Ich wäre froh wenn Skype unter Linux endlich mal mit Pulseaudio vernünftig funktionieren würde.
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syntax error schrieb:
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>
> Ach bei manchen hier könnte man denken dass das so wäre, nur weil der Code
> offen liegt. Sobald der Code nicht einsehbar ist, sind die Programme für
> die dann automatisch voller Fehler, Hintertürchen und nach Hause
> telefonieren.
>
Das war der Sinn und Hintergedanke von OpenSource.
Denn was machst du wenn nur eine "kleine Klitsche" - im Verhältnis zur Welt sind dies alle Konzerne mit ihren Abteilungen/Gruppen, welche die Rechte dazu besitzen und sich auch auskennen - Zugang zum Quellcode haben und irgendwelche Freaks diesen eben manipulieren?
Dann muss Du dich eben auf die "Klitsche" blind verlassen und darauf hoffen dass diese schnell fündig werden oder irgendein Freak die Gefahr erkennt und darauf hinweisen tut, womit dieser sich aber schwer tun wird, da er sich gleichwohl ebenso strafbar macht.
Außerdem ist das System bei Linux ein völlig anderes als unter Windows zumindest. Ein Vorteil von Mac, da dieses zumindest hier auch ein Unix-Derivat als Background hat. Es ist einfach nicht so leicht direkt in ein System einzudringen.
Ausnahme natürlich Geheimdienste oder bestimmte Behörden, was dann allerdings nicht ohne Anweisung/Genehmigung vom Staatsanwalt erfolgen und ein Straftatbestand vorliegen sollte.
Ansonsten sprichst Du hier nur das verhalten einige OS-User an. Das kannst Du allerdings nicht auf OpenSource übertragen.
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> Erstaunlich, wie gut Software werden kann, wenn man sie nicht mit
> kommerziellen Absichten herstellt.
Stimmt nicht ganz, wir leben im Kapitalismus und nicht im Kommunismus wo jede Idee einen Hintergedanken hat (selbst wenn es nur das eigene Gewissen Betrifft ^^)
In den meisten Fällen wird die OpenSorce-Software für Firmen entwickelt die dafür zahlen.
Oder es wird ein Kostenpflichtiger Voll Support geboten.
Ansonsten wäre OpenOffice nicht in dem Stadium wo es heute eigentlich ist.
![]()
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> - und WENN die Hardware dann mal läuft und alles eingerichtet ist, läuft
> das GNU/Linux-System idR bis zum St.-Nimmerleins-Tag oder bis halt die
> Hardware kaputtgeht. Wer sein System nicht mutwillig kaputtfrickelt, kann
> sich auf extreme Zuverlässigkeit verlassen.
Also wenn "Automatisches Update laufen lassen" unter "kaputtfrickeln" fällt, dann stimmt das wohl.
Ich hatte bis vor zwei Wochen andertalb Jahre lang Ubuntu am laufen - und in dieser Zeit drei mal nach Updates die Situation, dass das System nicht mehr bootete bzw. irgendwelche Config-Dateien überschrieben wurden.
Stabil ist anders.
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Klingt sehr unnormal. Hatte hier auf mehren Rechnern mit Ubuntu und SuSE (verschiedenste Varianten, teils seit 2003 schon) nie Probleme mit den automatischen Updates.
Kann prinzipiell natürlich trotzdem sein, aber ist sicher kein typisches Szenario.
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kann ich nicht bestätigen, bei mir noch nie passiert.
Muss wohl an einem Hardware-Treiber liegen. Was anderes fällt mir jetzt auf Anhieb nicht ein.
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jessipi schrieb:
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> Ich wäre froh wenn Skype unter Linux endlich mal mit Pulseaudio vernünftig
> funktionieren würde.
Da wird sich wohl nicht viel tun. Jetzt wo Microsoft dran ist, wird die Linux-Variante vermutlich noch stiefmütterlicher weiterentwickelt wie bisher schon.
Dann wird es wohl irgendwann Google Talk werden.
Man sieht ja, wo mittlerweile die Prioritäten liegen.
Der Witz ist ja, dass sie hier in Brasilien alle Skype-In-Nummern "verloren" haben, weil der gewählte Vertragspartner, der die Nummern bereitgestellt hat, die Vertrag nicht verlängert hat... Was ist denn das bitte für ein Saftladen? Das ist der Stil einer Hinterhofklitsche. Ich kann mir gut vorstellen, dass die brasilianische Firma hier sie über den Tisch ziehen wollte, aber da muss ich eben vertraglich abgesichert sein.
