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Werkeln an der Falschen Stelle

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  1. Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor Thaodan 17.10.12 - 21:18

    Dies ist sicher nicht Ort wo Verbesserungen nötig sind zumindest in Deutschland gibt es deutlich bessere Dinge wo das Schulsystem Geld investieren sollte. Besser das Problem lösen das die soziale Herkunft einer Personen so stark Ausschlaggebend ist für dessen Erfolg.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  2. Re: Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor caso 17.10.12 - 22:44

    Durch eBooks könnte sogar eine Menge Geld gespart werden. Die Schüler müssten keine veralteten Bücher aus Schulbeständen benutzen und für neue auch nicht so viel zahlen. Das Gewicht und die Größe sind auch gute Argumente.
    Und hast du schonmal drüber nachgedacht die von dir genannte Kausalität vielleicht andersherum zusammenhängt?

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  3. Re: Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor Thaodan 17.10.12 - 22:53

    Das stimmt natürlich das dadurch Geld gespart werden kann, aber es geht vorrangig daran das die Arm sind auch häufig ein falsches Umfeld haben und dadurch gar nicht in die Position kommen das diese davon Profitieren könnten.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  4. Re: Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor entonjackson 17.10.12 - 23:38

    Ich kann mir jedoch nur schwer vorstellen dieses Problem zu bewerkstelligen. Ich meine, wie will man dafür sorgen dass arme Kinder ihr Umfeld ändern? Sie reicher machen? Wenn ja, wie?

    Mit Technik ist das gar nicht möglich und deswegen ein rein politisches Thema.

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  5. Re: Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor Thaodan 17.10.12 - 23:46

    entonjackson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann mir jedoch nur schwer vorstellen dieses Problem zu
    > bewerkstelligen. Ich meine, wie will man dafür sorgen dass arme Kinder ihr
    > Umfeld ändern? Sie reicher machen? Wenn ja, wie?
    >
    > Mit Technik ist das gar nicht möglich und deswegen ein rein politisches
    > Thema.
    Mir ging es ja auch nur darum das, dass Bildungssystem für besseres Geld haben sollte.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  6. Re: Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor EqPO 18.10.12 - 05:08

    Vor allem sollten sie sich nicht auf einen Hersteller festlegen. Ich finde aber immer noch, dass Reader kein gescheiter Ersatz sind für Bücher. Solange ich nicht mehrere Reader habe, bringt mir das überhaupt nichts bei den Recherchen. Ich kann jedes mal nur ein Buch auf machen, und schnell durch blättern geht genauso wenig wie wichtige Klebezettel an den Rand kleben.

    Ja man kann Lesezeichen machen, die 3 mal so lange dauern bis sie endlich da sind wo sie hin sollen. Aber soll das der Fortschritt sein? Zig mal so lange brauchen für die einfachsten Dinge?

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  7. Re: Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor ReaperX 18.10.12 - 07:13

    Ich denke es geht vor allem auch um die Gesundheit der Kinder und so etwas könnte die Kinder entlasten. Hast Du mal ne aktuelle Schultasche auf die Waage gestellt? Mich wundert es schon das viele Kinder nach der Schulzeit keine signifikanten Haltungsschäden haben, oder es ist mir noch nicht zu Ohren gekommen. Und Schulspinnte sind da kaum ein Gegenargument da sie ja net wirklich verbreitet sind.

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  8. Re: Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor TheUnichi 18.10.12 - 08:18

    Welches Kind macht sich irgendwelche Klebezettel in seine Schulbücher oder benutzt mehrere gleichzeitig (zumal man sowieso nur eines gleichzeitig lesen kann?)

    Das machen eventuell Studenten und oft auch nur, um so zu wirken als würden sie lernen, aber mal im Ernst, wie oft hast du in der Schule damals Mitschüler gesehen, die sich irgendwelche Lesezeichen machen oder voll fixiert in 20 Büchern gleichzeitig recherchieren?

    E-Reader in die Schulen ist eine wunderbare Idee, die Rucksäcke werden endlich entlastet, jeder hat definitiv denselben Inhalt, immer aktuelle Bücher vorhanden, keine Probleme mit zerrissenen Seiten, kein langes geblätter (Was auch die Geräusche im Raum verringert)

    Allerdings sollte man keine Third-Party-Tablets erlauben, sonst gibt's wieder "Wieee, deine Mama kann dir kein iPad 5 kaufen? hahahaha"

    Die Leute, die E-Reader in Schulen nicht als sinnvoll empfinden sind nur neidisch darauf, dass sie damals keine hatten (also soll es auch bloß niemand anderes haben!)

