Ohne diese ist das ganze komplett sinnlos und wertlos und sogar noch gefährlich.
Wer es nicht kann, soll es einfach lassen.
Da diese Technologie existiert muss man hier wohl Vorsatz unterstellen. Irgendwer will nicht, dass es richtig gemacht wird. Entweder will man spionieren oder man hofft darauf, zwei mal kassieren zu können. Jetzt einmal für den Müll und später noch mal für "jetzt auch mit Funktion".
Man darf auch nicht vergessen, dass es die "ewige Email-Adresse" von der "Post" schon mal gegeben hat. Ich frag mich echt wie oft die das noch verbocken wollen.
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Das mit der fraglichen Verschlüsselung hat nichts mit nicht können oder nicht wollen zu tun. So weit ich weiß, müssen sie es so machen, damit ein Abhören möglich ist. Und da dies im Falle der ePost auch ohne richterlichen Beschluss möglich sein wird...
Ach quatsch das wird schon keiner machen oder? Nene nicht in Deutschland! ...
Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung soll wohl auch irgendwie gehen. Also zusätzlich zu der nutzlosen Verschlüsselung zum Server, dem "kurzen Entschlüsseln" (steht da so) und dem wieder verschlüsselten Versand an den Gesprächspartner. Aber ich bin mir unsicher, ob das Geld kosten soll und wie genau das dann funktioniert. Wahrscheinlich mit maximaler Schlüssellänge von 128bit oder so, damit trotzdem fast live mitlesen kann..
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> Und da dies im Falle der ePost auch ohne richterlichen Beschluss möglich sein wird...
Sorry, das ist nicht richtig. Ohne richterliche Verfügung sind keine Überwachungsaktivitäten erlaubt. Das gilt für alle Dienste, welche wem
TKG unterliegen.
Evtl. verwechselt Du das damit, dass Behörden laut TKG ein Auskunft verlangen können.
> Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung soll wohl auch irgendwie gehen
End2End Verschlüsslung geht nicht nur, es wird auch aktiv unterstützt. Denn Du kannst Deinen public Key im öffentlichen Adressbuch ablegen. Und da jeder Nutzer eindeutig bekannt ist, ist das aus meiner Sicht eine große Vereinfachung gegenüber RingOfTrust Ansätzen.
Kostet kein Geld und es liegt schlicht und einfach bei Dir, die Nachricht selber zu verschlüsseln.
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entekmedia schrieb:
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> Wahrscheinlich mit maximaler
> Schlüssellänge von 128bit oder so, damit trotzdem fast live mitlesen kann..
Moment, du willst eine 128-Bit-Verschlüsselung knacken und das auch noch fast live!? Wie soll das denn möglich sein?
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orpheus schrieb:
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> Sorry, das ist nicht richtig. Ohne richterliche Verfügung sind keine
> Überwachungsaktivitäten erlaubt. Das gilt für alle Dienste, welche wem
> TKG unterliegen.
> Evtl. verwechselt Du das damit, dass Behörden laut TKG ein Auskunft
> verlangen können.
>
Etwas sehr sehr weit der Realität . . . .
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Ja das will ich. Wird nur nicht gehen :P War wohl wirklich etwas hoch gegriffen.
Obwohl ich es der NSA zutrauen würde.. Keine Ahnung
Vielleicht muss man sich ja vor der Nutzung einen Staatstrojaner installieren, der gleich sämtliche private Keys abgreift, damit man nicht knacken muss sondern einfach entschlüsseln kann.
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orpheus schrieb:
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> > Und da dies im Falle der ePost auch ohne richterlichen Beschluss möglich
> sein wird...
>
> Sorry, das ist nicht richtig. Ohne richterliche Verfügung sind keine
> Überwachungsaktivitäten erlaubt. Das gilt für alle Dienste, welche wem
> TKG unterliegen.
> Evtl. verwechselt Du das damit, dass Behörden laut TKG ein Auskunft
> verlangen können.
http://www.golem.de/news/ueberwachung-deutsche-geheimdienste-durchsuchen-37-3-millionen-e-mails-1202-90027.html
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> Evtl. verwechselt Du das damit, dass Behörden laut TKG ein Auskunft
> verlangen können.
http://www.golem.de/news/ueberwachung-deutsche-geheimdienste-durchsuchen-37-3-millionen-e-mails-1202-90027.html
Das war leider komplett daneben. Du verwechselt eine Überwachung des Netzwerktraffics mit gezielter Überwachung einzelner Konten.
Aber einen Versuch hast Du noch :-)
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Es ging hier doch darum, dass sie dafür sorgen wollen, dass eben diese Überwachung weiterhin möglich ist.
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__destruct() schrieb:
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> Es ging hier doch darum, dass sie dafür sorgen wollen, dass eben diese
> Überwachung weiterhin möglich ist.
Tja, und genau diese Überwachung ist bei verschlüsselter Kommunikation (wobei die De-Mails selber beim Transport von Provider A zu Provider B sogar Transport- und S/MIME-verschlüsselt werden) ist nicht möglich.
Ich gehe jetzt ins Freibad.
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Sie ist weiterhin möglich, wäre aber nicht möglich, wenn es eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gäbe. Deswegen gibt es die nicht, denn die Überwachung soll weiterhin möglich sein.
Viel Spaß im Freibad.
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