Zitat: "Dieses System würde durch die Möglichkeit zur Herausnahme von Rechten an einzelnen Werken durch den damit verbundenen hohen Verwaltungsaufwand beeinträchtigt. Bei jeder Lizenzierung müsste überprüft werden, ob das entsprechende Werk unter einer CC-Lizenz steht und damit nicht mehr von der Gema wahrgenommen und lizenziert werden kann. Der damit verbundene Verwaltungsaufwand ginge zu Lasten der übrigen Berechtigten."
A ha... ich habe hier eine tolle Lösung die den Papierkrieg des Papierarchivs im Keller ein Ende setzt. Diese heißt Datenbank und erledigt solche Anfragen im Millisekundenbereich. Somit ist der Aufwand für die Abfrage allein durch die Zeit gegeben wie schnell die betreffende Person die nötigen Informationen in der Suchmaske eingeben kann.
Entsprechend gestalltet kann die Abfrage durch eine On-the-fly Suche beschleunigt werden, da nur noch ein Teil der Anfrage eingegeben werden muss, da das Datenkbanksystem die Teilabfrage im Hintergrund bereits tätigt. Mit jedem Tastenanschlag.
Zusätzlich kann dieses System auch dazu genutzt werden das der Anfragende sogar selbst tätig werden kann, welches die Kosten für die Verwaltung nicht steigen läst, sondern drastisch reduziert, da er der Anfragende die Anfrage selbst bearbeiten kann und somit nur noch dann die Gema in anspruch nehmen muss, wenn der entsprechende Titel von der Gema verwaltet wird.
Willkommen in der Wunderwelt des 21. Jahrhunderts.
Das klingt natürlich wie ein Wunderwerk: Datenbank.
Die Mittel aus der GEMA fließen aufgrund einer Datenbank mitunter erst 1-2 Jahre später, weil das Meldesystem auch immer noch in Arbeit ist - jedenfalls wie es aussieht.
On the fly: sowas kenn ich eigentlich nur von emirates, wenn ich wieder Lust habe auf Urlaub von den Stoffeln hier.
Das würde Mittel erfordern, für die imao schlichtweg kein Geld da ist und die die Verwaltungskosten sprunghaft emporschnellen lassen würden: gewiß nicht zur Freude aller Beteiligten: da diese Kosten auch noch umgelegt werden müßten.
Indes eine eine spannende Überlegung.
Immer so eine Sache mit den eierlegenden Wollmilchsäuen^^
4 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.12 22:36 durch noblomov.
tingelchen schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Zitat: "Dieses System würde durch die Möglichkeit zur Herausnahme von
> Rechten an einzelnen Werken durch den damit verbundenen hohen
> Verwaltungsaufwand beeinträchtigt. Bei jeder Lizenzierung müsste überprüft
> werden, ob das entsprechende Werk unter einer CC-Lizenz steht und damit
> nicht mehr von der Gema wahrgenommen und lizenziert werden kann. Der damit
> verbundene Verwaltungsaufwand ginge zu Lasten der übrigen Berechtigten."
>
> A ha... ich habe hier eine tolle Lösung die den Papierkrieg des
> Papierarchivs im Keller ein Ende setzt. Diese heißt Datenbank und erledigt
> solche Anfragen im Millisekundenbereich. Somit ist der Aufwand für die
> Abfrage allein durch die Zeit gegeben wie schnell die betreffende Person
> die nötigen Informationen in der Suchmaske eingeben kann.
> Entsprechend gestalltet kann die Abfrage durch eine On-the-fly Suche
> beschleunigt werden, da nur noch ein Teil der Anfrage eingegeben werden
> muss, da das Datenkbanksystem die Teilabfrage im Hintergrund bereits
> tätigt. Mit jedem Tastenanschlag.
> Zusätzlich kann dieses System auch dazu genutzt werden das der Anfragende
> sogar selbst tätig werden kann, welches die Kosten für die Verwaltung nicht
> steigen läst, sondern drastisch reduziert, da er der Anfragende die Anfrage
> selbst bearbeiten kann und somit nur noch dann die Gema in anspruch nehmen
> muss, wenn der entsprechende Titel von der Gema verwaltet wird.
>
> Willkommen in der Wunderwelt des 21. Jahrhunderts.
Hör auf dennen auch noch Tipps zu geben , die sollen ruhig in Papierbergen ersticken

Eine Überlegung die es wert wäre ;)
Eine Redis Datenbank z.B. kann auf meinem Heim-PC hier mehr als 50.000 Anfragen / Sekunde verarbeiten. Wenn man da noch einen kleinen Cluster drunter legt.. evtl. so 5 bis 7 kleine Server hat man mehr als genug Leistung. Dank Cluster System ist die Backup Lösung gleich Teil des ganzen. Fällt ein Node aus, übernehmen andere. Fehlt Leistung, stopft man einen neuen Node dazu.
Klar. Die einmalige Einrichtung würde natürlich Geld kosten und gewartet muss das System auch werden. Allerdings ist das auf dauer betrachtet immer noch um ein vielfaches günstiger als einen Stapel Mitarbeiter die Stunden mit einer Anfrage beschäftigt sind ;)
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.