1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Verwaltungsrichter…

wie wäre es mit einer Metoriten-Schutz-Steuer?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. wie wäre es mit einer Metoriten-Schutz-Steuer?

    Autor Reclaver 06.01.13 - 12:18

    meines Erachtens finde ich es eher eine Unverschämtheit, dass es einfach so hingenommen wird. Es ist nicht mehr wie eine zusätzliche Einnahmequelle und das noch als Zwang, so das man nicht mehr die Chance hat selbst zu entscheiden.
    Das wäre so, als würde man die Wahl haben (Zahl endlich und du darfst auf einem heutigen Stand leben) oder (du lebst in D in einem 3. Welt-Bereich).
    Da kann man auch gleich mit einer Meteroiten-Schutz-Steuer ankommen die auch zukünftig mal gezahlt werden soll.

    Man zahlt schon genug für andere Dienstleistungen und Bereitstellungen. Warum soll ich jetzt mehr für etwas zahlen was mir genauso wenig bringt wie vorher.
    Als bestes Beispiel dient das Internet. Da heisst es, dass es eine freie Informations- und Datenquelle ist. Wenn es ausreichende Informationen auch auf den Sendern im TV geben würde, dann würde ich auch sagen "Hey das ist ja echt mal wichtig" aber mittlerweile geben die Medien meist ja nur die Infos heraus, die sie dürfen (Gutes Beispiel hierfür war die Bekanntmachung über das Thema ACTA, es hatte fast 1 Jahr gedauert, bis das mal nach den Informationen im Netz auch mal im TV erwähnt wurde). Wenn ich für TV zahle, dann wenn für die Unterhaltung durch werbefreies (und damit mein ich komplett werbefrei) Fernsehen ohne Unterbrechung. Aber dann will ich auch eine schöne Auswahl haben und keine 3-4 Sender, auf denen nur Serien laufen, die sich eh kaum ein Mensch ansieht. Genauso wie die Nachrichteninformationen. Diese sind auch sehr sporadisch und naja abgefeilt gehalten.
    Selbst bei den Abgabegebühren glaub ich net, dass jemand mehr als 15 ¤ insgesamt für die Rundfunktgebühren gezahlt hat, sprich um alle Geräte abzudecken. Im Endeffeekt würde sich nichts ändern, bis auf die Tatsache, dass sie bei anderen Leuten, die vorher weniger gezahlt haben, jetzt auf einmal Schlagartig mehr bekommen und das ist nicht fair. Denn ich seh es nicht ein, Gebühren an die GEZ fürs Internet zu zahlen, wenn ich schon die monatliche Gebühr an meinen Internetanbieter abgebe, genauso wie die Bereitstellung für mein Fernsehprogramm: Dort zahle ich auch für ein Zusatz an Kanälen damit ich auf genügend Informationen zugreifen kann also warum nochmal an der weiteren Ecke bezahlen.
    Wer die GEZ unterstützt sollte sich eher fragen, ob er zu viel Geld hat, nicht weiss was er damit anfangen soll oder gar nicht auffasst, was das eig. für Betrüger sind... ohne das ich jetzt an die Person zu nahe trete... denn ich finde, Informationen aus der Welt sollten frei bleiben...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: wie wäre es mit einer Metoriten-Schutz-Steuer?

    Autor Mathis 06.01.13 - 14:38

    Wir zahlen doch garnicht dafür, dass wir die öffentlich-rechtlichen Sender sehen/hören dürfen, sondern einfach um jemanden zu finanzieren. Wenn wir dafür zahlen würden, um deren Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, müsste es auch umgekehrt sein: wir dürften keinen Zugang zu deren Dienstleistung erhalten, wenn wir NICHT dafür zahlten. So ist es in der freien Wirtschaft da draußen. Welche Art Wirtschaft hier betrieben wird, verstehe ich auch nicht.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: wie wäre es mit einer Metoriten-Schutz-Steuer?

