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Ganz einfach

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  1. Ganz einfach

    Autor ntfmp 31.07.10 - 11:16

    Ich machs mir einfach, ich folge niemandem und ignoriere Twitter einfach.

  2. Re: Ganz einfach

    Autor nuffy 31.07.10 - 11:41

    Jemandem folgen klingt nach Stalken... und ich möchte kein Nachläufer sein. Der Sinn dieser Twitter-Geschichte ist mir immernoch schleierhaft, man kommt wirklich ohne aus.

    Sehr schön war der Comic mit den beiden Twitter-Hunden: "Montag - Eier geleckt. Dienstag: Eier geleckt. Mittwoch: Eier geleckt..."

    Der Zenith ist erreicht, es hat sicherlich Einigen Spaß bereitet sich in der Öffentlichkeit zu publizieren, jetzt setzt die Wirtschaft darauf und twittert munter los. Bleibt nur zu hoffen, daß man sich besonders im Web nicht in Abhängigkeiten stürzt und das alles stagniert. Schon jetzt gibt es Seiten im Netz, die auf Twitter und Facebook setzen und somit User aussperren, die kein Twitter oder Facebook nutzen. Inhalte werden nur preisgegeben, wenn man sich den Datenkraken Facebook und Twitter hingibt. Im Hinblick darauf, daß im Netz man "frei" sich bewegen sollte, finde ich das bedenklich.

    Aber wer Spaß hat seine Eier öffentlich zu lecken - bitte... von mir aus.

    EDIT: Hier ist übrigens der Comic.
    http://masztalerz.files.wordpress.com/2009/12/2009_12_25_twitter_1000.jpg



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.07.10 11:44 durch nuffy.

  3. Re: Ganz einfach

    Autor janeisklar 31.07.10 - 11:49

    Ich habe zwar kein Twitter Account nutzte es aber trotzdem gelegentlich. Gestern zum Beispiel: Undzwar ging mein Live Messenger Account bei Pidgin nicht. Kurz zu Twitter und nach Live Messenger gesucht und erkannt das viele dieses Problem haben, ergo war klar das es nicht an mir lag sondern am Server. Zu dieser Zeit war noch nirgends im Web eine Meldung zu finden das der Server Probleme hat.

    Also für so aktuelle Sachen ist das echt nützlich.

  4. Re: Ganz einfach

    Autor lololololololo 31.07.10 - 11:51

    twitter? hört sich nach krankheit an

  5. Re: Ganz einfach

    Autor Ganz koestlich 31.07.10 - 11:58

    Danke fuer den Comic, er zeichnet ein genaues Bild meiner Wahrnehmung von twitter :)

  6. Re: Ganz einfach

    Autor lolololololololo 31.07.10 - 12:09

    wenn ich mir jetzt einen Twitter account erstelle...
    werden dan meine eier auch jeden tag geleckt? :o

  7. Re: Ganz einfach

    Autor anonfag 31.07.10 - 12:09

    Ich benutze Twitter wie einen RSS Feed.
    Warum ? Ich brauche keine URL um jemandem zu "folgen".

    So werde ich benachrichtigt wenn Heise News und/oder Gulli News (und die anderen denen ich folge) grade was neues publiziert haben.

    Und da Twitter so verbreitet ist gibts wirklich für alles nen Client. Ich hab auf meinem Desktop ein Twitter Widget und bei meinem Handy auch. Die Einrichtung eines RSS Readers ist zwar nur minimal komplizierter, aber Twitter kann man selbst im Suff noch problemfrei benutzen.

  8. Re: Ganz einfach

    Autor AtWork 31.07.10 - 12:18

    Ich bin da ganz altmodisch.
    Wenn ich wissen will ob es auf einer meiner Newsseiten was Neues gibt dann... oh Schock... gehe ich auf die URL und schaue nach.

    Twitter wird auch bei uns im Unternehmen "genutzt". Aber von einem Mehrwert ist da absolut nicht zu sprechen.

  9. Re: Ganz einfach

    Autor Twitter and the fans 31.07.10 - 12:21

    Diese vereinfachte Weltsicht haben auch die "Killerspieler sind böse und müssen zwangsarbeiten"-Politiker.

    Vieles ist Unfug. Aber auf einer Messe wie der IFA oder BlackHat oder Cebit oder Linux-Tagen wäre es interessant, was grade wo abgeht.

