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Kostenlos zur Verfügung stellen!

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  1. Kostenlos zur Verfügung stellen!

    Autor Mitinhaber 03.08.09 - 20:53

    Die Gesamtheit der Kabel- und Glasfaserstrecken der deutschen Post wurden zu der Zeit als die Post noch ein Staatsbetrieb war von den Steuern meines Großvaters und denen meines Vaters bezahlt sowie von allen anderen deutschen Erwerbstätigen!

    Daher schlage ich als Miteigentümer der Infrastruktur der Deutschen Post vor, daß die Telekom Ihren Mitwettbewerbern diese Ressourcen kostenlos zur Verfügung stellt, damit alle deutschen Bürger dann ebenfalls kostenfrei in den Genuss Ihres Eigentums kommen können.

  2. Re: Kostenlos zur Verfügung stellen!

    Autor Wecker 03.08.09 - 21:01

    HALLLLLOOOOO! wir sind in 2009!

  3. Re: Kostenlos zur Verfügung stellen!

    Autor JAkob1234 03.08.09 - 21:10

    deine meinung zum Schienennetz sollte die gleiche sein, denke icht. Nun der Hammer: die Bahn ist noch staatlich...und wie behandeln die dich ?

  4. Re: Kostenlos zur Verfügung stellen!

    Autor ernstl. 03.08.09 - 21:39

    Mitinhaber schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Daher schlage ich als Miteigentümer der
    > Infrastruktur der Deutschen Post vor, daß die
    > Telekom Ihren Mitwettbewerbern diese Ressourcen
    > kostenlos zur Verfügung stellt, damit alle
    > deutschen Bürger dann ebenfalls kostenfrei in den
    > Genuss Ihres Eigentums kommen können.

    Dann schlage ich dir als Eigentümer vor, dich auch an den Instandhaltungskosten zu beteiligen!

    Gruß,
    ernstl.

  5. Kann man machen

    Autor Rainer Haeßner 03.08.09 - 22:18


    > Die Gesamtheit der Kabel- und Glasfaserstrecken
    > der deutschen Post wurden zu der Zeit als die Post
    > noch ein Staatsbetrieb war von den Steuern meines
    > Großvaters und denen meines Vaters bezahlt sowie
    > von allen anderen deutschen Erwerbstätigen!
    >
    > Daher schlage ich als Miteigentümer der
    > Infrastruktur der Deutschen Post vor, daß die
    > Telekom Ihren Mitwettbewerbern diese Ressourcen
    > kostenlos zur Verfügung stellt, damit alle
    > deutschen Bürger dann ebenfalls kostenfrei in den
    > Genuss Ihres Eigentums kommen können.
    >

    Das mit den Steuern ist zwar so eine maximal falsche
    Sache, aber lassen wir das ...
    Es sind also Steuermittel, stellen wir also alle
    Infrastruktur bis ca. 1995 unentgeltlich zur Verfuegung.
    Vielleicht findet sich ja irgendwo etwas derart Antikes.


  6. Re: Kostenlos zur Verfügung stellen!

    Autor hurtz 03.08.09 - 22:48

    dein großvater hat steuern bezahlt.
    der staat hat IHRE einnahmen dann in infrastruktur investiert und später an die telekom VERSCHENKT.
    wenn ich dir also eine briefmarke schenke und die in 40 jahrne wertvoll ist,dann habe ich das recht zu dir zu gehen und die wiederzuverlangen?

    des weiteren wäre es dein recht,wenn du sagst,dass du miteigentümer bist, auch die ganzen instandhaltungskosten zu bezahlen und das natürlich von anfang an.
    die min. 5 mio. pro person in deutschland überweist du bitte an die telekom,ok?
    ausserdem sind bereits alle leitungen von damals erneuert und sofern eh von der telekom finanziert und verarbeitet.
    sprich die leitungen,auf die im moment ansprüche erhälst,sind längst in der tonne, von daher pustekuchen!

    erst denken,dann handeln!

  7. Re: Kostenlos zur Verfügung stellen!

    Autor Aktionär 04.08.09 - 07:45

    @Mitinhaber:
    Kleiner Irrtum! Der Staat hat 1995 das Eigentum Ihres Grossvaters an die Aktionäre verkauft. Das hierfür eingenommene Geld aus dem Börsengang hat er dann für alle mögliche Wohltaten wieder an das Volk zurückgegeben (Z.B. Abwrackprämien, Quelle-Katalog, HRE, etc.) Es sind also jetzt die Aktionäre die Eigentümer der Telekom und nicht mehr die Erben Ihres Grossvaters...

  8. Re: Kostenlos zur Verfügung stellen!

    Autor RS 04.08.09 - 08:48

    HAllo,

    sind wir doch. Über die Grundgebühren für Instanhaltung, Wartung und Bereitstellung!!! Odre was glaubst du woher das Geld dafür kommt???

  9. Leider leider wurde alles verkauft

    Autor Paule 04.08.09 - 09:40

    > damit alle deutschen Bürger dann ebenfalls kostenfrei
    > in den Genuss Ihres Eigentums kommen können.

    Leider gehört dem deutschen Bürger davon heute kein einziger Meter Glasfaser oder Leerrohr mehr, da alles komplett in einem großen bunten Paket an der Börse verkauft worden ist.
    Dem Paket hat man den passenden Namen "Telekom" gegeben, weil ein namenloses Paket nicht so viele Milliarden eingebracht hätte.

    Und in den Genuss der Milliarden ist der deutsche Bürger ja bereits gekommen, da damit damals ja so einige Steuerlöcher gestopft worden waren.

    Miteigentümer der Infrastruktur bist Du heute nur als Aktionär.

  10. Re: Kostenlos zur Verfügung stellen!

    Autor nf1n1ty 04.08.09 - 11:43

    Wecker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > HALLLLLOOOOO! wir sind in 2009!
    >


    "in 2009"
    Sry...aber das nervt mich unglaublich...
    "im Jahr 2009", aber nicht "in 2009".

    Wie kommen so seltsame Ausdrücke eigentlich immer in die Deutsche Sprache?

    Zum Thema:
    "Mitinhaber" hat einen Punkt (has a point), aber er ist nicht vollkommen korrekt (he's not entirely correct), da einiges aus dem Verkauf natürlich wieder dem Bürger zugute gekommen ist.
    Ob das natürlich jedem passt, ist eine andere Frage, aber dafür wählen wir ja unsere "Repräsentanten".

    (...wenn sie denn mal repräsentieren würden)

    ___________________________________________________________
    Wenn einer fuddelt, dann klatscht et. aber richtig!

  11. Re: Kostenlos zur Verfügung stellen!

    Autor HD 04.08.09 - 17:07

    > sprich die leitungen,auf die im moment ansprüche
    > erhälst,sind längst in der tonne,

    Nur zur Info:
    Die Aussage das die Kabel schon alle auf dem Schrott gelandet sind ist so nicht ganz richtig. Ein großteil der Kabel und Rohre die von der deutschen Bundespost verlegt wurden sind noch in Betrieb, sofern sie nicht durch äußere Einflüsse Beschädigt wurden. So gibt es zum Beispiel noch Leitungen aus der Zeit kurz nach dem II. Weltkrieg und die funktionieren noch einwandfrei, solange der Bleimantel nicht beschädigt wird.

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