Was spricht dagegen, E-Mails in der Urlaubszeit einfach an den zugewiesenen Vertreter weiterzuleiten? Der Kunde hat keine weitere Arbeit und der Arbeitnehmer bleibt entlastet.
Grüße,
Stummi
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Was dagegen spricht? Nichts.
Aber psychologisch gesehen spricht "löschen" das Urlaubshirn wohl weniger an als "weiterleiten", da man ja zuvor einen Vertreter einrichten muss.
(obwohl ich kaum glaube, dass die away msg automatisch erstellt wird)
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"Der Kunde hat keine weitere Arbeit und der Arbeitnehmer bleibt entlastet. "
Dagegen spricht, dass der Vertreter neben seiner Tätigkeit noch fast doppelt soviel Aufwand hat. Wenn er überhaupt das Know-How hat seinen Kollegen vollständig zu ersetzen. D.h. unter Umständen bleibt die Arbeit trotzdem liegen, der Kunde ist sauer und der Urlauber hat einen Berg Arbeit abzuarbeiten - naben dem Tagesgeschäft.
Da wird niemand entlastet.
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