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google hat zugegeben am gangnam-video...

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  1. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: ChMu 27.01.13 - 00:29

    tomek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > tomek schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ich kann nicht beurteilen, ob die Forderungen der GEMA überzogen sind oder
    > nicht. Ich bin nicht mittelbar betroffen und die Meinungen der Betroffenen
    > divergieren da in beide Extreme.
    Alleine der Fakt das die GEMA einen Preis festsetzt, ohne Erklaerung, willkuehrlich, ohne Diskusion oder Begruendung ist ueberzogen.
    > Worauf ich mich allerdings bezogen haben ist deine Aussage, dass die GEMA
    > "ueber Jahre deren Videos sperren und damit den Kuenstlern jede Einnahme
    > verweigern" würde. Diese Aussage ist ebenso falsch, wie der Text auf der
    > Tafel, die YouTube so prominent anzeigt.
    Nein, aus der Sicht von YouTube oder den Kuenstlern bezw Plattenfirmen, welche fuer ihre eigene Musik zahlen sollen, ist es das nicht. Die GEMA verweigert Lizensen zu annehmbaren Preisen, damit blockiert sie.
    > Das es in anderen Ländern keine Probleme mit den Verwertungsgesellschaften
    > und YouTube gab ist ebenso unwahr. Die einschlägigen Portale habe oft genug
    > davon berichtet
    Koennstest Du mal ein Beispiel nennnen, in dem eine Verwertungsgesellschaft oder Rechteinhaber ueber Jahre Verhandlungen verweigert und starre Gebuehren in Hoehe von bis zum 30 fachen gegenueber dem Rest der Welt verlangt? In welchen "einsclaegigen" Portalen kann man darueber etwas nachlesen?
    > übrigen kann man auch umkehrt fragen, warum die anderen
    > Video-Portal Abkommen mit der GEMA schließen konnten (auch ohne Pleite zu
    > gehen).
    Welche waeren das? Welche Videoportale zahlen die von YouTube geforderten Gebuehren? Welche kommen ueberhaupt annaehernd auf die Abruf Zahlen in den Millionen? pro Video?
    Oder ist es vielmehr so, das einige, meist werbeversaeuchte und teilweise gar nicht nutzbare Portale, Ausnahmeregelungen bekommen, da auch die GEMA weiss, das dort nichts zu holen ist? Youtube ist zwar ebenfalls ein Verlustgeschaeft fuer Google momentan, aber es steht eben der Name Google dahinter, da ist vieleicht etwas zu holen?
    Es ist ja nicht so, das die GEMA konsequent ueberall das gleiche fuer Musik verlangt, sondern wie gesagt, komplette Willkuer herrscht.

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  2. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: tomek 27.01.13 - 01:24

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alleine der Fakt das die GEMA einen Preis festsetzt, ohne Erklaerung,
    > willkuehrlich, ohne Diskusion oder Begruendung ist ueberzogen.

    Die Preise werden durch die Mitglieder der GEMA festgesetzt. Also durch diejenigen, die letzten Endes auch die Tantiemen erhalten.

    > Nein, aus der Sicht von YouTube oder den Kuenstlern bezw Plattenfirmen,
    > welche fuer ihre eigene Musik zahlen sollen, ist es das nicht. Die GEMA
    > verweigert Lizensen zu annehmbaren Preisen, damit blockiert sie.

    Nochmal: die GEMA darf per Gesetz die Aufführung nicht verweigern. Wenn YouTube keine GEMA-Musik streamen will (aus welchen Gründen auch immer), dann ist das deren gutes Recht. Das Problem ist nur, dass YouTube dann an prominenter Stelle verkündet, dass die GEMA ihnen entsprechende Rechte nicht eingeräumt hätte. Dies ist falsch. Richtig wäre es zu verkünden, dass YouTube schlicht nicht bereit ist, die Abgaben zu zahlen. Aber dies würde an YouTubes Nimbus als Weißer Ritter gegen die GEMA kratzen.

    Auch müssen die Künstler nicht für die Aufführung bei YouTube zahlen. Zudem können sie die Online-Verwertung im GEMA-Vertrag ausklammern. Und wenn sie das nicht machen, dann können sie sich kaum über den Preis der GEMA beschweren, schließlich haben sie den selber festgelegt.

