Wenn die GEMA wirklich nur fair an den einnahmen (10%) beteiligt werden will soll sie doch diese 10% einfach auf die tatsächlichen Kasseneinnahmen (natürlich netto) berechnen und nicht über qm Fantasiewerte von theoretisch anwesenden Gästen ableiten...
das wäre fair (10%, mehr wollen sie ja nicht) und Betreiber würden auch kein zusätzliches Risiko mit Veranstaltungen eingehen die dann vielleicht auch mal nicht so gut besucht werden; dabei denke ich jetzt auch in erster linie an weniger kommerziell orientierte läden die auch den anspruch haben ein vielfältiges programm zu gestalten... da ist dann eben auch nicht jeder abend volle hütte...
und wer denkt das wäre zu viel aufwand... noch nie was von GEMA-listen gehört oder?
wer diesen aufwand betreibt kann auch einmal im monat ne abrechung einschicken/bearbeiten...
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Machen sie quasi ja schon. Du kannst als Club besitzer für jede Veranstaltung der GEMA mitteilen, das weniger Besucher da waren, als die GEMA geschätzt hat.
Wenn mehr da waren also die GEMA Schätzung, dann musst du das nicht melden und kannst quasi sogar Geld sparen.
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komisch... hat bei unseren konzerten damals niemanden von der GEMA interessiert...
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