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  9. Deine Argumente sind reine Phantasie.

    Autor fratze123 18.10.12 - 08:33

    caso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Durch eBooks könnte sogar eine Menge Geld gespart werden.

    Könnte. Wird aber nicht. Warum sollten Amazon und der EBook-Ersteller was "verschenken". Dafür gibt es keinen Grund.

    > Die Schüler
    > müssten keine veralteten Bücher aus Schulbeständen benutzen

    In welcher Schule hast du denn gelernt? Die meisten Schulbücher sind nach 10-20 Jahren noch nicht veraltet. Höchstens etwas abgegriffen.

    > und für neue
    > auch nicht so viel zahlen.

    Reines Wunschdenken. Hat mit der Realität nicht viel zu tun.

    > Das Gewicht und die Größe sind auch gute
    > Argumente.

    Ja. Allerdings eher für Spinde. Wir haben damals auf bestimmte Schulbücher einfach verzichtet und Rumgemecker einkalkuliert.

    > Und hast du schonmal drüber nachgedacht die von dir genannte Kausalität
    > vielleicht andersherum zusammenhängt?

    Das würde ich ihm durchaus unterstellen. ^^

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  10. Schulbuchkosten

    Autor derKlaus 18.10.12 - 08:38

    caso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Durch eBooks könnte sogar eine Menge Geld gespart werden. Die Schüler
    > müssten keine veralteten Bücher aus Schulbeständen benutzen und für neue
    > auch nicht so viel zahlen. Das Gewicht und die Größe sind auch gute
    > Argumente.
    Mit den Kosten wäre ich vorsichtig. Exemplarisch wäre ein quasi tagesaktuelles Geschichtsbuch zwar der Hammer, das kostet aber auch Geld. Sinnvoll wäre sowas eigentlich nur über ein Abomodell zu finanzieren. Größe und Gewicht sind aber ein sehr (ge-)wichtiges Argument.
    Was mich an der ganzen Sache so ein wenig stört: man verdingt sich an einen Anbieter, sei es Apple (die ja was ähnliches haben) oder in dem Fall Amazon. Und da es plattformübergreifend läuft (eigentlich ja eine gute Sache), kann das Endgerät von minimal bis High End alles sein. Da würde man dann schon wieder an der Art des 'Schulbuches' sehen, aus welcher sozialen Schicht der Schüler stammt. Das wäre dann möglicherweise neben Klamotten, Schuhen und Smartphones/MP3-Player nochmal ein Statussymbol.

    Und den mögicherwesie bei der Administration bzw. Bereitstellung der Schulbücher überforderten Lehrkörper will ich jetzt nicht mal ansprechen.

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  11. Re: Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor Raistlin 18.10.12 - 08:41

    Ich habe bisher noch nie einen reader benutzt aber ich denke wenn es für schulkinder zum Einsatz kommen soll dann müsste die Software bestimmt vereinfacht und erweitert werden.
    Kann man text stellen markieren? Am besten noch kopie paste auf eine Notiz seite.
    Es gibt bestimmt mehrere Sachen die einem einfallen.

    Ich stelle mir gerade die erste Schulstunde vor... wie bediene ich meinen E-Book reader ;)

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  12. Spinde sind DAS Argument überhaupt.

    Autor fratze123 18.10.12 - 09:08

    Nicht weit verbreitet? In Deutschland vielleicht.
    Ansonsten ist es selbst in Ländern mit niedrigen Bildungsstandards wie z.B. den USA die Norm.

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  13. Re: Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor fratze123 18.10.12 - 09:21

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welches Kind macht sich irgendwelche Klebezettel in seine Schulbücher oder
    > benutzt mehrere gleichzeitig (zumal man sowieso nur eines gleichzeitig
    > lesen kann?)

    Es gibt nicht nur Hauptschule. 2-3 Bücher gleichzeitig geht schon. Und wenn es nur Physikbuch und Tafelwerk sind. Lesezeichen verwendet man durchaus auch. Reicht ja auch n beliebiger "normaler" Zettel.

