Diese News erscheint mir realistischer als die 10" Tablet story..
aber wieviel an alldem drann ist wird sich bekanntlich erst zeigen wenns soweit ist..
MFG Factum
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich halte das hier für wesentlich unrealistischer. Welche Auflösung sollte denn ein 7"-iPad haben? Es müsste entweder die gleiche hohe Auflösung wie das neue iPad oder die Auflösung wie die beiden iPads haben - in beiden Fällen wären aber die UI-Elemente dann wohl etwas zu klein. Irgendeine geringer, angepasste Auflösung wäre Unsinn, da dies iOS weiter fragmentiert - eine Sache die Apple versucht zu vermeiden so gut es geht.
Ein 10"-iPad halte ich da für realistischer, zwischen 9,7" und 10" gibt es schließlich kaum einen Unterschied, man könnte die Auflösung also unverändert lassen. Fragt sich nur warum man dann nicht bei 9,7" bleibt sondern auf 10" geht, aber das könnte ja vetl. mit irgendwelchen Fertigungsprozessen etc. zu tun haben.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Jahr 2012 und man muss immer noch über Auflösungsabhänggkeit sprechen. Traurig ist das. Seit unzähligen Jahren liest und hört man von der auflösungsunabhängigen GUI aber scheinbar verschlucken sich daran alle grossen Hersteller. Heutzutage ist doch eh schon alles GPU beschleunigt, da sollte es doch kein Problem sein Vektoren zu verwenden anstatt Pixel zu malen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Diskussion über Vektoren statt Pixel gab's hier doch neulich schonmal. Das Problem: Displays sind nun mal pixelbasiert - egal wie ein UI-Element nun vorliegt, am Ende braucht man einzelne Pixel. Und da gibt es erhebliche Probleme, wenn man Vektorgrafiken einfach automatisiert skalieren und rastern will.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
SoniX schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Heutzutage ist doch eh schon alles GPU beschleunigt, da
> sollte es doch kein Problem sein Vektoren zu verwenden anstatt Pixel zu
> malen.
Ist ja auch kein Problem, kostet nur etwas mehr Prozessorlast und damit letztendlich Strom.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Rechenleistung ist nicht das Problem, das Problem ist das man Vektorgrafiken nicht vernünftig klein skalieren kann, ohne dass die resultierenden Icons total verwaschen und damit doof aussehen. Zwar wird ein Icon heute i.d.R. als Vektorgrafik erstellt, vor allem aber die kleineren Versionen werden dann nochmal pixelgenau bearbeitet, damit sie einfach "sauber" aussehen.
Mit immer höheren DPI-Werten wird dieses Problem zwar ein bisschen abgeschwächt, aber man müsste immer noch z.B. bei kleineren Icons den Detailgrad reduzieren etc.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Schlimmer als pixelbasierte Grafiken die nicht in der richtigen Grösse ausgegeben werden kanns nicht sein. :)
Wenn da Schriften mit drin sind oder feine Texturen etc enthalten sind, dann kann ich mir gut vorstellen, dass die dann nichtmehr sauber aussehen wenn sie zu klein sind.
Aber man kann Grafiken ja schon so entwerfen, dass sie dann auch passen. Man weiß ja wieviele Pixel die Grafik am Ende mindestens haben muss (zB 32) und sie dann so entwerfen, dass sie da auch gut aussieht. Wenn die Displays dann immer höher und höher auflösen wirds ja nichtmehr schlimmer, blos besser.
Ich sehe da nicht so ein grosses Problem. Da finde ich das Problem mit den Auflösungen weit grösser.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
das Problem mit der auflösung ist nicht nur die skalierung der UI als ganzes.
wer ein 10" tablet hat, erwartet dass er mehr informationen dargestellt bekommt, als jemand mit einem 4" smartphone. es ist schliesslich ja auch mehr platz vorhanden.
soll sie unter berücksichtigung der pixeldichte skaliert werden? dann würde die smartphone-app auf dem tablet gleich gross aussehen und den zusätzlichen platz gar nicht ausnutzen.
wird sie hochskaliert, so füllt sie den platz, aber alles ist doppelt so gross.
eine gute UI nützt den beim tablet zusätzlichen platz aus, z.b. in dem sehr kompaktes grosszügiger dargestellt wird, längere texte möglich sind, bilder (aber nicht buttons) grösser dargestellt werden können etc.
das macht das designen der UI aber sehr aufwändig. zudem muss man auch immer jeweils an den porträt und landscape modus denken.
da ist ein auflösungs-orientiertes denken kaum möglich (in form der Pixeldichte-bereinigten Auflösung)!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das hat ja nichts mit der Grösse des Bildschirms zu tun.
Ein 4'' Tablet kann eine höhere Pixeldichte haben als ein 10'' Tablet und umgekehrt. Da gehts nur um die Pixeldichte...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 367 | letzter Beitrag 21:47 Uhr
Kommentare: 246 | letzter Beitrag 20:55 Uhr
Kommentare: 198 | letzter Beitrag 22:02 Uhr
Kommentare: 157 | letzter Beitrag 14:39 Uhr
Kommentare: 155 | letzter Beitrag 19:27 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Linuxtag 2013 Einige Hard- und Softwarehersteller betreiben enormen Aufwand, um Funktionen auf ihren Geräten einzuschränken. MIT-Forscher Benjamin Mako Hill bezeichnet diese als "Antifeatures" - und sieht freie Software als Möglichkeit, sie einzudämmen.

Nach dem Kauf von Tumblr bietet Yahoo jetzt auch für die Video-on-Demand-Plattform Hulu. Das Unternehmen ist rund 2 Milliarden US-Dollar wert.

Zwei Drittel der Weltbevölkerung sind noch offline. Google X setzt mit einem großen Projekt auf mobiles Internet über TV-Frequenzen, Satelliten und Ballons.