglos die fetten Seiten. Und genau daher sollte man bei Google einstellen können, fette Seiten runterzuscoren.
    Die Fettigkeit ist natürlich mit allen Bildern und den zig eingebauten .js-Dateien zu messen.

    Das wäre so, als wenn bei Real die Schnellkundenkasse dynamisch 1-5 Produkte erlaubt. Das steht dann über der Kasse "Hier nur mit 3 Produkten oder Aufschlag zahlen.".

    Dasselbe halt für Websites bzw. Connects. Natürlich alle Connects der letzten 10 Minuten gemittelt usw.
    Die Zielfunktion ist: Alle kriegen gleich viel Bitrate aber je mehr man einem Dauer-Leecher (oder Dauer-Linke-Spur-Fahrer auf der Autobahn) ähnelt, desdo weniger kriegt man, weil man die Bitrate der anderen unterwandert. Wenn alle Dauerleecher sind, geschieht es allen gleich. Wenn nur Kleinkramconnectoren dabei sind, werden diese bevorzugt. Wenn die es übertreiben, gehts denen dann auch schlechter.

    Und die Regel für Netzneutralität ist klar. Nur bei Flaschenhälsen darf man unterschiedlich priorisieren. Und das muss klar erkennbar und dokumentiert und Nachvollziehbar sein.

  17. Re: Netzneutralität und Unflatrate

    Autor Gelbsucht 01.03.10 - 17:19

    @Neutronium

    Ich hätte gern, das es Geschwindigkeitlimitierte Tarife gibt wie zB beim DSL. Das dürfte doch technisch kein größeres Problem sein -und schon beschwert sich niemand mehr, das keine 7,2Mbit erreicht werden. Weiterhin bedingt diese Aufspaltung eine preisliche Anpassung.

    Dann noch genug Kapazitäten pro Funkzelle und ich bezahle was gefordert wird. Mit dem "aber zu diesem Preis" meinte ich die 30€, die mich die mobile Connect Flat damals kostete. 30€ für 5GB... danach nur ISDN-Speed.

    @hmjam

    Nein, ich bin kein Geizhals, nur erlebte ich eine aus meiner Sicht mangelhafte Leistung bzw eine Lüge, wenn mans genau nimmt zu dem Preis. Ein bissel genauer meinen Text lesen.

    Ich verstehe HSDPA im Hauptzweck NICHT per Handy, sondern als mobiles Internet per Net- und Notebook. Klar kann man auch mit einem Handy oder auch Smartphone surfen, aber den Augenkrebs hab ich mir einmal mit meinem Nokia 6120 gegeben -nie wieder.

    So und wenn ich unterwegs mitm Läppi ins Netz gehe, möchte ich meine Daten über eine Direktverbindung statt Proxy bekommen, entweder ein 10GB- oder einen echten Flat-Tarif haben und zumindest eine garantierte Mindestgeschwindigkeit. Das hätte ich gern, falls irgendwann im laufenden Jahrzehnt LTE an den Start geht.

    Im DSL-Bereich machen alle Anbieter den Fehler, nur schnelle Tarife anzubieten, statt sie realitätsnah feiner abzustufen. Im mobilen Bereich ist die Krankheit die unter alle geteilte Bandbreite... sowie die Volumenbegrenzung auf 5GB. o2 hatte mal 10 im Angebot, womit sich HSDPA sogar eher als DSL-Ersatz qualifiziert... hätte... ist aber Geschichte und nimmer im Programm.

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