Ich finde das ganze einfach nur Sinnlos.
Jetzt wird unnötig angebaut und erweitert.
Extra Geräte kommen darein die noch mehr Energie verbrauchen. Die Kästen werden noch wärmer bis eine Klimaanlage rein muss vielleicht noch.
Wäre es nicht das Netz Outzusourcen?
An einen gGmbH die wirklich nur das Netz weiter aufbaut und in stand hält ohne daraus groß Kapital zu schlagen.
Im Mobilfunksektor wäre das noch interessenter, weniger Strahlung für alle.
Vernünftig wäre es auf jeden Fall.
Aber der Telekom und den "Volksvertretern" die die Telekom verscherbelt haben, kann man nicht einfach mit Vernunft kommen.
Wenn Du ein paar Millionen Bestechungsgelder übrig hast, dann kannst Du in diesem System etwas erreichen.
was soll das schrieb:
-------------------------------------------------------
> Wäre es nicht das Netz Outzusourcen?
>
> An einen gGmbH die wirklich nur das Netz weiter
> aufbaut und in stand hält ohne daraus groß Kapital
> zu schlagen.
Glaubst du echt, wenn du der Industrie das Monopol überlässt, arbeiten die aus reiner Nächstenliebe? Dann haben wir bald noch schlimmeren Mist am Hals, als jetzt schon mit den Stromnetzen.
Infrastruktur kann man nur dem Staat überlassen, oder unter möglichst vielen Teilen, sonst kommt es zum Kartell oder Monopol.
Gruss, Christian.
Das Netz wird sicher nicht ausgelagert.
Die Arbeit hingegen ist schon ausgelagert.
Die Errichtung, Wartung und der Betrieb des Netzes erfolgt durch die DTNP (Deutsche Telekom Netzproduktion GmbH) und DTTS (Deutsche Telekom Technischer Service GmbH) zu den Preisen, die Ihnen die DTAG diktiert.
Seit Gründung der Service-GmbH's geht es steil Bergab. Die DTTS und die DTNP gehören zu 100% der DTAG, "müssen" für die DTAG arbeiten, und bekommen dafür oft nicht mal die Kosten bezahlt.
In einem Fall waren 6 Techniker eine ganze Woche beschäftigt, und die GmbH bekam von der DTAG für den Einsatz einen Betrag im unteren Dreistelligen Bereich, also ein paar Hundert Euro.
Das waren Arbeiten im Netz, für die man keinem Kunden etwas berechnen kann. (Instandhaltung/Wartung halt)
Jeder Kunde hat Anspruch auf Wartung und Instandhaltung seines Anschlusses, für die GmbH's springt bei solchen Arbeiten aber fast nix raus, daher ist es nur mehr eine Frage der Zeit bis die entweder verkauft werden oder den Bach runter gehen.(Manche Kollegen sagen, ob Verkauf oder Insolvenz, es kann nur noch besser werden)
Das nenn ich mal "One Company"
Da kann sich so eine GmbH nicht rechnen die hoffen darauf, dass die Servicegesellschaften über kurz oder lang Pleite gehen, damit sie noch mehr Leute vor die Tür setzten können.
Von daher wäre eine Staatliche Netz-gGmbH aus Sicht der Mitarbeiter nicht schlechter, damit die Ausbeuterei mal ein Ende hat.
Auch der Netzausbau würde damit schneller vorangehen.
Wir (Techniker an der Basis) arbeiten für unsere Kunden, erst wenn der Kunde zufrieden ist, bin ich es auch!
Dafür kommt dann alle 2 Wochen eine Mail von irgendwem, der uns wieder erzählt, wieviele Leute SIE bis Ende des Jahres noch nach Hause schicken müssen damit wir rentabel sind...
chorn schrieb:
-------------------------------------------------------
> An einen gGmbH die wirklich nur das Netz
> weiter
> aufbaut und in stand hält ohne daraus
> groß Kapital
> zu schlagen.
>
> Glaubst du echt, wenn du der Industrie das Monopol
> überlässt, arbeiten die aus reiner Nächstenliebe?