    > Das machen eventuell Studenten und oft auch nur, um so zu wirken als würden
    > sie lernen, aber mal im Ernst, wie oft hast du in der Schule damals
    > Mitschüler gesehen, die sich irgendwelche Lesezeichen machen oder voll
    > fixiert in 20 Büchern gleichzeitig recherchieren?

    Für gewöhnlich habe ich nie Mitschüler bei den Hausaufgaben gesehen. Wir haben zwar teilweise Ergebnisse geschachert, aber ansonsten wurde allein gearbeitet.
    "20" Bücher ist reine Polemik von dir.

    > E-Reader in die Schulen ist eine wunderbare Idee

    Nein. Ist es nicht.

    > , die Rucksäcke werden
    > endlich entlastet,

    Geht mit Spinden einfacher und besser.

    > jeder hat definitiv denselben Inhalt,

    Blindes Technikvertrauen bedeutet mangelnde Erfahrung.

    > immer aktuelle
    > Bücher vorhanden,

    Unnötig. Schulbücher lassen sich ETLICHE Jahre benutzen.

    > keine Probleme mit zerrissenen Seiten,

    Diese Problem gibt es nicht.

    > kein langes
    > geblätter (Was auch die Geräusche im Raum verringert)

    Oh ja. Das war das Schlimmste damals. Man konnte vor lauter Geblätter seine eigenen Gedanken nicht hören. :-)

    > Die Leute, die E-Reader in Schulen nicht als sinnvoll empfinden sind nur
    > neidisch darauf, dass sie damals keine hatten (also soll es auch bloß
    > niemand anderes haben!)

    Blödsinn.

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  14. Re: Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor tomatende2001 18.10.12 - 09:36

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dies ist sicher nicht Ort wo Verbesserungen nötig sind zumindest in
    > Deutschland gibt es deutlich bessere Dinge wo das Schulsystem Geld
    > investieren sollte. Besser das Problem lösen das die soziale Herkunft einer
    > Personen so stark Ausschlaggebend ist für dessen Erfolg.

    Du hast echt noch Hoffnung für das Schulsystem in D? Ich für meinen Teil bin froh, dass ich in der DDR in die Schule gegangen bin und dort studiert habe und auch in den Ländern die den größten Teil des DDR Schulsystem übernommen haben, gibt es diese Probleme nicht und sie sind in Tests immer führend. Unsere liebe Kanzlerin dagegen leugnet ja bei diesem Thema immer ihre Herkunft und vor allem wie stark sie von solch einem System profitiert hat. Ich lebe nun seit 22 Jahre in "Westdeutschland" und blicke bei diesem Schulsystem immer noch nicht durch, vor allem da es sich ständig durch irgendwelchen schwachsinnigen Aktionismus ändert - dabei aber nie besser wird.

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  15. Re: Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor tomatende2001 18.10.12 - 09:40

    entonjackson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann mir jedoch nur schwer vorstellen dieses Problem zu
    > bewerkstelligen. Ich meine, wie will man dafür sorgen dass arme Kinder ihr
    > Umfeld ändern? Sie reicher machen? Wenn ja, wie?
    >
    > Mit Technik ist das gar nicht möglich und deswegen ein rein politisches
    > Thema.

    Vor allem müsste endlich diese föderale Sch* abgeschafft werden, dass jedes Bundesland, ja jede Schule ihr eigenes Süppchen kocht. Dann dieses blödsinnige 3-teilige Schulsystem und dabei meine ich 3 Teile parallel und nicht nacheinander, wie es in den führenden Ländern üblich ist. Ich habe für das Schulsystem in D keinerlei Hoffnung mehr, sei es mit E-Books oder ohne.

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  16. Re: Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor tomatende2001 18.10.12 - 09:41

    Raistlin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe bisher noch nie einen reader benutzt aber ich denke wenn es für
    > schulkinder zum Einsatz kommen soll dann müsste die Software bestimmt
    > vereinfacht und erweitert werden.
    > Kann man text stellen markieren? Am besten noch kopie paste auf eine Notiz
    > seite.
    > Es gibt bestimmt mehrere Sachen die einem einfallen.
    >
    > Ich stelle mir gerade die erste Schulstunde vor... wie bediene ich meinen
    > E-Book reader ;)

    Du solltest wirklich erstmal einen E-Book Reader benutzen!