    > Koennstest Du mal ein Beispiel nennnen, in dem eine Verwertungsgesellschaft
    > oder Rechteinhaber ueber Jahre Verhandlungen verweigert und starre
    > Gebuehren in Hoehe von bis zum 30 fachen gegenueber dem Rest der Welt
    > verlangt? In welchen "einsclaegigen" Portalen kann man darueber etwas
    > nachlesen?

    Auch wenn es nicht meine Art ist und ich normalerweise Quellen liefere, aber die kannst mit Hilfe einer einschlägigen Suchmaschine finden (vielleicht nicht google - wer weiß, wie parteiisch die sind ;) ). Stichworte: Italien, Frankreich, Großbritannien, Belgien usw...

    Vielleicht liefere ich morgen noch Quellen nach.

    Im übrigen habe ich nie behauptet, dass die Situation in den anderen Ländern 1:1 die GEMA zu übertragen sei. Ich habe lediglich behauptet, dass die Aussage, es sei in anderen Länden kein Problem gewesen, ist falsch.

    > Welche waeren das? Welche Videoportale zahlen die von YouTube geforderten
    > Gebuehren? Welche kommen ueberhaupt annaehernd auf die Abruf Zahlen in den
    > Millionen? pro Video?
    > Oder ist es vielmehr so, das einige, meist werbeversaeuchte und teilweise
    > gar nicht nutzbare Portale, Ausnahmeregelungen bekommen, da auch die GEMA
    > weiss, das dort nichts zu holen ist? Youtube ist zwar ebenfalls ein
    > Verlustgeschaeft fuer Google momentan, aber es steht eben der Name Google
    > dahinter, da ist vieleicht etwas zu holen?
    > Es ist ja nicht so, das die GEMA konsequent ueberall das gleiche fuer Musik
    > verlangt, sondern wie gesagt, komplette Willkuer herrscht.

    Wie hier unlängst festgestellt wurde verlangt dieser unflexible Moloch namens GEMA von jedem den gleichen Tarif. Ganz egal, ob das nun YouTube, Sevenload, MyVideo, Clipfish oder sonstwer ist. Willkür oder individuelle Regelungen existieren bei der GEMA nicht - was ja der Auslöser für den Streit zwischen den beiden ist.

    Ich möchte hier mal feststellen, dass ich weder für die eine oder andere Partei bin. Ich denke nur, die Sachlage ist wesentlich komplizierter, als dass sie auf ein "die böße GEMA" und "das gute YouTube" reduziert werden kann. Ob die Forderungen der GEMA jetzt überzogen sind kann und will ich nicht beurteilen. Und meine Meinung allein auf das Beklagen eines Einzelnen zu begründen mag ich auch nicht.

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  3. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: ChMu 27.01.13 - 02:06

    tomek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Alleine der Fakt das die GEMA einen Preis festsetzt, ohne Erklaerung,
    > > willkuehrlich, ohne Diskusion oder Begruendung ist ueberzogen.
    >
    > Die Preise werden durch die Mitglieder der GEMA festgesetzt. Also durch
    > diejenigen, die letzten Endes auch die Tantiemen erhalten.

    Ehm,nein. Es stimmt, das die Mitglieder der GEMA ua die Preise festsetzen, aber die Ausschuettung hat damit rein gar nichts zu tun. Die GEMA braucht weit ueber 100 Millionen alleine fuer sich selber, die verschiedenen Direktoren bekommen ja alle sechsstellige Gehaelter (fuer was eigendlich?), weitere knapp 100 Millionen gehen in nicht zu verteilende Gelder, zB Renten und Sozial Kassen, welche aber nur etwa 5% der Mitgliedern zur Verfuegung stehen. Zufaellig denen, welche gut 60% der auszuschuettenden Gelder kassieren. Die grosse Summe der Komponisten, Musiker, Performer ect bekommen entweder laecherliche Summen (gute tausend Euro im Jahr) welche die zu zahlenden Beitraege beispielsweise fuer Konzerte, Videos ect nicht einspielen, oder gar nichts. Das sind mehrere 10000 Mitglieder in deren Namen zwar fleissig hunderte von Millionen kassiert werden, welche aber nichts davon haben.
    >
    > > Nein, aus der Sicht von YouTube oder den Kuenstlern bezw Plattenfirmen,
    > > welche fuer ihre eigene Musik zahlen sollen, ist es das nicht. Die GEMA
    > > verweigert Lizensen zu annehmbaren Preisen, damit blockiert sie.
    >
    > Nochmal: die GEMA darf per Gesetz die Aufführung nicht verweigern. Wenn
    > YouTube keine GEMA-Musik streamen will (aus welchen Gründen auch immer),
    > dann ist das deren gutes Recht. Das Problem ist nur, dass YouTube dann an
    > prominenter Stelle verkündet, dass die GEMA ihnen entsprechende Rechte
    > nicht eingeräumt hätte. Dies ist falsch. Richtig wäre es zu verkünden, dass
    > YouTube schlicht nicht bereit ist, die Abgaben zu zahlen. Aber dies würde
    > an YouTubes Nimbus als Weißer Ritter gegen die GEMA kratzen.

