Das ist nicht mehr das Apple das ich mal mochte. Das ist ein ganz mieser Verein wie Sony mit seinem Memory Sticks.
Einst stand Apple für die bestmögliche Hardware. Da gab es Rechner mit 8 DIMM Steckplätzen und SCSI. Langfristige Investitionen, flexibel, individuell ausbaubar, Standards - meist ein besserer Standard als ein Wald-und-Wiesen-PC, aber Standards!
Und jetzt solche Einwegprodukte. Das ist allein wegen der Ressourcenverschwendung in unserer Zeit absolut verachtenswert was aus Apple geworden ist.
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1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.08.12 10:06 durch Keridalspidialose.
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Hier hast du meinen Seegen!
Finde ich auch unsinnig was die da herausbringen. Die Zielrichtung hierbei ist ja schon lange klar. Mainstream und Consumer.
Als professioneller Anwender (Grafik, Musik etc.) kann man mit diesen Rechnern nichts mehr anfangen. Keine Aufrüstung, keine Schnittstellen die einfach zu benutzen sind (Netzwerk- und Firewire Schnittstellen an Thunderbolt) jedoch ausreichend sind für jeden Office Anwendungsrechner.
Sollten die so einen Mist bei der nächsten iMac Generation bringen, ist auch bei mir der Zug abgefahren was Apple angeht. Dann kann ich mich auch mit einem WindowsPC herumschlagen. Hier kann ich zumindest Speicher und auch Festplatten meiner Wahl nachrüsten (wie auch am jetzigen iMac).
X.
--
Always look on the bright side of life!
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Keridalspidialose schrieb:
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>
> Einst stand Apple für die bestmögliche Hardware. Da gab es Rechner mit 8
> DIMM Steckplätzen und SCSI.
Gibt es auch heute noch, also meckere nicht rum! Notebooks hatten noch nie große Aufrüstmöglichkeiten, da hat sich also auch nicht viel geändert.
> Und jetzt solche Einwegprodukte. Das ist allein wegen der
> Ressourcenverschwendung in unserer Zeit absolut verachtenswert was aus
> Apple geworden ist.
Verachtenswert ist eigentlich nur das Gejammer und Gelaber. Wenn dir das Retina MacBook nicht zusagt, dann kaufe es nicht. Punkt!
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>Verachtenswert ist eigentlich nur das Gejammer und Gelaber. Wenn dir das Retina >MacBook nicht zusagt, dann kaufe es nicht. Punkt!
Hör auf zu trollen, die Kommentare sind dazu seine Meinung zu sagen, in dem Fall hat er recht jede Firma muss sich an Standards halten das hat nichts mit Notebooks zu tun.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Beim MacBook Retina ist nur das RAM festverbaut und dann nimmt man halt von Anfang an 16GB, das reicht auch für grössere Aufgaben.
SSD kann man wechseln, sie Artikel.
Schnittstellen sind alle Standard, Thunderbolt, USB3 etc.
Was also ist gross anders als bei den anderen Marken?
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Thaodan schrieb:
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> >Verachtenswert ist eigentlich nur das Gejammer und Gelaber. Wenn dir das
> Retina >MacBook nicht zusagt, dann kaufe es nicht. Punkt!
> Hör auf zu trollen, die Kommentare sind dazu seine Meinung zu sagen, in dem
> Fall hat er recht jede Firma muss sich an Standards halten das hat nichts
> mit Notebooks zu tun.
Seine Aussage hat nichts mit Trollen zu tun. Und was heißt hier bitte "jede Firma hat sich an Standards zu halten"? Deine Standards? Warum haben die das? Sind doch ihre Produkte? Die Argumentation ist einfach hirnrissig, denn einerseits wird von Consumer Market und Mainstream schwadroniert, andererseits wird dann ein Portables Gerät als Workstation verkauft bzw. verlangt. Wer rüstet denn seinen Laptop auf, wenn er zig Jahre alt ist? Sicherlich niemand, der ernsthaft professionell mit dem Gerät arbeiten muss. Jemand der so arbeitet kauft sich ein Gerät das up to date ist.
Davon abgesehen stimmt das zweite Argument des Users auch. Es zwingt dich niemand ein MBP zu kaufen. Du kannst immer zur Konkurrenz gehen und schauen ob du dein Asus, Dell, Lenovo, whatever, besser aufrüsten kannst - wenn ja: super, bleib dabei. Aber Äpfel mit Birnen zu vergleichen bringt in doppelter Hinsicht nichts. Weder zwischen den Philosophien der Unternehmen, noch der hinkende Vergleich innerhalb der Apple Produktlinie.
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Der Supporter schrieb:
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> Beim MacBook Retina ist nur das RAM festverbaut und dann nimmt man halt von
> Anfang an 16GB, das reicht auch für grössere Aufgaben.
>
> SSD kann man wechseln, sie Artikel.
>
> Schnittstellen sind alle Standard, Thunderbolt, USB3 etc.
>
> Was also ist gross anders als bei den anderen Marken?
Nichts.
Ist halt das Standard-Gekotze über Apple.