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PFX schrieb:
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> Und unter Linux quält man sich erstmal stundelang rum bis z.b. mal ein
> W-Lan stick funktioniert.
> Out of the Box ist Linux super aber sobald mal ein Gerät nicht nativ geht
> hat man die A-Karte und darf erstmal stundelang basteln.
Ach du bist ja so schlau.
1. Ist das Problem inzwischen extrem selten, mit Einfach-Distris wie Ubuntu gibts nur sehr selten Probleme.
2. Hat Windows dasselbe Problem. Wenns keinen Treiber gibt - dann gibts eben keinen Treiber. Unter Linux kann man wenigstens noch mit Betatreibern oder Reverse-Engineering-Produkten sein Glück versuchen.
Kein System unterstützt so viel Hardware wie Linux. Schon klar, wenn man sich alle paar Monate die neuste Hardware holt, ist die Wahrscheinlichkeit, Probleme zu bekommen, mit Windows geringer, da so gut wie jede Hardware mit Treibern für die neueste Windows-Version auf den Markt geschmissen wird. Die meisten Menschen kaufen sich aber nur alle paar Jahre neue Hardware. Mit einem neuen Windows auf einem zwei Jahre alten Computer hat man schon mal Probleme, die ein oder andere Komponenten zum Laufen zu bekommen. Oft genug gehabt/bei Freunden gesehen. Mit Linux dagegen gabs nie ein Problem.
Genau genommen unterstützt Windows selbst nur sehr wenig Hardware. Die Unterstützung kommt von den Herstellern. Linux dagegen hat haufenweise Treiber im Kernel.
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syntax error schrieb:
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> Ach hast du das? Und wenn ich ne OpenSource-Software mache, die nebenbei
> nach Hause telefoniert oder ungefragt Software im Hintergrund installiert?
... müßtest Du erstmal den entsprechenden Mehrwert bieten. Das ist Aufwand.
Und wenn sich jemand für ein Code Review hinsetzt und sieht, daß Du völlig unübersichtlichen Code (obfuscation ...) geschrieben hast, werden da die Alarmglocken läuten. Dafür muß man nicht mal Jahre an Arbeit investieren *g*
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ich sag nur Java aktuallisieren, eine in vergleich zu windows unmögliche aufgabe
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Da haste natürlich Recht. Im Paketmanager werden zwar jeede Menge Crap-Pakete für jedwede Crapware installiert, aber zumindest siehst Du, was da installiert wird....
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Ich wollte nur mal erwähnen, daß bekanntermaßen auch unter Linux zig Programme installiert werden, die Dinge im Hintergrund tun, die man NICHT haben wollte. Es ist völlig schnurz, ob die installierte Software Open Source ist oder nicht, oder ist jeder Linuxnutzer ausgebildeter Programmierer, der vorab erstmal alle 20 Mio Schemazeilen eines Programms vorher analysiert ? :) Oder denken hier einige, Linux ist die einzig heile Welt ohne Viren, böser Software und alle Linux-Programmierer haben nen Heiligenschein ?
Viren unter Linux gibts schon zig Jahre, darunter auch wirklich böse Dinger, die als Root ihr "Werk" verrichten, gravierende Sicherheitslücken ebenfalls, über die Angreifer von außen alles mögliche tun können, etc. pp. Hat also damit nix zu tun. Kommt endlich mal von dem bescheuerten Kleinkrieg Windows vs Linux runter oder vom hohen Roß, das ist Schnee von gestern.
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Amen.
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Maxiklin schrieb:
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> Ich wollte nur mal erwähnen, daß bekanntermaßen auch unter Linux zig
> Programme installiert werden, die Dinge im Hintergrund tun, die man NICHT
> haben wollte.
Das ist de facto falsch. Paketmanager installieren Abhaenigkeiten mit, aber man wird in jedem Fall darueber informiert und kann den Vorgang abbrechen. Wenn du mit deiner Aussage meinst, dass bei der Installation von Distro XY zwei Dienste und 7 Anwendungen installiert werden, die du nicht haben wolltest, benutzt du die falsche Distro. Abgesehen davon kannst du definitiv 99% aller vorinstallierten Software problemlos deinstallieren - selbst wenn das Systemsetup die Anwendungen und Dienste vorinstalliert hat.
> Es ist völlig schnurz, ob die installierte Software Open
> Source ist oder nicht, oder ist jeder Linuxnutzer ausgebildeter
> Programmierer, der vorab erstmal alle 20 Mio Schemazeilen eines Programms
> vorher analysiert ? :)
Ja, es ist voellig schnurz.