    Tja, das sieht man eben ausserhalb der GEMA anders. Aber der Falschfahrer sieht ja auch nur hunderte andere Falschfahrer entgegenkommen.
    >
    > Auch müssen die Künstler nicht für die Aufführung bei YouTube zahlen. Zudem
    > können sie die Online-Verwertung im GEMA-Vertrag ausklammern. Und wenn sie
    > das nicht machen, dann können sie sich kaum über den Preis der GEMA
    > beschweren, schließlich haben sie den selber festgelegt.

    Sie muessen sehr wohl (bezw die Plattemfirma oder der Verlag) zahlen wenn das Video nicht geblockt wird. Und ausklammern bedeutet nichts. Die GEMA will auch Geld, wenn Du keine GEMA geschuetzte Musik spielst. Es reicht bei einem Konzert, auch online, eine falsche Liedreihenfolge anzugeben. Dann haengst Du bei faelligen Zahlungen sofort im minus.
    >
    > > Koennstest Du mal ein Beispiel nennnen, in dem eine
    > Verwertungsgesellschaft
    > > oder Rechteinhaber ueber Jahre Verhandlungen verweigert und starre
    > > Gebuehren in Hoehe von bis zum 30 fachen gegenueber dem Rest der Welt
    > > verlangt? In welchen "einsclaegigen" Portalen kann man darueber etwas
    > > nachlesen?
    >
    > Auch wenn es nicht meine Art ist und ich normalerweise Quellen liefere,
    > aber die kannst mit Hilfe einer einschlägigen Suchmaschine finden
    > (vielleicht nicht google - wer weiß, wie parteiisch die sind ;) ).
    > Stichworte: Italien, Frankreich, Großbritannien, Belgien usw...

    Nirgends haben sich die Verwertungsgesellschaften so quer gestellt. Schon gar nicht ueber Jahre. Und mit solchen Forderungen.
    >
    > Vielleicht liefere ich morgen noch Quellen nach.
    >
    > Im übrigen habe ich nie behauptet, dass die Situation in den anderen
    > Ländern 1:1 die GEMA zu übertragen sei. Ich habe lediglich behauptet, dass
    > die Aussage, es sei in anderen Länden kein Problem gewesen, ist falsch.

    Bei Problemen setzt man sich normalerweise zusammen und klaert diese. So hat das ueberall geklappt. Nur in Deutschland nicht. Hier will sich eine Partei partout nicht hinsetzen sondern die Bedingungen dictieren?

    > > Welche waeren das? Welche Videoportale zahlen die von YouTube
    > geforderten
    > > Gebuehren? Welche kommen ueberhaupt annaehernd auf die Abruf Zahlen in
    > den
    > > Millionen? pro Video?
    > > Oder ist es vielmehr so, das einige, meist werbeversaeuchte und
    > teilweise
    > > gar nicht nutzbare Portale, Ausnahmeregelungen bekommen, da auch die
    > GEMA
    > > weiss, das dort nichts zu holen ist? Youtube ist zwar ebenfalls ein
    > > Verlustgeschaeft fuer Google momentan, aber es steht eben der Name
    > Google
    > > dahinter, da ist vieleicht etwas zu holen?
    > > Es ist ja nicht so, das die GEMA konsequent ueberall das gleiche fuer
    > Musik
    > > verlangt, sondern wie gesagt, komplette Willkuer herrscht.
    >
    > Wie hier unlängst festgestellt wurde verlangt dieser unflexible Moloch
    > namens GEMA von jedem den gleichen Tarif.
    Das ist falsch.
    > Ganz egal, ob das nun YouTube,
    > Sevenload, MyVideo, Clipfish oder sonstwer ist. Willkür oder individuelle
    > Regelungen existieren bei der GEMA nicht - was ja der Auslöser für den
    > Streit zwischen den beiden ist.

