wie über sachen nachgedacht wird, mit denen es bei Android kein Problem gibt ^^
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HerrMannelig schrieb:
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> wie über sachen nachgedacht wird, mit denen es bei Android kein Problem
> gibt ^^
Dafür gibt's dort das hier :)
http://opensignalmaps.com/reports/fragmentation.php
Mit freundlichen Grüßen
ad (Golem.de)
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"Kein Problem" ist gut. Google Fragmentation oder Android UI Design für einen Version/Device-Zoo.
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Ja, bei Android hat man an viele Sachen nicht gedacht, deswegen gibt es auch viele Apps die auf einem Gerät gut aussehen und auf einem anderen völlig unbenutzbar sind.
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Zumindest klappt das mit der unterschiedlichen Screen-Auflösung bei den meisten Apps deutlich besser, während z.B. beim iPad zahlreiche Apps nur in einem hässlich hochskaliertem Kompatibilitätsmodus laufen. (Weiß nicht ob das iPhone 4+ das selbe Problem hat)
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ad (Golem.de) schrieb:
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> HerrMannelig schrieb:
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> > wie über sachen nachgedacht wird, mit denen es bei Android kein Problem
> > gibt ^^
>
> Dafür gibt's dort das hier :)
>
> opensignalmaps.com
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> ad (Golem.de)
Das ist kein Android spezifisches Problem, sondern hat was mit den Herstellern zu tun, die ihre Hardware nicht mit Softwareupdates versorgt. Gäbe es Android nur für Geräte EINES Herstellers, gäbe es dieses Problem nicht. Aber Android ist ein freies OS, wie soll man dann so etwas wie Fragmentierung verhindern? Das ist unmöglich.
Hardware die geschlossene Systeme einsetzt, haben selten Probleme der Fragmentierung...
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So gut klappt das bei Android auch nicht. Wenn man will, dass eine App perfekt auf einem Tablet aussieht, muss man sie extra dafür anpassen. Wenn man das nicht macht, sieht es bei beiden eher bescheiden aus. Nur hatte man es bei iOS bisher leichter, weil es nur zwei Bildschirmgrößen gab, iPhone und iPad.
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abcdewi schrieb:
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> So gut klappt das bei Android auch nicht. Wenn man will, dass eine App
> perfekt auf einem Tablet aussieht, muss man sie extra dafür anpassen. Wenn
> man das nicht macht, sieht es bei beiden eher bescheiden aus. Nur hatte man
> es bei iOS bisher leichter, weil es nur zwei Bildschirmgrößen gab, iPhone
> und iPad.
Ob man nun für Allgemein Telefon und Allgemein Tablet, oder iPhone vs. iPad anpasst, macht keinen Unterschied. Innerhalb der Kategorien (Telefon vs. Tablet) muss man bei Android Apps nichts besonderes anpassen, die GUI passt sich automatisch den Anforderugen an, wenn man den den Vorgaben von Google folgt.
Im Grunde muss man nichtmal Telefon und Tablet trennen, Apps lassen sich so gestalten, das sie mit der gleichen GUI bei beiden nutzbar sind, und trotzdem bei beiden optimiert sind.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.12 20:12 durch LH.
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Das ist Unsinn. Ich habe ein iPad und ein Galaxy Tab hier und ich entwickle für beide. Man muss auf für Android die Apps anpassen, damit sie optimal den Platz nutzen. Das empfiehlt auch Google. Man kann auf beiden Plattformen Apps entwickeln, die sowohl auf Phone als auch auf dem Pad gut aussehen, aber ohne Anpassung ist das Ergebnis nicht optimal. (obwohl Android schon viel besser skaliert) Hier z.B. eine App die für Phone entwickelt wurde, wie man sieht wird viel Platz verschwendet: http://campuslife.asus.com/index/wp-content/uploads/2012/01/tweet-deck-screen.jpg
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Hi,
da könnte man sich auch beklagen, dass Linux so fragmentiert ist. Einfach nur eine logische Folge des "offenen" Systems. Ich nenne das Vielfalt.
Gruß
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abcdewi schrieb:
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> Das ist Unsinn. Ich habe ein iPad und ein Galaxy Tab hier und ich entwickle
> für beide. Man muss auf für Android die Apps anpassen, damit sie optimal
> den Platz nutzen.
