Ja da wurde mal wieder was auf geschnappt und alle plapperns nach und haben am Ende nicht mal ein bissel Ahnung.
Der Video Tag ist eine Sache - der Codec eine andere. Theora vs H.264 welches patentiert ist. Apple baut letzteres ein und ersteres nicht und die anderen bauen Theora ein und H.264 nicht weil es ja patentiert ist. Und schon ist das Video Tag ad absurdum geführt zumal, wenn Google per Youtube Serien streamen will das Videotag ohnehin nicht geht weil man ja den Stream lässig mit schneiden kann.
Das W3C lernt aus Fehlern halt nicht. Sind wohl immer Kiddies.
Ach wie schön damals SCSI wo man den Stecker falsch draufstecken konnte und nichts kaputt ging usw... Da haben noch ECHTE Ingenieure mitgedacht.
Bei Tags kann man nicht nur eine einzige ref-id sondern auch eine liste von ref-ids ! angeben.
Da macht man vorher eine liste mit einer abkürzung und den Daten (codec, ggf. auflösung, bitrate) und verweist dann in der html-seite darauf, in welchen codecs/auflösungen es vorliegt.
beim draufklicken fächern die möglichkeiten auf und man sucht sich das passende aus...
Aber so schlau sind die ja nicht.
HAHAHA!!
> Ach wie schön damals SCSI wo man den Stecker falsch draufstecken konnte und nichts kaputt ging usw... Da haben noch ECHTE Ingenieure mitgedacht.
Super so Stecker, die man *überhaupt* schon verkehrt rum drauf bekommt... Wo waren da die echten Ingenieure? [Kopfschüttel]
Wie wäre es denn mit nem *verdrehungsgesicherten* Stecker gewesen?!?
lala1 schrieb:
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> […] wenn Google per Youtube Serien streamen will das Videotag ohnehin
> nicht geht weil man ja den Stream lässig mit schneiden kann.
Und was unterscheidet im Falle des Mitschneidens das Flash-Applet vom Video-Tag?
DownloadHelper existiert.
Siga49474 schrieb:
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> welchen codecs/auflösungen es vorliegt.
> beim draufklicken fächern die möglichkeiten auf und man sucht sich das
> passende aus...
Toll, dann muß ja nur der Betreiber das Video in X Formaten und X Auflösungen vorhalten und hat ja nur X Mehrkosten beim Betrieb dadurch, toll ;)
> Das W3C lernt aus Fehlern halt nicht. Sind wohl immer Kiddies.
Schade nur, dass HTML 5 ursprünglich gar nicht vom W3C kam, sondern von einem anderen Konsortium. Das W3C hat den Mist dann übernommen, um nicht außen vor zu sein.
> Bei Tags kann man nicht nur eine einzige ref-id sondern auch eine liste von
> ref-ids ! angeben.
> Da macht man vorher eine liste mit einer abkürzung und den Daten (codec,
> ggf. auflösung, bitrate) und verweist dann in der html-seite darauf, in
> welchen codecs/auflösungen es vorliegt.
> beim draufklicken fächern die möglichkeiten auf und man sucht sich das
> passende aus...
>
> Aber so schlau sind die ja nicht.
Wovon faselst du überhaupt? Die überwältigende Mehrzahl aller Benutzer wird sich für Codecs und Bitrate wohl kaum interessieren, da sie die Konzepte gar nicht verstehen. Abgesehen davon gibt es schon in HTML 4 die Möglichkeit, beliebig tiefe Fallbacks für eingebettete Objekte zu gestatten.
Das Problem ist hierbei – wie fast immer – die oftmals seltsame Umsetzung in Webbrowsern.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
Ja diese Kiddies vom W3C (unter anderem Apple, Microsoft, Adobe, Mozilla, etc.) haben nur eingebaut, dass der Browser sich eine Quelle mit unterschützter Codec aussucht, oder auf was ganz anderes (z.B. Flash) zurückfällt, wenn er keine findet. Die Trottel hätten mal lieber dich fragen sollen.
versucht's mal mit http://www.youtube.com/html5
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