    Nein. Eben nicht.
    >
    > Ich möchte hier mal feststellen, dass ich weder für die eine oder andere
    > Partei bin. Ich denke nur, die Sachlage ist wesentlich komplizierter, als
    > dass sie auf ein "die böße GEMA" und "das gute YouTube" reduziert werden
    > kann. Ob die Forderungen der GEMA jetzt überzogen sind kann und will ich
    > nicht beurteilen. Und meine Meinung allein auf das Beklagen eines Einzelnen
    > zu begründen mag ich auch nicht.

    Die GEMA hat rund 60000 Mitglieder, die meissten Leibeigene ohne Stimmrecht oder Einkommen. Die tasaechlichen Nutzniesser sind die etwa 1000 Angestellten des Vereins (welche die oben genannten ueber 100Millionen brauchen um zu ueberleben) sowie 3000-4000 previligierte Mitglieder welche den Grossteil der Einnahmen unter sich aufteilen. Mit gerechter Verguetung hat die GEMA schon lange nichts mehr am Hut, es geht um die Bereicherung einiger auf Kosten vieler.

    Ich betrachte Forderungen, welche beim 10 fachen des Weltdurchschnitts anfangen und weit ueber das 30fache gehen, als ueberzogen. Natuerlich nur meine Meinung. Natuerlich kann YouTube seine Tafel veraendern und schreiben, was die GEMA verlangt und weswegen man deshalb das Video nicht zeigt. Das will die GEMA aber auch nicht. Momentan sagt das Schild, das die GEMA keine Lizensen zur Verfuegung stellt, was man uU mit keine faehren Lizensen ergaenzen koennte.
    Ich an YT Stelle wuerde mich hueten Millionen dafuer zu bezahlen, das ich Millionen einsetze, die Infrastruktur zur Verfuegung stelle um Werbung fuer die Musik zu machen. (etwas anderes sind Videoclips nicht)
    Du zahlst doch auch nicht Eintritt in ein Kaufhaus damit Du dort Geld ausgeben kannst?

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  4. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: Youssarian 27.01.13 - 07:13

    Sammie schrieb:

    > Die 8mio$ sind doch auch die insgesamten Einnahmen, oder nicht? Die GEMA
    > hätte doch sowieso nur Anspruch auf die Einnahmen der anteiligen dt. Views.
    > Nur die 0,375Cent sind einfach zu viel. Schließlich ist die GEMA nicht die
    > einzige derartige Instutition dieser Art..

    In Deutschland schon und wie Du schon sagtest, geht es nur um Ansprüche auf "auf die Einnahmen der anteiligen dt. Views."

    > Youtube kann ja schlecht mehr ausgeben, als sie einnnehmen.

    Dann müssen sie eben mehr einnehmen und sei es nur von deutschen Usern; den Laden dicht machen oder auf die Inhalte verzichten.

    > Youtube sollte einfach xx% an den
    > Künstler des jeweiligen Videos ausschütten und der Keks ist gegessen.

    Erstens tut Youtube das nicht zweitens ist die GEMA der rechtmäßige Vertreter der Künstler.

    > Da spart man Millionen, die sonst nur in den riesigen Verwaltungs-
    > apparaten der diversen Instutitionen versickern würden.

    Das wäre allerdings eine völlig andere Diskussion.

    > Die GEMA sollte nur das Recht haben zu entscheiden, ob Youtube das Material
    > derartig nutzen darf oder eben nicht

    Genau das Recht haben sie ja.

    > Wenn die GEMA wirklich was für ihre Künstler tun wollen würde, sollten sie
    > einfach ihr okay für Youtube geben. Denn mit der sturen Blockadehaltung,
    > die sie seit Jahren betreiben, haben sie ihre so geliebten Künstler schon
    > um Milliarden gebracht,

    Komm mal auf den Teppich runter! Youtube hat gar keine Milliarden, die sie für deutsche Nutzer ausgeben könnten.

