Verursacht den ein Redirect und die Admin der Links soviel Traffic, dass dabei hohe Kosten entstehen?
Zumal man doch auf der Admin-Seite selbst Werbung plazieren könnte?
Nuja...die Datenbank wird immer größer.
Bei täglich 10.000 Eintragungen von ein paar Bytes werden da schnell viele MBs und GBs draus.
Dann sollten die Server auch noch gut erreichbar sein, weil es dir nichts bringt, wenn deine Kurz-URL nicht aufgerufen werden kann.
Somit hat man schon laufende Kosten, die eingespielt werden müssen.
Und Werbung anschauen wird so mieß bezahlt, dass man so nicht auf +-0 kommt :/
tr.im wurde aber kaum über Adminseiten, sondern hauptsächlich über API-Aufrufe genutzt (aus Twitterclients heraus). Und Poweruser, die die Statistiken im Admininterface angucken, haben sowieso alle Adblock installiert.
Es ist in diesem Umfeld mit Werbung nichts zu verdienen. Ich bin nur gespannt, wann bitly und tinyurl auch das Geld ausgeht.
Gruß,
Henning.
XNeo schrieb:
-------------------------------------------------------
>
> Es ist in diesem Umfeld mit Werbung nichts zu
> verdienen. Ich bin nur gespannt, wann bitly und
> tinyurl auch das Geld ausgeht.
>
> Gruß,
>
> Henning.
bitly wird vermutlich über kurz oder lang von twitter übernommen und von denen finanziert - sobald twitter selber mal nen gescheites geschäftsmodel entwickelt
Was, wie wir wissen, niemals passieren wird :D
Ich warte immernoch auf das Geschäftsmodell von Facebook^^
> Ich warte immernoch auf das Geschäftsmodell von Facebook^^
Das ist doch ziemlich simpel: Verkaufe anonyme Statistiken.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.