Er spricht von einer gGmbH. Das ist gerade nicht der Dienstleistungssektor bzw. "Industrie".
Full ACK, Du sprichst mir aus der Seele!
Herr Obermann von der Telekom hat ein einheitliches shared Mobilfunktnetz angestrebt. Nun ratet mal wer dagegen war ?
Bundesnetzargentur ?!? RICHTIG
jede Firma arbeitet Gewinnoptimiert.
Ich arbeite auch in einer GmbH und die willen auch nur ihre kohle machen. Wenn das nicht klappt müssen leute gehen.
Denen ist auch egal wenn man schwarze Zahlen macht. Mann muss jedes Jahr mehr gewinn erwirtschaften.
Jaaa, sowas habe ich auch schon gelesen.
Und dann verbucht die DTTS es als sehr großen Erfolg die öffintlichen Telefonzellen weiterhin warten zu dürfen und dafür den Vertrag an land gezogen zu haben...
ist echt traurig. Und die Aktie steigt trotzdem nicht, aber menschen leiden...
JAkob1234 schrieb:
-------------------------------------------------------
> jede Firma arbeitet Gewinnoptimiert.
> Ich arbeite auch in einer GmbH und die willen auch
> nur ihre kohle machen. Wenn das nicht klappt
> müssen leute gehen.
> Denen ist auch egal wenn man schwarze Zahlen
> macht. Mann muss jedes Jahr mehr gewinn
> erwirtschaften.
Nochmal: _g_GmbH. Keine GmbH.
> Ich finde das ganze einfach nur Sinnlos.
>
> Jetzt wird unnötig angebaut und erweitert.
>
> Extra Geräte kommen darein die noch mehr Energie
> verbrauchen. Die Kästen werden noch wärmer bis
> eine Klimaanlage rein muss vielleicht noch.
>
> Wäre es nicht das Netz Outzusourcen?
Grundsätzlich wäre das sicher gar nicht so verkehrt.
Aber wie genau soll das geschehen? Das gesamte Netz
an eine Firma ist sicher keine gute Idee. Ein Monopolist
verhält sich wie ein solcher. Sollte der Monopolist der
Staat sein, sähe es auch nicht besser aus.
Wie könnte man Wettbewerb bei den Netzbetreibern
erreichen? In jeder Stadt ein anderer bringt ja nur
auch nichts, da wären es eben Gebietsmonopole.
Also, ich weiß es nicht. Ganz so einfach ist es
offenbar auch nicht, sicher bereiten sich kompetente
Leute Gedanken über diese Problematik.
> Ich finde das ganze einfach nur Sinnlos.
>
> Jetzt wird unnötig angebaut und erweitert.
>
> Extra Geräte kommen darein die noch mehr Energie
> verbrauchen. Die Kästen werden noch wärmer bis
> eine Klimaanlage rein muss vielleicht noch.
>
> Wäre es nicht das Netz Outzusourcen?
Grundsätzlich wäre das sicher gar nicht so verkehrt.
Aber wie genau soll das geschehen? Das gesamte Netz
an eine Firma ist sicher keine gute Idee. Ein Monopolist
verhält sich wie ein solcher. Sollte der Monopolist der
Staat sein, sähe es auch nicht besser aus.
Wie könnte man Wettbewerb bei den Netzbetreibern
erreichen? In jeder Stadt ein anderer bringt ja nur
auch nichts, da wären es eben Gebietsmonopole.
Also, ich weiß es nicht. Ganz so einfach ist es
offenbar auch nicht, sicher bereiten sich kompetente
Leute Gedanken über diese Problematik.
ein internetzugang mit telefonflat: 39,95€
ein Computer 799€
eine Bildungslücke schließen und sich dabei richtig schön lächerlich machen: unbezahlbar.
mein fehler *schäm*
> ein internetzugang mit telefonflat: 39,95€
> ein Computer 799€
> eine Bildungslücke schließen und sich dabei richtig schön lächerlich machen: unbezahlbar.
xDDDDD
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.