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  5. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: tomek 27.01.13 - 07:57

    Das eskaliert jetzt meiner Meinung nach zu sehr. Mir ging es auch darum, dass Tafel, die YouTube einblendet, nicht als billige Propaganda ist. Trotzdem wird sie von den meisten für bare Münze genommen und als Argumentationsgrundlage genutzt. Auch in anderen Bereich wird mir mit zu viel Halbwissen argumentiert, z. B. stimmt es zwar, dass die GEMA an 3.000 - 4.000 "privilegierte" (auch ordentliche) Mitglieder den Großteil ausschüttet. Dass diese ordentlichen Mitglieder auch den Großteil des verwerteten Repertoire bereitstellen, wird dabei gerne ignoriert. Stattdessen wird das öffentliche klagen eines Guido Möbius immer und immer wieder Zitiert. Das passt ja auch eher zum eigenen Weltbild der bösen GEMA.
    Meiner Meinung nach tragen beide ihre Schuld an dem Streit. Und ich bin raus aus der Debatte.

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  6. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: Youssarian 27.01.13 - 08:01

    tomek schrieb:

    > Und ich bin raus aus der Debatte.

    Schade.

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  7. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: TTX 27.01.13 - 09:40

    Da stellt sich mir die Frage, wie die GEMA eine Gebühr auf ein Lied erheben kann, das weder bei Ihnen unter Vertrag stehen kann, noch von einem deutschen Künstler ist?

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  8. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: GodsBoss 27.01.13 - 09:50

    > Da stellt sich mir die Frage, wie die GEMA eine Gebühr auf ein Lied erheben
    > kann, das weder bei Ihnen unter Vertrag stehen kann, noch von einem
    > deutschen Künstler ist?

    Weil die GEMA Verträge mit ausländischen Verwertungsgesellschaften hat. Gangnam Style ist von PSY, der ist bei einer koreanischen Verwertungsgesellschaft (m.E.), die hat einen Vertrag mit der GEMA und deswegen darf sie das.

    Ebenso gilt natürlich §13c des Urheberrechtswahrnehmungsgesetzes, die GEMA darf ohnehin stets behaupten, sie wäre diejenige, die die Rechte wahrnimmt. YouTube müsste im Zweifel das Gegenteil beweisen. Ist für diesen Fall aber irrelevant.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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  9. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: Hawkster 27.01.13 - 13:02

    aktenwaelzer schrieb:

    > Weil YouTube GEMA-Content nutzen will und es dafür eine von den Künstlern
    > eingerichtete Verwertungsgesellschaft gibt, die sich GEMA nennt und
    > lustigerweise genau das macht? War aber nur so ein Gedanke.


    Die Künstler haben die GEMA "eingerichtet"?
    Die Künstler haben nichts damit zu tun. Es war Herr Joseph Goebbels im Jahre 1933 der die STAGMA ins Leben rief. Vorherige Verwertungsgesellschaften hatte es seit 1902 gegeben. Aber die wurden "eingestampft" und so wurde die STAGMA gleich als Monopol "erschaffen". Später dann dies: STAGMA (1933 - 1947) -> GEMA (ab 1947)

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  10. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: HolyPetrus 27.01.13 - 13:22

    > Das ist falsch. Die 8 Millionen $ beziehen sich auf 1,2 Milliarden Klicks.
    > Das wären dann 6 Millionen Euro, durch 1,2 Milliarden macht 0.5 Cent. Die
    > GEMA will 0,375. Man sieht: Der Tarif ist machbar, obwohl dauernd behauptet
    > wurde, durch solche Videos würde YouTube arm werden.

    Komische Rechnung, denn: bei jedem Videoabruf entstehen natürlich Hostingkosten, und desweiteren will Google zurecht auch eine gewisse Marge einfahren (Apple zB bekommt ja 30% bei jedem Musikverkauf => zufällig sind 0,375 genau 70% von 0,5...)
    Und vor allem: Youtube ist ne Mischkalkulation, die User werden durch lustige selbstgemachte Schnipsel auf die Seite gelockt und gucken dann ein paar von den "großen" Videos wie Musikvideos oder Filmtrailer an. Damit wird das Geld gemacht. Daher ist es sinnlos, ein einzelnes Video als Messlatte heranzuziehen. Gangnam Style hat sicher 1000 kleine Videos finanziert.