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> Hör auf zu trollen, die Kommentare sind dazu seine Meinung zu sagen, in dem
> Fall hat er recht jede Firma muss sich an Standards halten das hat nichts
> mit Notebooks zu tun.
1.
Lies besser mal das hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)
Und dann lies Deinen eigenen Betrag noch mal.
2.
Wir leben in einer freien Marktwirtschaft. Firmen müssen sich nicht unbedingt an Standards halten. Das ist ihre Entscheidung und sie müssen die Konsequenz tragen: Entweder werden sie von den Kunden gekauft oder nicht. Fertig.
3.
Fakt ist, dass die Erweiterbarkeit von PCs mit der Größe zusammenhängt. Wenn man einen besonders dünnen PC will (z.B. Macbook Retina, Asus Zenbook) dann muss man sich eben drauf einstellen dass sie eben nur bedingt erweiterbar sind.
Die Leute beschweren sich ja auch nicht, dass man bei Smartphones die Grafikkarte nicht wechseln kann, oder?
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Bezüglich der Aufrüstmöglichkeiten bisher: Bei den Macbooks/Macbook Pros, die ich sonst so kenne, lassen sich Festplatte, RAM und Akku recht einfach wechseln und ich kenne sogar Leute, die das getan haben. Aber die sind damit ja per Definition "nicht professionell", haben also die Klappe zu halten.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.08.12 11:48 durch Chili.
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Aber dann kann das neue magische, erstaunliche MacBook wieder 2mm dünner gemacht werden!!!! ;)
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klarnamenzwang schrieb:
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> Wenn man einen besonders dünnen PC will (z.B. Macbook Retina, Asus Zenbook)
> dann muss man sich eben drauf einstellen dass sie eben nur bedingt
> erweiterbar sind.
Apple bietet aber gar keine "dicken" Macbooks mehr an, in Zukunft ist ja alles nur noch extradünn.
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klarnamenzwang schrieb:
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> Die Leute beschweren sich ja auch nicht, dass man bei Smartphones die
> Grafikkarte nicht wechseln kann, oder?
Doch, wenn es Smartphones von Appel sind, dann schon...
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Doch, das MacBook Pro 13" und 15" wird noch angeboten.
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Welche Definition? Warum wird das „normale“ MacBook Pro immer noch angeboten?
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Das Problem dürfte sein, dass wenn man sich ein MacBook mit 16GB RAM kauft den 3-4 fachen Preis bezahlt, als ein entsprechendes RAM-Modul im freien Markt sonst kosten würde. Und beim neuen MacBook wird man auch noch dazu gezwungen, da ein selbstständiger Austausch durch auflöten des Speichers verhindert wird.
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rabatz schrieb:
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> Das Problem dürfte sein, dass wenn man sich ein MacBook mit 16GB RAM kauft
> den 3-4 fachen Preis bezahlt, als ein entsprechendes RAM-Modul im freien
> Markt sonst kosten würde. Und beim neuen MacBook wird man auch noch dazu
> gezwungen, da ein selbstständiger Austausch durch auflöten des Speichers
> verhindert wird.
Das ist doch kein Problem? Ausser fuer denjenigen, der das Geld nicht ausgeben will. Dann laesst man es eben.
Es ist und bleibt nun mal dabei, ein Apple Kauf ist nicht mandatory. Kauft das Teil doch zum halben Preis bei der Konkurenz.
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Mach ich auch! Ich frage mich allerdings warum die Leute es einfach so hinnehmen, den vielfachen Preis für etwas zu bezahlen.
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rabatz schrieb:
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> Ich frage mich allerdings warum die Leute es einfach so
> hinnehmen, den vielfachen Preis für etwas zu bezahlen.
Weil sie eben so zufrieden damit sind, dass sie bereit sind, für den Mehrwert auch mehr zu zahlen. Wenn du mit der Hard- und Software eines anderen Anbieters zufrieden bist und gut damit klar kommst, dann ist das toll und keiner meckert darüber rum. Also muss sich auch keiner darüber wundern oder gar aufregen, wenn andere Leute bei Apple kaufen.
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Genau und für OS X braucht man ihn DE eh keinen Apple PC.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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rabatz schrieb:
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> Mach ich auch! Ich frage mich allerdings warum die Leute es einfach so
> hinnehmen, den vielfachen Preis für etwas zu bezahlen.
Aus dem gleichen Grund, warum manche Leute statt 9 Euro fuer eine Jeans bei Aldi mal eben 120 Euro fuer eine Jeans mit anderem Sticker drauf zahlen.
Oder 80% Aufpreis fuer eine Nugat Creme weil Nutella draufsteht.
Oder 500% Aufschlag fuer ein Auto welches von Hamburg nach Muenchen faehrt, mit den gleichen Sitzplaetzen, gleicher Geschwindigkeit, dem selben Radiosender an und in der guenstigeren Version sogar noch weniger Sprit verbraucht.
Oder oder oder.
Man hat doch die Wahl? Fuer viele ist Geld nun mal nicht alles, sondern nur Mittel zum Zweck. Das Geld bringt mit gar nichts, erst die Sachen die ich damit anstellen kann haben einen Wert fuer mich.
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