...weitgehend wertlos.
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Assange ist auch ein arroganter Narzist* ohne Grenzen.
Ich zweifle stark daran, dass er davon objektiv erzählen würde.
*= Ich habe nichts gegen den Mann, aber es ist nunmal Fakt, dass er nicht aus der Güte seines Herzens Wikileaks gründete etc., sondern sich eher selbst zum Märtyrer machen will, aber ohne wirklich die Konsequenzen zu tragen.
Dieses Verhalten kann man sehen wie man will.
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Zu *
Trägt er wirklich keine Konsequenzen? Wenn ja, ist Eingesperrtsein in einer Botschaft keine?
Wenn es Fakt ist, wo ist dann der Beweis?
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Nephtys schrieb:
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> Assange ist auch ein arroganter Narzist* ohne Grenzen.
Sagt Dir dein "Bauchgefühl". So wie dem Rest der Halbinformierten (Tagesschau). Die Ganzinformierten (Fefes Blog etc.) wiederum sind vom Gegenteil überzeugt. Und dann gibt's noch die Totalinformierten (Fox News) und die sind überzeugt, dass er in Wirklichkeit ein islamistischer Doppelagent ist, der von Russland, dem Iran, Nordkorea und Venezuela angeheuert wurde, um die Weltherrschaft an sich zu reissen.
> Ich zweifle stark daran, dass er davon objektiv erzählen würde.
"Zweifel" ist wie "Glauben" - es basiert auf einem Gefühl, nicht auf Tatsachen.
> *= Ich habe nichts gegen den Mann
Dann solltest Du vielleicht einen moderateren Standpunkt einnehmen.
Denn er hat bislang weder ein Vermögen an der LEITUNG DIESER STIFTUNG verdient, noch seinen Namen gross in Szene gesetzt. Letzteres haben andere umso mehr versucht, die aber "seltsamerweise" von Deinesgleichen dann nicht als selbstsüchtige Egomanen abgehakt werden.
> aber es ist nunmal Fakt, dass er nicht aus der Güte seines Herzens
> Wikileaks gründete etc.
Diese Informationen stammen aus welcher Quelle?
Ganz davon zu schweigen, dass Wikileaks kein gewinnorientiertes Unternehmen ist, oder zur reinen Egobefriedigung (als "Revanche") aufgebaut wurde, wie das Ding von Domscheit-Berg - zum massiven Schaden an der Idee von Wikileaks und jenen, die mit Whistleblowing ihre berufliche Existenz bis hin zum eigenen Leben riskieren.
> sondern sich eher selbst zum Märtyrer machen will, aber ohne wirklich
> die Konsequenzen zu tragen.
Bislang hat ihn nur die Gegenseite mit Wikileaks gleichgesetzt und wie einen Staatsfeind verfolgen lassen. Glaubst Du denen folglich mehr?
> Dieses Verhalten kann man sehen wie man will.
Ja, massgeblich als von den Medien erfunden und hochgespielt. Aber Du glaubst es anscheinend mit Inbrunst.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.13 19:09 durch Charles Marlow.
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Nephtys schrieb:
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> *= Ich habe nichts gegen den Mann, aber es ist nunmal Fakt, dass er nicht
> aus der Güte seines Herzens Wikileaks gründete etc., sondern sich eher
> selbst zum Märtyrer machen will, aber ohne wirklich die Konsequenzen zu
> tragen.
> Dieses Verhalten kann man sehen wie man will.
Ich weiß nicht woher du diese Schlussfolgerungen über seinen Charakter oder seine Intentionen ziehst, aber "Fakt" kann man dazu sicherlicht nicht sagen. Lassen wir Vermutungen mal lieber Vermutungen sein, meinst du nicht?
Wenn man Domscheit-Berg hinzuzieht sollte man Assange nicht außen vor lassen, sonst riskiert man eine einseitige Erzählung der Geschichte. Meiner Meinung nach ist Domscheit-Berg auch nicht gerade im Guten mit Assange und Wikileaks auseinander gegangen, er könnte etwas verbittert sein, aber ich bezweifle sowieso, dass dieser Film authentisch werden soll, er wird wohl eher unterhaltsam.
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Domscheit-Berg ist der, der unbedingt "sein" Wikileaks" machen musste, um der Welt zu beweisen, wieviel toller er doch wie Assange ist und wie sehr er wegen dem "zurückstecken" musste.
Dem sein geknicktes Ego hat der Idee hinter Wikileaks mehr Schaden zugefügt, als jede Falschmeldung von Wikileaks oder Allüren Assanges.
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redwolf schrieb:
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> Zu *
>
> Trägt er wirklich keine Konsequenzen? Wenn ja, ist Eingesperrtsein in einer
> Botschaft keine?
Er *will* keine Konsequenzen tragen, wie der Vorposter schrieb...
Disclaimer:
Dies spiegelt nicht meine Meinung wieder.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.13 11:21 durch ImBackAlive.
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