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  11. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: Hawkster 27.01.13 - 13:51

    tomek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das eskaliert jetzt meiner Meinung nach zu sehr. Mir ging es auch darum,
    > dass Tafel, die YouTube einblendet, nicht als billige Propaganda ist.
    > Trotzdem wird sie von den meisten für bare Münze genommen und als
    > Argumentationsgrundlage genutzt. Auch in anderen Bereich wird mir mit zu
    > viel Halbwissen argumentiert, z. B. stimmt es zwar, dass die GEMA an 3.000
    > - 4.000 "privilegierte" (auch ordentliche) Mitglieder den Großteil
    > ausschüttet. Dass diese ordentlichen Mitglieder auch den Großteil des
    > verwerteten Repertoire bereitstellen, wird dabei gerne ignoriert.
    > Stattdessen wird das öffentliche klagen eines Guido Möbius immer und immer
    > wieder Zitiert. Das passt ja auch eher zum eigenen Weltbild der bösen GEMA.
    >
    > Meiner Meinung nach tragen beide ihre Schuld an dem Streit. Und ich bin
    > raus aus der Debatte.

    Also nur weil jemand mehr "verwertbares" hat wird es nicht auch zwangsläufig mehr verwertet.
    Wenn A 1000 verwertbare Werke in der Kiste hat und damit nur 1000 ¤ umsetzt, Musiker B aber nur 100 verwerbare Werke in eben der Kiste hat, diese aber 5000 ¤ umsetzen, dann kann die Argumentation das A mehr Geld bekommen muss weil er mehr Werke als B in der Kiste hat nicht tatsächlich gerecht und angemessen sein.
    Halbwissen? Nur die die tief der GEMA-Verwaltung stecken haben mehr als Halbwissen, da die GEMA sich bis heute hütet transparent zu sein (es aber von anderen einfordert)

    Was sagt der Hinweis denn aus?
    Es besagt das YT nicht die erforderlichen Rechte hat das entsprechende Video zu zeigen.
    Ist diese Aussage falsch? Nein.
    Es steht drin wer der Rechteinhaber ist. Es steht drin das die GEMA als Rechteverwerter die (Verlags-)Rechte nicht eingeräumt hat. Auch hier sehe ich nichts falsches.
    Was also soll YT machen? Das Video zeigen? Ehr nicht. Denn das wäre ein gefundenes Fressen für neue Rechtsstreitigkeiten und Schadenseratzansprüche. Ich glaube da ist YT clver genug dem aus dem Weg zu gehen.
    Was mir also bleibt ist: Da es keinen Vetrag gibt würde YT, wenn es die zur Zeit gesperrten Videos zeigt, einen Rechtsbruch in Kauf nehmen. Und das auch noch willentlich. Nicht clever :D

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  12. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: gorsch 27.01.13 - 13:54

    >Es war Herr Joseph Goebbels im Jahre 1933 der die STAGMA ins Leben rief. Vorherige >Verwertungsgesellschaften hatte es seit 1902 gegeben. Aber die wurden "eingestampft" >und so wurde die STAGMA gleich als Monopol "erschaffen". Später dann dies: STAGMA >(1933 - 1947) -> GEMA (ab 1947)
    Interessant! In diesem Zusammenhang mal ein Auszug as Wikipedia, aus heutiger Sicht durchaus amüsant:
    1990 übernahm der CSU-Politiker Reinhold Kreile die Nachfolge von Erich Schulze. Gegen Ende seiner Amtszeit widmete er sich dem Kampf gegen die Digitalisierung. Er bezeichnete die GEMA als „Leuchtturm der Kultur“ und „Fels in der Brandung der Wogen der Digitalisierung“. Der GEMA sei es erfolgreich gelungen, „unsinnigen Wettbewerb“ zu vermeiden. Das Internet sei für ihn „nichts anderes als ein virtuelles Kaufhaus“, das es in einer feindlichen Übernahme einzuverleiben gelte.[10] Zum Jahresende 2005 ging er in den Ruhestand.

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  13. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: SelfEsteem 27.01.13 - 14:01

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1990 übernahm der CSU-Politiker ...