> Oder denken hier einige, Linux ist die einzig heile
> Welt ohne Viren, böser Software und alle Linux-Programmierer haben nen
> Heiligenschein ?
Aehm, nein. Dennoch steht ausser Frage, dass man ueber ein Linuxsystem mit offener Software deutlich mehr Kontrolle als ueber ein geschlossenes System mit proprietaerer Software hat. Siehe Artikel. Dass man eine Software nicht "ohne weiteres wieder deinstallieren" koennte, gibt es de facto bei Linux nicht.
> Viren unter Linux gibts schon zig Jahre, darunter auch wirklich böse
> Dinger, die als Root ihr "Werk" verrichten, gravierende Sicherheitslücken
> ebenfalls, über die Angreifer von außen alles mögliche tun können, etc. pp.
Aehm, ja - genauso wie fuer jedes andere OS. Hat aber leider rein gar nichts mit dem Thema zu tun.
> Kommt endlich mal von dem bescheuerten
> Kleinkrieg Windows vs Linux runter oder vom hohen Roß, das ist Schnee von
> gestern.
Der einzige, der hier einen Kleinkrieg fuehrt, bist du. Einfach mal die Augen aufmachen und die Dinge sachlich und unvoreingenommen, aber auch mit der noetigen Hintergrundinfo betrachten...
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PFX schrieb:
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> Und unter Linux quält man sich erstmal stundelang rum bis z.b. mal ein
> W-Lan stick funktioniert.
Nö: reingesteckt, nach 2 Sekunden sehe ich die Netze, Klick auf mein Netz, Passoworteingabe - nach weiteren 3 Sekunden bin ich online.
Bei Windows dauert das selbst im einfachsten Fall (wenn der Treiber bereits im System integriert ist, was bei Wlan haeufig nicht zutrifft) deutlich laenger. Im unguenstigsten Fall (wenn der Treiber nicht schon drauf ist wie so haeufig und mangels Wlan auch nicht aus dem Netz geladen werden kann), muss man erst noch die CD einlegen und minutenlang den Treiber suchen (oder das Setup starten) und installieren. Anschliessend muss man noch ueber mehrere Dialoge die Verbindung einrichten.
> Out of the Box ist Linux super aber sobald mal ein Gerät nicht nativ geht
> hat man die A-Karte und darf erstmal stundelang basteln.
Oder man verzichtet auf das Basteln und nutzt die 95% der Hardware, die komplett OOTB laeuft... Tja, es gibt immer wieder Leute, die staendig auf die Fresse fallen, dabei aber nichts dazu lernen. Und es gibt Leute, die machen es erstmal falsch, aber dann immer richtig. Seit Jahren installiere ich ein Linux-System generell ohne extra Treiber, weil ich mir vor dem Kauf der Hardware ein paar Gedanken mache (dauert btw. auch nicht viel laenger wie eine "normale" Entscheidung fuer eine Hardware XY, da es Hardwarelisten im Netz gibt).
Auf diese Weise habe ich einen platten Rechner innerhalb von weniger als 2h zu 100% einsatzbereit, wofuer ich bei Windows etwa 6-8h brauche (Grundsystem-Installation, benoetigte Individualsoftware, Systemeinstellungen, Anwendungseinstellungen, Benutzereinrichtung, Datensicherung).
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"Deinstallieren" ist reine Definitionssache. Die Nutzer gehen grundsätzlich davon aus, dass sich etwas nicht deinstallieren/ entfernen lässt, wenn es dafür keinen schönen Button gibt.
Hier hat aber nicht das Betriebssystem geschlampt, sondern in erster Linie die Skype-Entwickler. Wenn man sich dafür entscheidet, Software für Windows-Systeme zu entwickeln, dann sollte man sich auch an gewisse Richtlinien halten, bspw. eine saubere Integration in die vorgesehenen Verzeichnis-Strukturen, in den Software-Manager, in die Registry, in das Startmenü, et cetera.
Nur weil dieses System dem ein oder anderen nicht gefällt, heißt das nicht, dass es grundsätzlich schlecht ist.
Mir gefällt Windows besonders gut, weil vieles schnell und vorallem unproblematisch von der Hand geht - und niemand kann mir erzählen, dass das bei Linux genauso ist, denn ich nutze Linux selbst seit Jahren als 2. OS und weiß genau womit ich es da zu tun habe. Von zerschossenen Config-Files, hin zu fehlenden Treibern bis zu spontanen Kernel-Panics war alles schon dabei. Insofern: wem's nicht gefällt, der soll einfach die Finger davon lassen.
