Facebook, G+ oder ähnlichen? Sind mehr oder weniger die selben Funktionen, vielleicht noch n bisschen mehr auf Business getrimmt.
Und wow, eine eMail senden heißt jetzt ne Message senden, wow, das is ja ein wahnsinniger Unterschied...
Is ja alles schön und gut, aber die Aussage Zero-eMail... prinzipiell das selbe in nem anderen Gewand mit extra-Funktionen... wenn mans mal genauer durchdenkt is das garnich mehr so revolutionär wies hier gern dargestellt wird.
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OpisWahn schrieb:
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> Facebook, G+ oder ähnlichen? Sind mehr oder weniger die selben Funktionen,
> vielleicht noch n bisschen mehr auf Business getrimmt.
Facebook und G+ kannst du nicht und willst du auch nicht in dein Unternehmen integrieren oder gar selber hosten.
> Und wow, eine eMail senden heißt jetzt ne Message senden, wow, das is ja
> ein wahnsinniger Unterschied...
Ja du wirst in Bluewiki oder anderen Kollaborationswerkzeugen auch äquivalente zu E-Mail finden, es geht auch nicht darum die Kommunikationsart zu ersetzen. Es geht mehr darum alles in ein sinnvolles Gesamtsystem zu integrieren, damit es auch unter anderem leichter fällt andere Wege für Mitteilungen zu wählen. Z.B. ist es doch viel sinnvoller an die unternehmensweite Pinnwand unternehmensweite Mitteilungen zu schreiben. Oder die interne schriftliche Projektkommunikation in einer Projektgruppe zu führen.
Der Nachteil von E-Mails ist einfach, dass es bei E-Mails nur Sender und Empfänger gibt. E-Mails sind per se ungeordnet und ungruppiert. In großen Unternehmen steigt der interne E-Mail Verkehr teilweise auf ein unerträgliches und unüberschaubares Niveau an, und das nicht nur, weil einige Mitarbeiter gerne übermäßig mitteilungsbedürftig sind, das ist eher ein geringes Problem. Dann werden irgendwelche Topic Tags eingeführt, die dann gerne vergessen werden, weil es einfach nicht der natürliche Umgang mit E-Mails ist.
> Is ja alles schön und gut, aber die Aussage Zero-eMail... prinzipiell das
> selbe in nem anderen Gewand mit extra-Funktionen... wenn mans mal genauer
> durchdenkt is das garnich mehr so revolutionär wies hier gern dargestellt
> wird.
Es ist revolutionär weil es ein radikaler und für große Unternehmen sehr mutiger Schritt ist, und es scheinbar recht konsequent umgesetzt wird. Natürlich werden immer noch Buchstaben zu Worten und Worte zu Sätzen geformt, aber dann sollte man vielleicht doch wieder die Unternehmenspost einführen?
2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.13 23:18 durch JP.
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Revolutionär ist es dennoch nicht. Ein Unternehmen das seit einiger Zeit ein Intranet (auf welcher Basis auch immer) einsetzt ist befreit von Massen Mails im Unternehmen.
Hinzu gekommen sind im Intranet lediglich VoIP, Chat. Alles andere war schon immer da. Auch vor Zuckerberg!
Was viele jedoch vergessen. Der Traffic im Unternehmen wird um einiges ansteigen, den nun hat eine Mail keine 10 kb mehr. Allein der connect zum Server, wo auch immer, ist weitaus grösser. Auch das chaten und voipen treibt nach oben. Bei 100 MA geht da einiges ab im Netz.
X.
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