    Ab da ist doch ohnehin alles klar ;)
    Letztlich ist das gesamte Thema recht einfach. Die Christ-Parteien sind neben der FDP die stärkste Stütze für die Gema.
    Die FDP ist heute schon am Absaufen. Die Christ-Parteien (obgleich sie realistisch eher keine christlichen Werte vertreten) leben nurnoch von ihren konservativen Altwählern.
    Kurz: Das Problem lässt sich super aussitzen - die sterben von alleine weg. Die Frage ist nur, wie viel Schaden sie bis dahin noch anrichten. Wenn diese drei Zukunfts-Bremsen endlich weg sind, wird es nicht lange dauern, bis die Gema eingestampft wird.
    Ich sehe es also alles recht locker.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.13 14:01 durch SelfEsteem.

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  14. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: GodsBoss 27.01.13 - 14:03

    > (Apple zB bekommt ja 30% bei jedem Musikverkauf => zufällig sind
    > 0,375 genau 70% von 0,5...)

    Es ist zwar nah dran, aber genau ist was anderes. 70% von 0,5 ist natürlich 0,35.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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  15. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: Trollfeeder 27.01.13 - 14:38

    aktenwaelzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rulf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...insgesamt 8mio $ verdient zu haben(und das ist ein top-video)...das
    > > wären bei rund 1,5 milliarden abrufen so um die 0,41 eurocent pro
    > > abruf...die gema alleine fordert also gut 91% der einnahmen von google
    > als
    > > gebühr...
    >
    > Das ist falsch. Die 8 Millionen $ beziehen sich auf 1,2 Milliarden Klicks.
    > Das wären dann 6 Millionen Euro, durch 1,2 Milliarden macht 0.5 Cent. Die
    > GEMA will 0,375. Man sieht: Der Tarif ist machbar, obwohl dauernd behauptet
    > wurde, durch solche Videos würde YouTube arm werden.

    Ahh! Dann sind es ja NUR noch 75% das ist natürlich kein Problem. *kopfschüttel*

    --------------------------------------------------------------------------------
    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
    ----------------------------------------

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  16. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: Hawkster 27.01.13 - 14:44

    Trollfeeder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ahh! Dann sind es ja NUR noch 75% das ist natürlich kein Problem.
    > *kopfschüttel*


    Ich kann Dich verstehen.... NUR 75% und dann auch noch VOR Kosten und Steuern ist doch mehr als entgegenkommend. Was da evtl. an negativem Umsatz erwirtschaftet wird kann sich YT ja bei der Mutter des Konzerns wieder holen :D
    Obwohl, warum nicht gleich Google anzapfen und sich dort zusammen mit den Verlegern 75% abgreifen? :D

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  17. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: Youssarian 27.01.13 - 15:09

    SelfEsteem schrieb:

    > Wenn diese drei Zukunfts-Bremsen endlich weg sind, wird es
    > nicht lange dauern, bis die Gema eingestampft wird.

    Und was, denkst Du, kommt danach, damit die Künstler ihren gerechten Lohn bekommen?
    (Wenn Dich das Wort "gerecht" stört, dann bist Du zu sehr auf die Top <kleine Zahl> fixiert.)

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  18. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: tomek 27.01.13 - 16:03

    Auch wenn ich mich nicht mehr äußern wollte, darauf möchte ich noch kurz antworten.

    Hawkster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also nur weil jemand mehr "verwertbares" hat wird es nicht auch
    > zwangsläufig mehr verwertet.
    > Wenn A 1000 verwertbare Werke in der Kiste hat und damit nur 1000 ¤
    > umsetzt, Musiker B aber nur 100 verwerbare Werke in eben der Kiste hat,
    > diese aber 5000 ¤ umsetzen, dann kann die Argumentation das A mehr Geld
    > bekommen muss weil er mehr Werke als B in der Kiste hat nicht tatsächlich
    > gerecht und angemessen sein.

    Um ordentliches Mitglied zu werden musst du einige Jahre hintereinander mindestens irgendwas um die 30.000 Euro pro Jahr ausgeschüttet bekommen (Quelle). Einfach nur ein riesiges Portfolio zu haben reicht da nicht aus.