Das ist keineswegs Unsinn. Es hängt davon ab, wie die Anwendung gebaut ist. Viele Anwendungen basieren auf einem einfachen Model von Listen und Detailansichten, welche sich wunderbar mit der gleichen GUI von Phone (eine Ansicht zu einer Zeit) zum Tablet (mehrere Ansichten zur gleichen Zeit, nebeneinander) umwandeln lassen. Das erfordert, wenn von Anfang an korrekt angegangen, keine Änderungen an der GUI. Das ist bereits in Android 4 vorgesehen.
Das Prinzip ist auch nicht neu, auch WebOS machte das so.
Beispiel E-Mailprogramm:
Auf dem Phone geht man z.B. von der Ordnerliste zu der Mailliste zur Mail selbst
Auf dem Tablet sieht man bereits alles drei, mit dem jeweils obersten Eintrag der vorherigen Ansicht geöffnet.
Wie viele Einträge die Liste zeigt, ist dabei unerheblich, darum kümmert sich das GUI Framework. Was eben passt.
Ob Methode Phone oder Tablet zu nutzen ist, kann man Anhand der Auflösung und DPI Zahl regeln.
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abcdewi schrieb:
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> Ja, bei Android hat man an viele Sachen nicht gedacht, deswegen gibt es
> auch viele Apps die auf einem Gerät gut aussehen und auf einem anderen
> völlig unbenutzbar sind.
Das ist fast durchgehend Schuld der Apps.
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Ja, das muss man beim entwickeln beachten. Das passiert trotzdem nicht automatisch. Das ist auch was ich unter "anpassen" verstehe.
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ad (Golem.de) schrieb:
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>
> Dafür gibt's dort das hier :)
>
> http://opensignalmaps.com/reports/fragmentation.php
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> ad (Golem.de)
Fragmentation kann allerdings nicht ohne "Fragment" buchstabiert werden; und dafür gibt's dort das hier :)
http://developer.android.com/guide/topics/fundamentals/fragments.html
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ad (Golem.de) schrieb:
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> HerrMannelig schrieb:
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> > wie über sachen nachgedacht wird, mit denen es bei Android kein Problem
> > gibt ^^
>
> Dafür gibt's dort das hier :)
>
> opensignalmaps.com
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> ad (Golem.de)
Muss aber sagen, dass die meisten Apps trotzdem auf den meisten Geräten, sehr gut laufen. Das finde ich eine Leistung, gerade weil es so viele Modelle und Hersteller gibt!! Man man dann noch denkt, dass Apple-Apps die ja auch für so wenige Modelle angepast werden häufiger abstürzen als Android-Apps die auf hunderten verschiedenen Geräten laufen. Dann sag ich: Hochachtung Android!
http://www.forbes.com/sites/tomiogeron/2012/02/02/does-ios-crash-more-than-android-a-data-dive/
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Für offene Standards
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Ja, ich habe auch nichts anderes behauptet. Aus Entwicklersicht finde ich iOS und Android beide super gut. Bei Android ist muss noch die Audiounterstützung verbessert werden. (http://code.google.com/p/android/issues/detail?id=3434)
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Ab Android 3 und bei der akt. Marktlage dauert es sicher 2 Jahre bis 2/3 der Geräte dazu fähig sind und die Entwickler ihre Anwendung dahingehend umgestrickt haben. Und solange noch Neugeräte mit 2.3 verkauft werden, verschlimmert das nur noch die Lage.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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Ich weiß nicht inwieweit die Statistik Auskunft darüber gibt ob IOS Anwendungen öfter abstürzen.
Dafür wäre ein Maß wie, wieviel Apps pro Gerät pro Nutzer interessant, wie siehts mit den Updates aus(Betriebssystem, Anwendungen), wieoft besteht eine Datenverbindung und werden die Fehlerberichte übermittelt, wieviel Geräte-/Betriebssystem-Generationen unterstützt werden.
Es reicht bereits aus eine Plattform mit vielen Geräten wo der Durchschnittsanwender wenige installiert hat um gut darzustehen.
Ich bin bspw. mit meinem Android extrem selten online.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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HerrMannelig schrieb:
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> wie über sachen nachgedacht wird, mit denen es bei Android kein Problem
> gibt ^^
+1
Das neue iOS erlaubt es ja seit kurzem sogar, eigene Alarmtöne einzustellen (für SMS?) – Waaaahnsinn :D
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