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  17. Re: Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor Jakelandiar 18.10.12 - 09:44

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Welches Kind macht sich irgendwelche Klebezettel in seine Schulbücher
    > oder
    > > benutzt mehrere gleichzeitig (zumal man sowieso nur eines gleichzeitig
    > > lesen kann?)
    >
    > Es gibt nicht nur Hauptschule. 2-3 Bücher gleichzeitig geht schon. Und wenn
    > es nur Physikbuch und Tafelwerk sind. Lesezeichen verwendet man durchaus
    > auch. Reicht ja auch n beliebiger "normaler" Zettel.

    Dann bist du wohl die Ausnahme. Oder haben alle anderen Ihre Zettel immer wieder entfernt bevor sie in die Schule gegangen sind und abends dann wieder angebracht? :-)

    Und nicht nur Hauptschule... Naja es gab Fächer wo man mehr als ein Buch für den Unterricht bekam, aber ich kann mich nicht erinnern das jemals mehr als ein Buch im Unterricht benutzt wurde.
    Ein Thema wurde mal komplett mit dem einen und ein anderes mit dem anderen bearbeitet aber niemals brauchte man im Unterricht zwei oder gar drei Bücher.

    > > Das machen eventuell Studenten und oft auch nur, um so zu wirken als
    > würden
    > > sie lernen, aber mal im Ernst, wie oft hast du in der Schule damals
    > > Mitschüler gesehen, die sich irgendwelche Lesezeichen machen oder voll
    > > fixiert in 20 Büchern gleichzeitig recherchieren?
    >
    > Für gewöhnlich habe ich nie Mitschüler bei den Hausaufgaben gesehen. Wir
    > haben zwar teilweise Ergebnisse geschachert, aber ansonsten wurde allein
    > gearbeitet.

    Keine Freunde gehabt mit denen du mal zusammen Hausaufgaben gemacht hast?
    Oder ne Freistunde in der alle schonmal die Hausaufgaben gemacht haben?
    Da würde sowas wohl doch auffallen.

    > "20" Bücher ist reine Polemik von dir.

    Dem kann man nicht widersprechen.

    > > E-Reader in die Schulen ist eine wunderbare Idee
    >
    > Nein. Ist es nicht.

    Doch sind sie. Du hast zwar bisher gut gemeckert aber noch nicht einen einzigen Grund für deine Meinung gegen E-Book Reader genannt sondern nur versuchst die gründe dafür zu vernichten. Wenn auch nicht erfolgreich bisher.

    > > , die Rucksäcke werden
    > > endlich entlastet,
    >
    > Geht mit Spinden einfacher und besser.

    Nein. Bzw. kommt das wohl auch die Schule und Unterrichtsplanung an.
    An der Schule wo ich mal war vor Jahren wurden gerade Spinden eingeführt aber die wurden eher wenig genutzt da man sowieso keine Zeit hatte zwischen den Unterrichten um mal eben durch die halbe Schule zu laufen, die Büche etc. zu tauschen und dann zum nächsten Unterricht zu gehen.

    Oder ist dein anscheinender Hass auf E-Book Reader schon so groß das du gerne die Schüler durch die Gänge Rennen lässt und noch zusätzlich unter druck setzen willst damit die das knapp schaffen dann Ihre Bücher zu tauschen und rechtzeitig zum nächsten Unterricht zu kommen?

    Davon mal ab das, wie schon woander erwähnt, viele Schule keine Spinde haben und auch garnicht genug platz vorhanden wäre für ausreichend Spinde.

    War es bei uns auch nicht da haben nur die höheren Jahrgänge Spinde bekommen...

    > > jeder hat definitiv denselben Inhalt,
    >
    > Blindes Technikvertrauen bedeutet mangelnde Erfahrung.

    Wie kommst du auf den Schwachsinn? Warum blindes vertrauen? Nur weil du anscheinen null vertrauen auf Technik hast und hier dagegen wetterst?

    Also du musst ja mindestens ein Technischen Gerät haben sonst könntest du hier nicht schreiben oder machst du das auf Arbeit und lebst selbst in einer Blockhütte ohne Strom irgendwo im Wald?