    > Halbwissen? Nur die die tief der GEMA-Verwaltung stecken haben mehr als
    > Halbwissen, da die GEMA sich bis heute hütet transparent zu sein (es aber
    > von anderen einfordert)

    Die GEMA veröffentlicht jedes Jahr einen Geschäftsbericht in dem steht, was die GEMA eingenommen hat, wie viel der Verwaltungsapparat kostet, warum der Verwaltungsapparat so viel gekostet hat, die Anzahl der Mitarbeiter, die Anzahl der Mitglieder, wie viel an welche Gruppe ausgeschüttet wurde usw. Ist dir das nicht transparent genug? Bei YouTube vermisse ich so einen Bericht.

    > Was sagt der Hinweis denn aus?
    > Es besagt das YT nicht die erforderlichen Rechte hat das entsprechende
    > Video zu zeigen.
    > Ist diese Aussage falsch? Nein.
    > Es steht drin wer der Rechteinhaber ist. Es steht drin das die GEMA als
    > Rechteverwerter die (Verlags-)Rechte nicht eingeräumt hat. Auch hier sehe
    > ich nichts falsches.
    > Was also soll YT machen? Das Video zeigen? Ehr nicht. Denn das wäre ein
    > gefundenes Fressen für neue Rechtsstreitigkeiten und
    > Schadenseratzansprüche. Ich glaube da ist YT clver genug dem aus dem Weg zu
    > gehen.
    > Was mir also bleibt ist: Da es keinen Vetrag gibt würde YT, wenn es die zur
    > Zeit gesperrten Videos zeigt, einen Rechtsbruch in Kauf nehmen. Und das
    > auch noch willentlich. Nicht clever :D

    Auf der Sperrtafel steht: "(...) für die die erforderlichen Musikrechte von der GEMA nicht eingeräumt wurden." Das ist falsch. Die GEMA ist gesetzlich verpflichtet jedem die erforderlichen Musikrechte einzuräumen. Richtig wäre, wenn YouTube schreiben würde: "Das Video wird nicht angezeigt, weil wir nicht bereit sind, die geforderte Abgabe zu zahlen." (oder so ähnlich). YouTube nutzt diese Tafel meiner Meinung nach als Machtinstrument, um Druck bei den Verhandlungen aufzubauen und um eine YouTube-freundliche Stimmung bei den Nutzern zu erzeugen (auch bekannt als Propaganda). Was ja auch gelingt.

    Hier mal ein Link wie mittelbar betroffene Künstler darüber denken. Der Ironie, dass dieser Link auf YouTube verweist, bin ich mir bewusst. ;)

    Wie gesagt, meiner Meinung nach ist die Situation nicht so einfach, um sie auf den Moloch GEMA gegen den Weißen Ritter YouTube zu reduzieren.

    Nun steige ich aber wirklich aus der Debatte aus.

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  19. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: gorsch 27.01.13 - 16:06

    >Kurz: Das Problem lässt sich super aussitzen - die sterben von alleine weg.
    Freu dich da mal nicht zu früh, in der bayrischen Provinz (vulg. "Freistaat Bayern") wächst durchaus die nächste Generation der CSU-Dinosaurier heran. Da wird es wohl eher eines Asteroiden bedürfen, um dieses Problem zu beseitigen.

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  20. Re: google hat zugegeben am gangnam-video...

    Autor: SelfEsteem 27.01.13 - 17:18

    Youssarian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was, denkst Du, kommt danach, damit die Künstler ihren gerechten Lohn
    > bekommen?
    > (Wenn Dich das Wort "gerecht" stört, dann bist Du zu sehr auf die Top <kleine Zahl>
    > fixiert.)

    Ich finde es sehr schön, dass du das jetzt genau so geschrieben hast, denn du hast natürlich völlig recht: Ich hätte mich an dem Wort "gerecht" gestört.

    Was wie genau danach kommt, das werden wir sehen. Wir können natürlich nur hoffen, dass inbesondere die kleinen dann endlich ihren "gerechten" Anteil bekommen, denn aktuell ist genau das ja eben NICHT der Fall - die Schuld trägt einzig und allein die Gema.

    Oder ist jemand der Meinung, eine kleine, unbekannte Band würde von ihren Auftritten den Großteil der Einnahmen abbekommen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.13 17:19 durch SelfEsteem.

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