1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Zuckerberg: Bing hat genauer als…

Microsoft war eher bereit, das spezifisch für Facebook zuzuschneiden.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Microsoft war eher bereit, das spezifisch für Facebook zuzuschneiden.

    Autor: azeu 16.01.13 - 12:17

    Dann ist mir Google dadurch noch sympathischer geworden :)

    Was will uns der Zucki damit sagen? Dass MS eher bereit war für FB die Beine zu spreizen?

    powered by itanimulli.com

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Microsoft war eher bereit, das spezifisch für Facebook zuzuschneiden.

    Autor: hypron 16.01.13 - 12:26

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann ist mir Google dadurch noch sympathischer geworden :)

    Warum, weil sie sich geweigert haben ihr eigenes Produkt zu untergraben?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Microsoft war eher bereit, das spezifisch für Facebook zuzuschneiden.

    Autor: harrycaine 16.01.13 - 12:37

    ..und es sollte mal erwähnt werden, dass Microsoft Anteilseigner bei Facebook ist.
    Hätte mich auch stark gewundert, wenn man mit Google koopertiert.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Microsoft war eher bereit, das spezifisch für Facebook zuzuschneiden.

    Autor: ret411 16.01.13 - 13:10

    Steht doch im Text dass Sie für 240 Millionen 1,6 Prozent Anteile erworben haben ^^

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Microsoft war eher bereit, das spezifisch für Facebook zuzuschneiden.

    Autor: matok 16.01.13 - 13:11

    Naja, es ist jetzt nicht so wirklich überraschend, dass MS eher die Beine breit macht als Google wenn man sich den unterschiedlichen Stellenwert beider Unternehmen im Internet anschaut. MS muss nach jedem Strohhalm greifen, während Google ein Partner mehr oder weniger nicht wirklich juckt, erstrecht nicht, wenn dieser potenzielle Partner gleichzeitig in einem Teilbereich Konkurrent ist.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Microsoft war eher bereit, das spezifisch für Facebook zuzuschneiden.

    Autor: MESH 16.01.13 - 16:13

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann ist mir Google dadurch noch sympathischer geworden :)
    >
    > Was will uns der Zucki damit sagen? Dass MS eher bereit war für FB die
    > Beine zu spreizen?


    es sollte natürlich auch erwähnt werden das microsoft dahingehend mehr auf fb einging dass den usern die möglichkeit gegeben wird dinge die sie aus der suche heraus haben wollen zu löschen, google wollte dieses recht nicht einräumen.

    google ist sooo lieb :)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Microsoft war eher bereit, das spezifisch für Facebook zuzuschneiden.

    Autor: TheUnichi 16.01.13 - 17:20

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, es ist jetzt nicht so wirklich überraschend, dass MS eher die Beine
    > breit macht als Google wenn man sich den unterschiedlichen Stellenwert
    > beider Unternehmen im Internet anschaut. MS muss nach jedem Strohhalm
    > greifen, während Google ein Partner mehr oder weniger nicht wirklich juckt,
    > erstrecht nicht, wenn dieser potenzielle Partner gleichzeitig in einem
    > Teilbereich Konkurrent ist.

    Das ist so nicht richtig. Microsoft ist online sehr erfolgreich und gerade in den USA wird Bing und Outlook.com/Live.com viel aktiver genutzt als z.B. in Europa

    Hier geht es einfach darum, dass Microsoft mit einer seiner Investitionen kooperiert, was nur Sinn macht

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Microsoft war eher bereit, das spezifisch für Facebook zuzuschneiden.

    Autor: volkerswelt 17.01.13 - 10:00

    Google & symphatisch? In welcher Welt lebst du?

    Es ist wohl so, dass Google+ mit FB im Wettbewerb steht. Es ist anzunehmen, das Google gar kein wirkliches Interesse hat, auf Wünsche von FB einzugehen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Microsoft war eher bereit, das spezifisch für Facebook zuzuschneiden.

    Autor: Sharra 17.01.13 - 11:06

    Wars nicht eher so, dass Facebook und Google sich (vor allem wegen G+) nicht ausstehen können, und der Zuckerhügel Google sowieso den Zugang zu Facebook verwehrt?
    Wenn die dann wirklich so dreist waren, und Google gefragt haben, ob die sich um die neue Suche kümmern wollen, gabs wohl einen dicken fetten Google-Doodle-Stinkefinger frei Haus für klein Mark.

    Dass MS da gerne einspringt, ist allerdings klar. Die waren sich ja leider noch nie für irgendwelchen Dreck zu Schade.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Openstack: Viele brauchen es, keiner versteht es - wir erklären es
Openstack
Viele brauchen es, keiner versteht es - wir erklären es
  1. Dach Tag 2015 Openstack-Verein lädt zu deutschem Jahrestreffen
  2. Cebit 2015 Das Open Source Forum debattiert über Limux

Hummingboard angetestet: Heiß und anschlussfreudig
Hummingboard angetestet
Heiß und anschlussfreudig
  1. Raspberry Pi 2 Fotografieren nur ohne Blitz
  2. Raspberry Pi 2 ausprobiert Schnell rechnen, langsam speichern
  3. Internet der Dinge Windows 10 läuft kostenlos auf dem Raspberry Pi 2

Fire TV mit neuer Firmware im Test: Streaming-Box wird vielfältiger
Fire TV mit neuer Firmware im Test
Streaming-Box wird vielfältiger
  1. Amazons X-Ray im Hands On Fire TV zeigt direkt Zusatzinformationen zu Filmen
  2. Update Amazon wertet Fire TV auf

  1. Internetballons: Start von Project Loon rückt näher
    Internetballons
    Start von Project Loon rückt näher

    Google steht offenbar kurz davor, über Project Loon einen Internetzugang per Ballon anbieten zu können. Mittlerweile können die riesigen Ballons in Serie gefertigt und über einen Kran automatisch gestartet werden - über sie sollen unerschlossene Regionen einen Internetzugang per LTE erhalten.

  2. Digitale Audio Workstation: Ardour 4.0 läuft unter Windows
    Digitale Audio Workstation
    Ardour 4.0 läuft unter Windows

    Die aktuelle Version 4.0 der digitalen Audio-Workstation Ardour gibt es jetzt für Windows, auch wenn diese noch nicht offiziell unterstützt wird. Ardour ist mit dem Update zudem nicht mehr von der Schnittstelle Jack abhängig.

  3. Hydradock: Elf Ports für das Macbook 12
    Hydradock
    Elf Ports für das Macbook 12

    Das neue Macbook 12 hat eine einzige USB-C-Schnittstelle, was manchen Nutzern zu wenig sein könnte. Mit dem Kickshark Hydradock soll eine praktikable Lösung für Schreibtischnutzer entwickelt werden, die als Dockingstation 11 Anschlüsse bietet.


  1. 17:54

  2. 16:33

  3. 15:56

  4. 13:37

  5. 12:00

  6. 11:05

  7. 22:59

  8. 15:13