R.I.P. Fisch :-(
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Gleiches gilt für Windows (XP/Vista und 7). In XP wurden des öfteren schon ganze Systeme geschrottet. Da half eine einfache Korrektur einer Config per Texteditor nicht mehr. Bei Vista landen die Updates auch fröhlich mal in einer Endlosschleife, weil sie einfach Fehlschlagen. Bei Windows 7 (und auch vorgänger) kommt es immer wieder vor, das sich Updates ums verrecken nicht installieren lassen.
Von dem Overhead des Updatemechanismusses mal ganz zu schweigen. Besonders nachdem man ein System neu aufsetzt und dann SP1-n installieren will. Wenn man das nicht per Hand macht, darf man sich erst einmal 5h hinsetzen und patchen.
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stimmt, ich hatte mal so einen Fall mit Windows 7 Starter (nicht mein Netbook). Da wollte ein Patch einfach nicht, und schlimmer, es hat sämtliche darauffolgenden Updates ebenfalls blockiert.
Ich musste erstmal 1-2 Stunden googeln, bis ich dann durch Glück auf eine Lösung gestoßen bin. Der Witz, ich musste mir von einer Firma (nicht M$) eine EXE-Datei laden und ausführen. Diese hat ein paar Einträge in der Registry korrigiert und ein paar gecachte Update-Dateien Dateien gelöscht. Und DANACH konnte ich das normale Windows-Update wieder durchführen.
Schade, an die URL oder die Firma kann ich mich nicht mehr erinnern. Ist schon 'ne Weile her.
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Der Kommunist schrieb:
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> Maxiklin schrieb:
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> > Ich wollte nur mal erwähnen, daß bekanntermaßen auch unter Linux zig
> > Programme installiert werden, die Dinge im Hintergrund tun, die man
> NICHT
> > haben wollte.
>
> Das ist de facto falsch. Paketmanager installieren Abhaenigkeiten mit, aber
> man wird in jedem Fall darueber informiert und kann den Vorgang abbrechen.
> Wenn du mit deiner Aussage meinst, dass bei der Installation von Distro XY
> zwei Dienste und 7 Anwendungen installiert werden, die du nicht haben
> wolltest, benutzt du die falsche Distro. Abgesehen davon kannst du
> definitiv 99% aller vorinstallierten Software problemlos deinstallieren -
> selbst wenn das Systemsetup die Anwendungen und Dienste vorinstalliert
> hat.
Aha, man muss also aus 200+ Distributionen die Richtige heraussuchen, die Dienst XYZ nicht von Haus aus mitinstalliert? Interessanter Argumentationsversuch.
> > Oder denken hier einige, Linux ist die einzig heile
> > Welt ohne Viren, böser Software und alle Linux-Programmierer haben nen
> > Heiligenschein ?
>
> Aehm, nein. Dennoch steht ausser Frage, dass man ueber ein Linuxsystem mit
> offener Software deutlich mehr Kontrolle als ueber ein geschlossenes System
> mit proprietaerer Software hat. Siehe Artikel. Dass man eine Software nicht
> "ohne weiteres wieder deinstallieren" koennte, gibt es de facto bei Linux
> nicht.
Man kann auch die im Artikel erwaehnte Software wieder los werden: man loescht sie einfach.
> > Kommt endlich mal von dem bescheuerten
> > Kleinkrieg Windows vs Linux runter oder vom hohen Roß, das ist Schnee
> von
> > gestern.
>
> Der einzige, der hier einen Kleinkrieg fuehrt, bist du. Einfach mal die
> Augen aufmachen und die Dinge sachlich und unvoreingenommen, aber auch mit
> der noetigen Hintergrundinfo betrachten...
Dass sich diese Software nicht deinstallieren laesst ist kein Windows Problem, sondern ein Problem der Entwickler. Wenn man dem $Betriebssystem Informationen vorenthaelt, was wohin kopiert wurde, kann $Betriebssystem das nicht mehr los werden. Ob $Betriebssystem nun Windows, Linux, Solaris, MacOS X oder eine BSD Variante ist. Wenn der Entwickler beim Zusammenbau der Pakete schlampt, kann es nicht mehr funktionieren.
Lad Dir bitte mal die Sourcen von X.org runter, kompilier es manuell, fuehr ein "make install", und versuch es danach wieder los zu werden. Da versagt dann auch der heilige Linux Paketmanager.
--
Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!
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Lustig.. sobald mal jemand antwortet, der etwas mehr Ahnung von der Materie hat, wird es ganz still :-)
R.I.P. Fisch :-(
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