    Oder der Eiswagen. oder der Postwagen auf dem Lande. 10 km zum Postamt fahren ist auch doof. Die neue Packstation auf dem Lande ist überfüllt oder "reserviert" so das man doch beim Postamt abholen muss. Da machts schon Sinn, zu wissen, wo ungefähr der Postwagen grade ist.
    Nicht jeder sendet an Hermes, was hier an der Tankstelle abgeholt werden kann und Amazon macht es schlauerweise, auch wenn Nichtspeiler den Nutzen nicht verstehen, weil Mami für sie einkauft.

    Nur weil man es selber nicht nutzen kann, wie Elektronensynchrotronen-Rasta-Microbensoftscope heisst es ja nicht, das andere keinen Vorteil davon haben.
    Wer so eine eingschränkte Weltsicht hat, ist nur als Low-Ender z.b. für GUI-Design-Umsetzung oder als Politiker zu verwenden. Für ersteres reicht eine Fach-Informatiker-Ausbildung.

    Im Prinzip ist es halt inverses RSS. Aber RSS frisst einem die Haare vom Kopf. Von daher danke für das Beispiel mit den News-Feeds oder dem Software-Problem.

    Wenn ihr es nicht braucht, schön für Euch.

  10. Re: Ganz einfach

    Autor Na also ... 31.07.10 - 12:54

    Twitter and the fans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese vereinfachte Weltsicht haben auch die "Killerspieler sind böse und
    > müssen zwangsarbeiten"-Politiker.
    >
    > Vieles ist Unfug. Aber auf einer Messe wie der IFA oder BlackHat oder Cebit
    > oder Linux-Tagen wäre es interessant, was grade wo abgeht.
    > Wenn ihr es nicht braucht, schön für Euch.

    DANKE! Endlich mal jemand, der es auf den Punkt bringt. Dass ausgerechnet die selbsternannten Nerds und Geeks in letzter Zeit immer vehementer gegen wirklich JEDE Neuentwicklung ankämpfen, finde ich lustig und traurig zugleich. Ich dachte immer, solche Leute wären prinzipiell progressiv eingestellt. Aber in Wirklichkeit scheint hier eine neue Generation von Ultraorthodoxen heranzuwachsen. Oder motzen hier nur diejenigen, die aus Altersgründen schon zum Konservatismus konvertiert sind?

    Progressive Menschen dürfen neue Dinge ruhig nicht mögen - aber die arrangieren sich dann damit, da die Welt nunmal aus Veränderung besteht. Twitter kommt und Twitter geht, das Leben geht auf jeden Fall weiter. Konservative Menschen wollen, dass alles bleibt, wie es war. Neue Dinge sind per se skeptisch zu betrachten, wenn nicht gleich abzulehnen. Twitter kommt? Twitter stört, Twitter muss weg. Wo sind denn die aufgeklärten Nerds von heute?

  11. Re: Ganz einfach

    Autor Morgan Creek 31.07.10 - 13:24

    Twitter ist geeignet um hochaktuelle News zu empfangen und zu verbreiten - das ist auch schon der ganze Sinn des Dienstes.

    Wer Twitter nutzt um anderen mitzuteilen, dass er sich gerade die Eier geleckt hat oder sonstigen Kram postet der a) veraltet (ca. älter als einen Tag) oder b) nur für einen sehr kleinen Personenkreis interessant ist nutzt Twitter falsch.

    Leider besteht Twitter zu 90% aus solchen "Fehlnutzern"...

  12. Re: Ganz einfach

    Autor anonfag 31.07.10 - 13:29

    AtWork schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin da ganz altmodisch.
    > Wenn ich wissen will ob es auf einer meiner Newsseiten was Neues gibt
    > dann... oh Schock... gehe ich auf die URL und schaue nach.

    Na dann mach das mal auf dem Smartphone. Das ist ungleich höherer Aufwand.
    Über Twitter kann ich einfach kurz das Display anmachen und das Widget ansehen und weiß ob es einen Artikel gibt, den ich lesen will.

