Image hin und her..aber der "normale Youtube-Nutzer" ist doch weder Mitglied noch Lizenznehmer der GEMA, sondern die Parteien sind doch "Verlage/Labels, Urheber, Youtube".
Daher kanns doch eigentlich völlig egal sein, was Youtube da einblendet. Jetzt werden nur wieder Unmengen an Geld für einen internationalen Rechtsstreit wegen Kindergarten-Probleme verschwendet. Geld, dass doch eigentlich für Urheber ausgeschüttet werden soll.
Was soll das bringen, außer eine abgewandelte Form derselben Einblendung?
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elroco schrieb:
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> Daher kanns doch eigentlich völlig egal sein, was Youtube da einblendet.
Es geht darum Druck aufzubauen, ich denke die kapieren einfach nicht, das sie [ausserhalb Deutschlands] nicht im geringsten Ernstgenommen werden.
> Jetzt werden nur wieder Unmengen an Geld für einen internationalen
> Rechtsstreit wegen Kindergarten-Probleme verschwendet. Geld, dass doch
> eigentlich für Urheber ausgeschüttet werden soll.
Das ist doch der GEMA wurscht, sie sind ja schliesslich im Recht(tm), die kosten uebernimmt Google, die sowiso, 102% verlieren werden. Wenn's dann halt doch anders kommt, saupech, von den Millionen die fuer "Verwaltung" verbrannt werden faellt so ne kleine Gerichtsgebühr nicht in's Gewicht...
> Was soll das bringen, außer eine abgewandelte Form derselben Einblendung?
Revier Markieren, wie ein Hund der an die Ecke pi**t, oder Kirchengebimmel: Die gute GEMA die fuer die armen, hungerleidenden Musiker gegen den bösen Dattenkrakken kämpft.
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jayrworthington schrieb:
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> Revier Markieren, wie ein Hund der an die Ecke pi**t, oder Kirchengebimmel:
> Die gute GEMA die fuer die armen, hungerleidenden Musiker gegen den bösen
> Dattenkrakken kämpft.
Aber eben das verstehe ich nicht. Ein reiner Schwanzvergleich?
Dieser ganze Rechtstreit und die damit verschwendeten potentiellen Ausschüttungen schädigen das Image der GEMA gegenüber den Urhebern viel mehr - vollkommen egal, ob sie mit ihrer Unterlassungsklage nun Erfolg haben oder nicht. Denen muss doch klar sein, dass Sie mit dieser Aktion das genaue Gegenteil bewirken.
Was für Vollpfosten.
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Die Künstler interessieren doch dabei überhaupt nicht. Es geht letztlich darum, dass endlich eine Klärung herbeigeführt wird, die scheinbar auf anderem Wege nicht zu erreichen ist, weil die Fronten verhärtet sind und keiner von seinen Forderungen abweichen will.
Die Künstler haben gar keine andere Wahl als sich durch die Gema vertreten zu lassen, ist ja nicht so, als ob es eine wirkliche Alternative gäbe. Insofern geht der Imageschaden der Gema wohl am Hintern vorbei, gerade weil sie hier nichts zu verlieren hat.
Das die Klage nicht in Deutschland angenommen wird, war im Grunde klar. Aber was will die Gema sonst machen? Die Chance hat sie halt. Ich denke die würden nicht unbedingt klagen, wenn sie sich keine Chancen ausrechnen würden. Insofern kann es so oder so ausgehen. Das Gewäsch von wegen "US Firma verliert nicht in USA" glaube ich jedenfalls so vereinfacht nicht.
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Whitey schrieb:
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> Die Künstler interessieren doch dabei überhaupt nicht. Es geht letztlich
> darum, dass endlich eine Klärung herbeigeführt wird, die scheinbar auf
> anderem Wege nicht zu erreichen ist, weil die Fronten verhärtet sind und
> keiner von seinen Forderungen abweichen will.
Darum gehts in dem Fall aber hier nicht; im Gegenteil, bis das Höchstrichterlich Geklärt ist, wird sich in der eigendlichen Sache (GELD HER, GOOGLE) ganz sicher nix tun, warum sollte Google auch (die "Fordern" ueberigens auch nix, es ist die GEMA die einseitig forderungen aufstellt)
> Das die Klage nicht in Deutschland angenommen wird, war im Grunde klar.
> Aber was will die Gema sonst machen? Die Chance hat sie halt. Ich denke die
Diesen "Keep-Alive-Bullsh*t", der nur dazu dient Google anzupinkeln, sein lassen, und in der eigendlichen Sache vor Gericht gehen? Vermutlich wissen die eben nur, das ihre einseitige "Gebührendeklaration pro View" vor Gericht warscheinlich nicht durchkommen wird, also versucht man mit anderen Gerichtsverfahren Druck aufzubauen.
> würden nicht unbedingt klagen, wenn sie sich keine Chancen ausrechnen
> würden. Insofern kann es so oder so ausgehen. Das Gewäsch von wegen "US
> Firma verliert nicht in USA" glaube ich jedenfalls so vereinfacht nicht.
"Bauchgefühl" oder kannst Du konkret auf einem auch nur im entferntesten aenlichen Fall verweisen? Das eine US Firma selbst mit Abgerundeten Ecken gegen eine Asiatische Gewinnt haben wir bei Obst-vs-Droid gesehen...
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Also die Gerichtskosten aus der "Portokasse" zahlen? Nein ich glaube nicht.
Gerichtskosten richten sich hier nach dem Streitwert. Und je länger das ganze dauert umo höher wird die Gesamtforderung der GEMA und damit auch die Kosten für die Prozesse.
Wer das zahlt? Wenn die GEMA verliert sind die Gerichtskosten mit hoher Wahrscheinlichkeit "Betriebskosten" und werden von den Gesamtumsätzen abgerechnet. Verbessert mich wenn ich irre, aber das geht dann zu Lasten der Künstler (und irgendwie habe ich das Gefühl das es nicht die fabulösen 5% treffen wird)
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