Die verdienen Geld damit, dass andere ihr Wörterbuch füllen - nicht schlecht.
nunja, wieviel verdient man denn wenn man 400 cpus betreibt, aber nur 132 dollar/stunde einnimmt? sonderlich reich wird man dabei nicht :)
Ein Server mit entsprechender Leistung kostet all-inclusive etwa 100$ im Monat. Nimmt man 4-kerner(die angegebene Leistung passt recht gut auf die Leistung eines Q6600, der billiger zu haben sein sollte), benötigt man 100 Maschinen. Das mach einen Kostenfaktor von @10k €. Plus sagen wir mal 2k € Verwaltung etc, und der Betreiber will ja noch was zum Leben haben. Damit hast du die reinen betriebskosten bei 132$/Stunde schon nach 90 Betriebsstunden drin. Will heissen, wenn sich genug dumme finden, um das cluster 4 Tage auszulasten, dann wirft das ganze massig profit ab. Davon, dass man mit sicherheit ermässigungen auf die Server bekommt, wenn man beim Hoster 100 Stück bestellt, zusätzlich unter der Prämisse quasi keinen Traffic zu verbrauchen, bin ich noch gar nicht ausgegangen
und dann nimmste noch den stromverbrauch dazu dann passts :)
aber magst recht haben, trotzdem finde ich das prinzip recht merkwürdig :D wär auch ma interessant wo das "wörterbuch" herkommt, glaub es sollte jedem klarsein das ist nicht einfach aus google rauskopiert, da werden nicht nur sinnvolle wörter drin stehen, wenn sowas ma pub kommt :D
würde mich drauf freuen :) aber natürlich nur zu selbsttestzwecken!
b1ubb schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> und dann nimmste noch den stromverbrauch dazu dann passts :)
> aber magst recht haben, trotzdem finde ich das prinzip recht merkwürdig :D
> wär auch ma interessant wo das "wörterbuch" herkommt, glaub es sollte jedem
> klarsein das ist nicht einfach aus google rauskopiert, da werden nicht nur
> sinnvolle wörter drin stehen, wenn sowas ma pub kommt :D
> würde mich drauf freuen :) aber natürlich nur zu selbsttestzwecken!
Ich beziehe mich hier auf all-inkl kosten. Mein Q6600 rechnet je kern etwa 300 Keys/sec durch, macht einen groben totaldurchsatz von 1200 keys/sec. nimm das mal 100 und d u hast deine 400 kerne, mit 144 Mio Ops/20 Min. und für die 100$ je rechner ist der Strom schon mit drin
Naja, mit ein bisschen Bluff lohnt sich das schon. Eigentlich reicht ein alter Server vom Elektroschrott:
function getKey(){
sleep(1000 * 60 * 40); // Oder zeichne eine hübsche Grafik
alert('Sorry, key not found');
}
Wer weiss...
Daran musste ich auch sofort denken :)
ganz so einfach ist es ja nun auchnicht. Was mich aber wundert, ist dass diese Typen nicht einfach eine Rainbow-Table auf basis dieser Datenbank erstellen. Faktisch muss es ja möglich sein, den gesamten keyspace mit 400 CPUs in 20 minuten zu durchsuchen. Dann wäre es doch logischer, da sagen wir mal einen monat lang draus mit allen CPUs ne Rainbow Table zu berechnen, dann hätte man a) mehr keys und b) könnte man mehrere Entrys in kürzerer Zeit durchforsten.
das tolle is ja das die aus deinen paketen den ahs auslesen, das wird soviel yeit in anspruch nehmen :) da kommt man mit ner rt auch net drum herum
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.