  13. Re: Ganz einfach

    Autor lalale 31.07.10 - 14:10

    Wer sich darüber aufregt, dass bei Twitter nur Schwachsinn steht, findet auch jonglieren doof weil immer die Bälle runterfallen...
    Man kann Twitter auf verschiedene Arten nutzen, nicht nur zur schnellen Informationsverbreitung; auch zu Unterhaltung... Und niemand zwingt irgendjemanden irgendjemanden zu folgen... kommerzielle Accounts werden bei mir in den allermeisten fällen geblockt, und wer sich nen "eierlecker" in die timeline holt und auch drinnen lässt und sich noch darüber aufregt dass er sich die eier leckt ist einfach nur selber schuld...
    ungefähr so wie jeden tag die bildzeitung zu kaufen um sich dann drüber aufzuregen was es doch für ein schundblatt ist...

  14. Re: Ganz einfach

    Autor nuffy 31.07.10 - 14:26

    Bei der Bild-Zeitung sehe ich aber keine Eierlecker, sondern Ti**en. Von daher relativiert sich so etwas deutlich.

    Der Twitter-Dienst hat seine Berechtigung da, wo er tatsächlich sinnvoll genutzt werden kann. Was aber sinnvoll ist, entscheide ich immernoch selbst. Es gibt für jedes Fitzelchen an Information heutzutage unheimlich viele Zugangswege und Möglichkeiten, da brauch ich nicht noch eine Datenschleuder, die das ganze verquirlt. RSS ist ein gutes Beispiel gewesen - das ist etabliert und es penetriert nicht. Ich lese nur das, was ich wirklich abrufe. Füge ich bei Twitter was hinzu, kann die Datenquelle durchaus ab da auch Mist liefern. Muss ich halt wieder entfernen. Bei RSS ist mir das noch nie vorgekommen.

    Aber wie bereits gesagt, es gibt solche und solche. Kann jeder nutzen, wie er mag. Offenbar gibt es viele, die ohne gut klarkommen oder gar besser. "Gefährlich" finde ich aber schon, daß Twitter oder ähnliche Services dominant als gewissenhafte Informationsquelle dargestellt werden, obwohl sie tatsächlich ungeprüft sind und auch mal Unsinn verbreiten können. Auch sowas ist mir bei RSS nie vorgekommen, bei Twitter aber schon. Zudem, wenn Dienste und Einrichtungen im Web sich vollkommen auf Social Media beschränken ist die Gefahr sehr groß, daß Nicht-Nutzer solcher Dienste ausgeschlossen werden. Und spätestens dann spricht man auch gut und gerne von Zwang und Regulierung.

  15. Re: Ganz einfach

    Autor konservativer Nichtspeiler 31.07.10 - 14:48

    > Wo sind denn die aufgeklärten Nerds von heute?

    Außerhalb von Twitter und Co.?
    Ich habe den Eindruck daß Leute wie Du und dein Vorposter die
    eigentliche Klientel sind die eine eingeschränkte Sichtweise haben.

    Für den Einen muss das Rad neu erfunden werden und der Andere
    nimmt JEDE Neuentwickling oder Marktbewegung sei sie auch noch
    so Sinn- bzw. Zwechentfremded.

    Und wem das nicht passt und gar Gegenargumente oder Sinnfragen
    gegenüber dem Neuen hat wird gleich als Konservativ oder
    Nichtspeiler abgehakt.

    Man könnte fast zu der Überzeugung gelangen daß Leute wie Ihr,
    die JEDER Neuentwicklung hinterher rennen, nichts besseres zu
    tun haben als alles was Neu ist unbedingt als Nutzvoll zu betrachten.
    Und wehe dem der was dagegen zu sagen hat...

    Fangt mal an euer Gehirn dazu zu benutzen wofür es da ist.
    Da steckt mehr Leistung drin als sich gedanken darüber zu machen
    wo sich der Postwagen gerade befindet oder warum man nicht mehr
    dazu in der Lage ist über differente Weg an Infos über Messeaktivitäten
    zu gelangen.

    Jeder soll nutzen was er/sie/es möchte, zu seine eigenen Vorteil und/oder
    zu Vorteil andere, aber das was Ihr hier schreibt ist nicht besser als
    das wogegen Ihr versucht euch zu wehren.

    Wenn ich mich in so einigen Foren umschaue, scheint es mir persönlich
    eher so zu sein, daß sich eine äußerst beleidigende und aggressive Art
    der Kommunikation ohne JEDEN Sin und Verstand unter den
    Forenteilnehmern zum Leistungssport mutiert.

    Das finde ich am schlimmsten...

    Schönes Wochenende...

