sollen die Club halt nur noch nicht-GEMA-Mucke spielen :)
Könnte mir vorstellen, dass das einige Clubs auch machen werden.
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azeu schrieb:
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> sollen die Club halt nur noch nicht-GEMA-Mucke spielen :)
Da kommt dann wieder das Problem mit der GEMA-Vermutung, die muss zu erst weg.
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nur bei freier Mucke. Die Clubs könnte aber lizensierte nicht-GEMA-Mucke spielen. Da kann die GEMA dann blöd gucken.
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azeu schrieb:
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> nur bei freier Mucke. Die Clubs könnte aber lizensierte nicht-GEMA-Mucke
> spielen. Da kann die GEMA dann blöd gucken.
Nachweisen muss man es trotzdem, dass die ganze Zeit keine GEMA Musik lief.
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> Könnte mir vorstellen, dass das einige Clubs auch machen werden.
Ich nicht. Naja, "einige" vielleicht, aber das werden wohl eher wenige sein... Wobei ich zugegebnermaßen Null Ahnung habe von z.B. der House- oder Elektroszene habe, vielleicht ist das das Publikum "offener" bzw. funktioniert das auch besser mit unbekannter Musik
Bei mir selbst ist es so, dass wenn ich mal in einen "Club" gehe, es sich dabei meist um Rock/Alternative/Indie handelt. Und dann möchte ich da auch Songs hören, die ich kenne (nicht nur, aber definitv auch). In Restaurants, Bars etc., wo das eher nebenbei läuft, ist das was anders, da sehe ich auch durchaus Chancen für GEMA-freie Musik. Aber wenn es eine Tanzfläche gibt und ich in diesen Club gehe um mich auch zu dieser zu begeben, dann sollte dort nicht nur mir unbekanntes laufen.
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sind eigentlich remixes oder mash-ups von gema-pflichtigen songs gema-frei?
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Das kommt drauf an ob der Remixer die Rechte an dem Song jemals offiziell hatte. Wenn nicht, dann ist das Stück von vornerein illegal bzw. es wird illegal öffentlich aufgeführt.
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das ist nicht illegal, sofern er es nicht gewerblich vertreibt. du könntest sogar damit auf tour gehen. nur verkaufen halt nicht. die frage ist halt nur, ob es dann trotzdem gema-pflichtig ist.
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Wieso sollten sie? Wenn ich Komponist eines Liedes bin, habe ich bei öffentlicher Aufführung (bzw. Abspielen in einem Club) Anspruch auf Vergütung. Dabei ist es egal, wer der Interpret ist - also auch wenn ein Coverversion gespielt.
ein Remix oder MAshUp ist dann ja sogar mehr als eine Coverversion, da kommen also noch Leistungsschutzrechte hinzu.
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Ist es, sonst würde die GEMA ja keine Youtube Clips sperren, bei denen im Hintergrund teilweise ein Radio zu hören ist. Die GEMA-Vermutung ist wie das Gegenteil er Unschuldsvermutung. Solange du nicht von vornherein nachweist, dass du unschuldig bist, wirst du gehängt (musst bezahlen)
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> das ist nicht illegal, sofern er es nicht gewerblich vertreibt.
Sagt wer? Das Urheberrecht kennt den Status "gewerblich" nicht. Die GEMA hat d höchstens unterschiedliche Tarife für.
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Weswegen sich man ja Setlists und Co. als Veranstalter geben lässt. Mit Komponisten und Rechteinhaber vermerkt.
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Bei Jamendo.org gibt es genau dafür extra einen Service der das automatisiert. Ist auch nicht teuer.
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einfach nur dämliches rumgeweine.
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auch dir bekannte titel waren beim ersten hören unbekannt. deine argumentation ist hohl.
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hinsichtlich elektronischer musik ist das mit sicherheit kein problem, ausschließlich auf GEMA-Freie musik zurückzugreifen.
ändert aber nix daran dass dieser Mistladen, der sich unverhältnismäßig an der Arbeit anderer bereichert, endlich untergehn muss.
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Was nicht funktioniert, schafft sich letztendlich selbst ab. Wenn aufgrund der neuen GEMA-Regelung reihenweise Diskotheken dichtmachen müssen, weil die Eintrittspreise so hoch werden, dass da niemand mehr hingehen will, schrumpfen doch automatisch die GEMA-Einnahmen wieder. Letztendlich fällt das wieder auf die Künstler zurück die durch die GEMA ihre Rechte vertreten lassen wollen. Daraufhin werden sich Künstler zusammenschließen, ein neues, GEMA-fernes, gerechteres und besser funktionierendes Lizenzierungsmodell wählen und es wird sich damit eine neue "Verwertungsgesellschaft" etablieren.
Wenn bis dahin sämtliche Parties nur noch privat im umgebauten Hobbykeller und nur für den näheren Bekanntenkreis zugänglich stattfinden, guckt die GEMA genauso doof aus der Wäsche...
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