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Gema fordert keine Sperrung

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  1. Gema fordert keine Sperrung

    Autor Endwickler 26.01.13 - 19:11

    So sagt es die Gema.
    Wie kommt dann ein Satz wie "Denn die Google-Tochter sperre mehr Videos, als die Gema fordere." in diesen Artikel?
    Fordert sie also doch Sperrungen oder erfindet das nur Golem?
    Nein, Golem erfand es nicht sondern zitierte nur, was aber so leicht nicht zu erkennen ist.
    Also erfand es entweder die Witschaftswoche oder sind doch wieder Sperrforderungen der Gema aktuell?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.01.13 19:14 durch Endwickler.

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  2. Re: Gema fordert keine Sperrung

    Autor Hawkster 02.02.13 - 12:34

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So sagt es die Gema.
    > Wie kommt dann ein Satz wie "Denn die Google-Tochter sperre mehr Videos,
    > als die Gema fordere." in diesen Artikel?
    > Fordert sie also doch Sperrungen oder erfindet das nur Golem?
    > Nein, Golem erfand es nicht sondern zitierte nur, was aber so leicht nicht
    > zu erkennen ist.
    > Also erfand es entweder die Witschaftswoche oder sind doch wieder
    > Sperrforderungen der Gema aktuell?

    Das ist so eine Sache.
    Spielgel Online schrieb:
    Hamburg - Das Internetportal YouTube darf keine Videos zu Musiktiteln mehr bereitstellen, bei denen die Musik-Verwertungsgesellschaft Gema Urheberrechte geltend gemacht hat. Dies hat das Landgericht Hamburg am Freitag in erster Instanz entschieden. Dem Urteil wird grundlegende Bedeutung für das Urheberrecht im Internet beigemessen.
    (Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/landgericht-hamburg-urteil-im-prozess-gema-gegen-youtube-a-828774.html )

    Ob solches Material vorliegt muss Youtube eigenverantwortlich prüfen. Was für mich im Grunde nichts weiter ist als konsequentes fortsetzen der "GEMA-Vermutung".

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