  16. Re: Ganz einfach

    Autor no-twitter 31.07.10 - 16:07

    anonfag schrieb:
    ---------------------------------------------------------------------------
    > Ich benutze Twitter wie einen RSS Feed.
    > Warum ? Ich brauche keine URL um jemandem zu "folgen".

    Aber den Namen des Twitter-Accounts. Wenn jeder, der einen RSS-Feed hat, auch einen Twitter-Account anmeldet, ist abzusehen, daß es irgendwann Namenskollisionen gibt - und dann braucht man eine Namens-Hierarchie und du landest irgendwann bei URLs oder etwas ähnlichem.

    > Und da Twitter so verbreitet ist gibts wirklich für alles nen Client. Ich
    > hab auf meinem Desktop ein Twitter Widget und bei meinem Handy auch.

    Nenne mir eine Plattform, für die es einen Twitter- aber keinen RSS-Client gibt ...

    > Die Einrichtung eines RSS Readers ist zwar nur minimal komplizierter,

    Was soll daran komplizierter sein?

    > aber Twitter kann man selbst im Suff noch problemfrei benutzen.

    Twitter hat gegenüber RSS unter anderem folgende Nachteile:
    - man braucht einen Twitter-Account
    - sollte Twitter gestört sein, geht nix mehr
    - die Länge der Nachrichten ist stark begrenzt
    - man kann keine strukturierten Daten mitschicken
    (Download-URL, Bilder etc. und alles entsprechend gekennzeichnet)

    Ich sehe beim besten Willen nicht, wo die Vorteile von Twitter gegenüber RSS sind. Jedenfalls nicht als Empfänger.

  17. Re: Ganz einfach

    Autor twitter vs RSS 31.07.10 - 16:43

    RSS muss man ständig neu holen. Schlanke Abwandlungen gibts wohl nicht. Per Datenroaming usw. ist sowas nicht funny und dann sind die Feeds weg, weil man auf Montage im Ausland war und nur 25 Meldungen vorgehalten werden.
    Und die 200-MByte-TapeFlat von O2 ist bei vielen Volltext-Feeds möglicherweise auch schnell oder halt vor Monatsende verbraucht und man muss dann mit GPRS seine Emails am Handy downloaden... .

    "Sooo" ultra-ausgereift und technologisch führend ist RSS also nicht. Mit Twitter gehts auch nicht, aber das wird auch nicht als "technologische Protokoll-Leistung" für "Informatiker" gefeiert, weshalb es ja auch ATOM und RSS2 und RSS3 gibt... .

    In beiden Fällen (RSS und Twitter) braucht man z.b. Dritte Dienstleister als Kollektoren.

    Ich nutze Twitter praktisch nie und habe zig Feeds "abonniert". Aber soo toll finde ich RSS halt nicht und man hat was besseres zu tun, als 50 Reader durchzuprobieren.

    RSS frisst einem vom Traffic her die Haare vom Kopf.
    Kommerzielle Dinge sind bei vielen Blog-Diensten nicht erlaubt.
    Klar könnt Ihr selber virtuelle Hosts verwalten und ständig updaten usw. Manche Leute haben aber etwas besseres zu tun. Und ganz schlaue trauen hergelaufenen PHPlern oder IT-ki[mn][bd]les auch nicht grade. Was richtig so ist. Auch soll man keine Server laufen lassen, die man nicht braucht...
    Also Twitter wie @no-twitter schon indirekt richtig andeutet: Für kommerzielle Sender ist RSS ein Problem.
    Und einen interessiert nicht jeder Feed vollständig, so das man ihn ständig lesen will, sondern vielleicht nur die Postings, wo es um linksdrehende-NAT-Pulsare geht, aber nicht das Hickhack mit der Ex-Frau, die neuen Lebensmittel bei Walmart und die Nerd-Postings zu StarTreckWarsGate5 .

    Auch werden Feeds oft nicht gehamstert und für google-Reader (RSS-Collector) habe ich bisher keine wirklich gute App gefunden, die mir entgegenkommt. Das braucht natürlich nicht jeder. Aber manche möchten das schon, um "vollständig" informiert zu sein.


    @nichtspeiler:
    Leben und leben lassen fordern, aber sich gleich angesprochen fühlen, nur weil Gründe für Twitter genannt werden und man es den Antis verbal-primitiv gleichtut.