    Autor GodsBoss 06.01.13 - 21:49

    > Selbst bei den Abgabegebühren glaub ich net, dass jemand mehr als 15 ¤
    > insgesamt für die Rundfunktgebühren gezahlt hat, sprich um alle Geräte
    > abzudecken. Im Endeffeekt würde sich nichts ändern, bis auf die Tatsache,
    > dass sie bei anderen Leuten, die vorher weniger gezahlt haben, jetzt auf
    > einmal Schlagartig mehr bekommen und das ist nicht fair. Denn ich seh es
    > nicht ein, Gebühren an die GEZ fürs Internet zu zahlen, wenn ich schon die
    > monatliche Gebühr an meinen Internetanbieter abgebe, genauso wie die
    > Bereitstellung für mein Fernsehprogramm: Dort zahle ich auch für ein Zusatz
    > an Kanälen damit ich auf genügend Informationen zugreifen kann also warum
    > nochmal an der weiteren Ecke bezahlen.

    Die GEZ gibt's nicht mehr, sondern stattdessen den Beitragsservice. Bei den Gebühren irrst du dich. Jeder, der bis Ende 2012 einen Fernseher angemeldet hatte und nicht befreit war, hat fast 18 Euro monatlich bezahlt. Da in Privathaushalten Zweitgeräte sehr häufig keine Extragebühren ausgelöst haben, ändert sich für diese Haushalte de facto nichts. Statt der Gebühren zahlen sie nun eben den Beitrag in gleicher Höhe.

    Es ändert sich aber für alle, die bisher keinen Fernseher hatten. Statt gar keiner Gebühren oder lediglich der Grundgebühr (zuletzt etwas unter sechs Euro) für Radios oder „neuartige Rundfunkgeräte“ (für den Erfinder dieses Begriffs sollten eigentlich glatt die Körperstrafen wieder eingeführt werden) muss nun ein Beitrag in Höhe der Gesamtgebühr entrichtet werden.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sony Alpha 7S im Test: Vollformater sieht auch bei Dunkelheit nicht schwarz
Sony Alpha 7S im Test
Vollformater sieht auch bei Dunkelheit nicht schwarz
  1. FPS 1000 Kamera soll 18.500 Frames pro Sekunde aufnehmen
  2. Bericht Sony will 4K-Superzoom-Kamera entwickeln
  3. Minikamera Ai-Ball Die WLAN-Kamera aus dem Überraschungsei

Google: Nexus 9 als erstes Tablet mit 64-Bit-Tegra von Nvidia
Google
Nexus 9 als erstes Tablet mit 64-Bit-Tegra von Nvidia
  1. Android L Das L steht für Lollipop
  2. Volantis Nexus 9 bekommt FCC-Zertifizierung

Legale Streaming-Anbieter im Test: Netflix allein macht auch nicht glücklich
Legale Streaming-Anbieter im Test
Netflix allein macht auch nicht glücklich
  1. Netflix-Statistik Die Schweiz streamt am schnellsten
  2. Deutsche Telekom Entertain ab dem 14. Oktober mit Netflix
  3. HTML5-Videostreaming Netflix bietet volle Linux-Unterstützung

  1. Elektromobilität: Die Chipkarte für die Ladesäule
    Elektromobilität
    Die Chipkarte für die Ladesäule

    Die Geldbörse der Elektroautofahrer wird künftig um eine Karte dicker: Mit ihr sollen sie an allen Ladesäulen den Strom für ihr Gefährt bezahlen.

  2. Next Century Cities: 32 US-Städte wollen Glasfaserausbau selbst machen
    Next Century Cities
    32 US-Städte wollen Glasfaserausbau selbst machen

    Boston, Santa Monica, Palo Alto und zwei Google-Fiber-Städte gehören zu den Next Century Cities. Sie wollen erreichen, dass Städte selbst Glasfasernetze errichten können, was von Konzernen oft verhindert wird.

  3. Azure-Server: Microsoft und Dell bringen Cloud in a Box
    Azure-Server
    Microsoft und Dell bringen Cloud in a Box

    In Kooperation mit Microsoft will Dell Server-Hardware anbieten, auf der Windows Server und das Azure Pack installiert sind. Damit gibt es eine Cloud-in-a-Box-Lösung, mit der eigene Azure-Rechenzentren aufgesetzt werden können.


  1. 17:02

  2. 16:56

  3. 16:45

  4. 15:06

  5. 14:45

  6. 14:35

  7. 12:49

  8. 12:12