... oder werden wirklich jeden Tag mindestens genauso viele Dienste vor- wie eingestellt?
Optimale Voraussetzungen für Cloud-Anwendungen: "Tut uns leid, dieser Service ist nicht mehr verfügbar"
Japp, da kriegt man als Anwender so richtig Vertrauen ins Web 2.0 und in "die Cloud" ;-)
Und mit Online-Anwendungen in Cloud-Diensten wird es auch so kommen.
"Sie können jetzt mit all ihren Daten zu Google / Oracle / ... umziehen oder sich innerhalb eines halben Jahres ihre Arbeit der letzten 5 Jahre als csv-Datei runterladen."
Jippie, ihr Deppen! Meine Daten bleiben Offline!
du hast einen offline Blog?
cloudius schrieb:
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> ... oder werden wirklich jeden Tag mindestens genauso viele Dienste vor-
> wie eingestellt?
>
> Optimale Voraussetzungen für Cloud-Anwendungen: "Tut uns leid, dieser
> Service ist nicht mehr verfügbar"
Darum hoste ich gerne mein zeugs selbst. Ist zwar Arbeit aber wenigstens weiss ich so was ich hab, und wie es finanziert ist. Wolken haben Tendenz zu evaporieren oder pärzipiteren. In beiden Fällen ist danach nichts mehr da. Cloudcomputing: ein äussert schlecht gewähltes Schlagwort.
Tagebuch. Papier und Bleistift.
Fragezeichen schrieb:
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> Tagebuch. Papier und Bleistift.
Der Vergleich mit Tagebüchern hält sich ja immer noch eisern unter den Internetausdruckern. -_-
Musikdownloaddienst von denen: Eingestellt. DRM-Server zugemacht. Wer was dort gekauft hatte: Pech gehabt!
Jetzt schon wieder. Allerdings muss du dir die Frage gefallen lassen, warum ein Microsoft-Verwender aufgrund des Kundenunfreundlichen Zumachens von Services von Microsoft immer auf die komplette Branche schlissen muss.
Ist Microsoft etwa die IT?
Ich hab gar keinen Blog. Wenn jemand was wissen muss, schreib ich ne E-Mail. Und die habe ich dann zumindest in Kopie lokal liegen ;-)
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