    Schön, das Deine Messen keine "Überraschungen" haben und wie der Parteitag microsekundengenau ablaufen und alle Events, Goodies, Gäste usw. minutengenau präzise ankündigen und vorher als VideoDownload auf den Servern haben und Du schon vorher weisst, das Gottschalk und Harald Schmidt ihre Erfahrungen mit Ipads bei der Podiumsdiskussion mitteilen werden oder halt irgendwas, das Dich interessiert... .

    Und auf Verdacht eine Stunde an der Straße ablungern ist nicht jedem seine Freizeitbeschäftigung, wenn man nicht grade zu viel Freizeit hat.

    Schön das Du für konstruktive Foren-Diskussionen bist.
    Wir erinnern uns an Deine heroischen Verteidigungs-Heldentaten bei Verbaler Bedrohung von Foren-Postern, nur weil sie etwas schlauer als der Bodensatz der Bevölkerung waren und Verbal-"Schläger" keine Fremdworte und keine längeren Sätze mögen. Weil sie als bezahlte Poster in der Zensur-Wahrheits-Desinformations-Behörde bei längeren Postings nicht mehr auf ihren Akkord kommen und dann ihre Zigarettenpause kürzer wird.

    @no-twitter: Bei Twitter kann man auch Keywords abonnieren, glaube ich. Klar muss man mehr selber im Kopf filtern. Aber dank der kurzen Mitteilungen geht das auch schnell.
    Und zig verschiedene Feeds abonnieren ist nicht in jedem Reader optimal und die Feeds muss man auch erst mal finden.

    Manche fahren Motorrad, andere lieber Trike. Manche RSS, manche gehen auf die Webseite, andere Twitter.

  18. Re: Ganz einfach

    Autor lolololololololo 31.07.10 - 20:40

    kann es sein dass Nicole wieder zugeschlagen hat? :D

  19. Re: Ganz einfach

    Autor anonfag 01.08.10 - 16:48

    no-twitter schrieb:
    > Twitter hat gegenüber RSS unter anderem folgende Nachteile:
    > - man braucht einen Twitter-Account
    Das ist nicht wirklich ein Nachteil. Wenn ich auf einem neuen Gerät einen RSS Reader einrichten will muss ich dort erst mal alle Feeds einzeln abonnieren. Bei Twitter geb ich einfahc meine Account Daten ein und habe schon alles erledigt.

    > - sollte Twitter gestört sein, geht nix mehr
    passiert äußert selten, bei solchen netzwerken, aber ist tatsächlich ein nachteil.
    > - die Länge der Nachrichten ist stark begrenzt
    Auch das finde ich gut. Ich will nur die Überschrift der News und einen Link dazu haben. Wenn mich die Überschrift schon nciht interessiert brauch ich nicht noch mehr Text dazu zu lesen.
    > - man kann keine strukturierten Daten mitschicken
    > (Download-URL, Bilder etc. und alles entsprechend gekennzeichnet)
    Wie schon gesagt, ich möchte nicht mehr als einen Link zu einer News. Wenn mich die News interessiert öffne ich den Link und lese sie im Browser.
    >
    > Ich sehe beim besten Willen nicht, wo die Vorteile von Twitter gegenüber
    > RSS sind. Jedenfalls nicht als Empfänger.
    Na dann sei mal nicht so engstirnig. Keiner zwingt dich Twitter zu benutzen, aber es hat definitiv Vorteile. Natürlich hat es auch Nachteile gegenüber RSS aber es kommt immer auf persönliche Vorlieben an was man verwendet.

    Bleib ruhig bei RSS, ich brauch es nicht.
    Genau so wie du Twitter nicht brauchst.
    Okay?

  20. Re: Ganz einfach

    Autor gisu 01.08.10 - 17:04

    Twitter kann man auf vielfältige Weisen nutzen, Unternehmen steigen dort aber nicht ohne Grund ein.
    Twitter ist einfach eingerichtet, man kann es auf jeder erdenklichen Plattform nutzen, es ist schnell, und einfacher zu Handeln als RSS.
    So schreibt mein Kunde eine Nachricht auf seine Seite, beispielsweise Angebot der Woche (er leitet ein Restaurant), und gleichzeitig geht eine kurze Message auf Twitter raus.
    Die Abozahlen sprechen für sich, Twitter wird lieber angenommen als RSS, vom Newsletter will ich gar nicht erst sprechen.
    Nebenbei ist es als Betreiber ganz interessant, wer einem so folgt.

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