    Nicht für ungut aber so langsam kommt einem der Verdacht bei dir auf das du Technik nicht leiden kannst und E-Book reader im allgemeinen.

    Du wetterst nur dagegen, hast aber nocht nicht ein Argument, egal ob vernünftig oder nicht, gegen E-Book reader gebracht.

    Warum willst du denn keine haben?

    > > immer aktuelle
    > > Bücher vorhanden,
    >
    > Unnötig. Schulbücher lassen sich ETLICHE Jahre benutzen.

    Sie WERDEN Jahre benutzt. Ob das wirklich gut ist oder nicht ist eine völlig andere Sache.
    Viele Schulen hätten schon gerne mal Aktuellere Bücher aber die kosten halt viel.

    > > keine Probleme mit zerrissenen Seiten,
    >
    > Diese Problem gibt es nicht.

    Oh das ist toll. Bei uns gab es die. sowohl zerrissene als auch Beschriebene/Bemahlte die man nicht mehr lesen konnte.

    > > kein langes
    > > geblätter (Was auch die Geräusche im Raum verringert)
    >
    > Oh ja. Das war das Schlimmste damals. Man konnte vor lauter Geblätter seine
    > eigenen Gedanken nicht hören. :-)

    Gestört hat es mich zwar nie aber es war schon laut wenn etliche Läute gleichzeitig Blättern.

    > > Die Leute, die E-Reader in Schulen nicht als sinnvoll empfinden sind nur
    > > neidisch darauf, dass sie damals keine hatten (also soll es auch bloß
    > > niemand anderes haben!)
    >
    > Blödsinn.

    Warum? Wo bleiben deine Argumente?

    Wie schon gesagt du hast bisher nur versucht die Argumente dafür zu entkräften aber nicht ein einziges dagegen gebracht.

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  18. Re: Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor Jakelandiar 18.10.12 - 09:45

    tomatende2001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du solltest wirklich erstmal einen E-Book Reader benutzen!

    Das war auch mein Gedanke. :-)
    Vor allem bei dem Kindle funktioniert sowas alles recht einfach und selbsterklärend.

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  19. Re: Werkeln an der Falschen Stelle

    Autor VirtualInsanity 18.10.12 - 10:19

    E-Book-Reader wären einerseits wirklich praktisch für die Schüler. Diese e-Ink Versionen zumindest, die sind angenehm zu lesen. Und man muss nicht die ganzen Bücher von der Schule heim und wieder zurück schleppen.

    Ob das insgesamt finanziell günstiger wäre, ist eine andere Frage. Die E-Books sind bisher nicht wirklich viel billiger.

    Und einen Nachteil haben E-Books meiner Meinung nach: Wenn man öfter vor und zurückblättern muss, dann ist das im Vergleich zum normalen Buch etwas mühsam. Auch das Anlegen und Aufrufen von Lesezeichen ist nicht so intuitiv. Da wären meiner Meinung nach Hardwaretasten sinnvoll, ähnlich wie die normalen Tasten zum Umblättern.

    Wenn man das noch in den Griff bekommt, dann ist es aber wirklich eine tolle Sache.

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  20. Re: Deine Argumente sind reine Phantasie.

    Autor stuempel 18.10.12 - 10:26

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In welcher Schule hast du denn gelernt? Die meisten Schulbücher sind nach
    > 10-20 Jahren noch nicht veraltet. Höchstens etwas abgegriffen.

    Das mag für die Mathe, Chemie und Physik stimmen. Aus meinem Alltag als Politik-Lehrer kann ich dir da jedoch etwas anderes erzählen.

    - Die Lehrbücher sind nach 5 Jahren veraltet
    - Es sind mindestens 3 verschiedene Auflagen in jeder Klasse im Umlauf
    - Sagt man den Schülern, dass sie beim nächsten mal nicht die Lehrbücher, sondern die Verfassung mitbringen sollen, haben beim nächsten mal 70% lediglich das Lehrbuch dabei

    Mal abgesehen von dem Gewicht, dass Atlas + Lehrbuch im Erdkundeunterricht ausmachen.

    Dann lieber eigene Aufgabenblätter in Umlauf bringen, die jeder mit seinen Geräten in aktuellster Form vorrätig hat. Der Papierkrieg nervt mich nämlich mindestens ebenso sehr wie die Schüler.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.12 10:28 durch stuempel.

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