dank der niedriegen preise fuer flachbildschrime bin ich wohl nicht der einzige der an einem monitor mit einer bildschirmdiagonale jenseits der 20 zoll sitzt. so werden die betrachter der seite von der weissen flaeche, die bei mir mehr als 2/3 der seite einnimmt geblendet. gleichzeitig muss sich der golem.de.leser um seinen nacken gedanken machen, da der text irgendwo nach links an den rand verbannt wurde und somit medizinisch fragwuerdige verrenkungen des nackens abverlangt.
designstudenten und ulla schmidt werden bei besitigung des designfauxpas frohlocken.
danke
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Anschließend wirst du nicht mehr belästigt von Popups und nervigen Weberbannern und kannst die News so lesen, wie du sie erwartest.
naja auf nem netbook siehts ganz nett aus und die sind ja die "zukunft" ;))
homer schrieb:
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> dank der niedriegen preise fuer flachbildschrime bin ich wohl nicht der
> einzige der an einem monitor mit einer bildschirmdiagonale jenseits der 20
> zoll sitzt. so werden die betrachter der seite von der weissen flaeche, die
> bei mir mehr als 2/3 der seite einnimmt geblendet. gleichzeitig muss sich
> der golem.de.leser um seinen nacken gedanken machen, da der text irgendwo
> nach links an den rand verbannt wurde und somit medizinisch fragwuerdige
> verrenkungen des nackens abverlangt.
Wer surft denn bei hohen Auflösungen bitte in voller Bildschirmbreite?!? Da müsstest du ja nicht nur auf Golem Verrenkungen kriegen, weil viele Seiten entweder auf Breiten bis zu 1024 Pixel ausgelegt sind oder das Layout den Inhalt so fließen lässt, dass man dann ellenlange Zeilen lesen muss (mindert die Lesbarkeit).
Was spricht dagegen, das Fenster einfach auf eine ergonomische Breite zu ziehen? Hätte übrigens den Vorteil, dass du nebenbei auch noch andere Sachen im Blick hättest :)
Topflappen schrieb:
> Wer surft denn bei hohen Auflösungen bitte in voller Bildschirmbreite?!?
Ich mache das nicht, habe aber ein ca. 30% breiteres Fenster geöffnet als die Golem-Seite breit ist. D.h.: Ich muss immer nach links gucken, wenn ich den Browser sozusagen "direkt vor meinem Gesicht" plaziert habe. Das nervt.
Zum Glück gibt es Plugins, die den Inhalt zentrieren.
Blödian schrieb:
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> Ich mache das nicht, habe aber ein ca. 30% breiteres Fenster geöffnet als
> die Golem-Seite breit ist.
Ist ja bei mir ähnlich, aber das ist bei weitem nicht so schlimm wie mehr als 2/3 der Breite weiße Fläche zu haben. Golem sollte jedoch diesen Punkt beim nächsten Redesign berücksichtigen.
Wer sich aber über sowas beschwert ohne zu merken was er falsch macht, möchte ich nicht wissen, wie ergonomisch er seinen Arbeitsplatz eingerichtet hat. Ich meine, man muss doch merken, ob das Fenster einem zu groß ist oder nicht. Das ist doch nicht nur auf Golem so.
Verschieb doch einfach den Bildschirm nach rechts.
Sollte da der Tisch zu Ende sein reicht es auch das Browserfenster zu verschieben.
Name schrieb:
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> Verschieb doch einfach den Bildschirm nach rechts.
Das ist mal eine gute Idee!
Golem hat also alles richtig gemacht. Nur ich bin zu blöde, um den Bildschirm bei jeder Seite neu zu verschieben. ;)))
Das sollte Dir das Leben vereinfachen:
http://www.besonderes-rund-ums-haus.de/Blomus-Pflanzenroller-GREENS-Blomus_p602_c71.html/manu/1
Ob es sowas auch mit Motor gibt weiß ich leider nicht.
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