Also ich kann mir nicht vorstellen, dass das Aufladen eines Akkus mit Strom durch Induktion besonders Energie-Sparend sein soll. Im Gegenteil, ist es nicht reinste Stromverschwendung?
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DragonSGA schrieb:
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> Also ich kann mir nicht vorstellen, dass das Aufladen eines Akkus mit Strom
> durch Induktion besonders Energie-Sparend sein soll. Im Gegenteil, ist es
> nicht reinste Stromverschwendung?
Rechnerisch gesehen sicherlich, aber um so ein Gerät mit einem normalen Netzteil zu laden, wird nicht viel Energie benötigt. Die Akkus sind ja auch nicht besonders groß bemessen. Selbst wenn man 60% Verlust hat, ist es denke ich noch verschmerzbar. Wäre es für mich zumindest, da ich Kabel absolut nicht leiden kann. Bei Geräten mit höherem Stromverbrauch sieht es natürlich wieder anders aus.
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60% Verlust verschmerzbar? Geht's noch? Am besten wir bauen extra noch ein Atomkraftwerk nur weil du Kabel nicht leiden kannst ...
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Wenn man ansonsten 7 Wattstunden für eine komplette Akkuladung benötigen würde, dann benötigt man bei 60% Verlust 17,5 Wattstunden. Realistischer sind aber mindestens 70% Wirkungsgrad und damit benötigt man dann noch noch 10 Wattstunden.
Pro 100 Komplettaufladungen hat man damit bei einem Stromreis von 20 ¢ pro kWh dann Mehrkosten in Höhe von 6 ¢.
Der höhere Strombedarf beträgt bei 100 Komplettaufladungen exakt so viel, wie zum dreistündigen Betrieb einer einzelnen 100 W-Glühbirne benötigt wird.
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Wichtig: Bitte nicht immer nur eine einzelne Person berechnen. Schließlich sind dann zum Schluss Millionen betroffen und so wird aus einer Wattstunde schnell eine Megawattstunde.
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Eine Multiplikation mit einer großen Anzahl an Personen bringt nichts. Es bleibt trotzdem bei einer Entsprechung von einem 3-stündigen Betrieb einer 100 W-Birne für 100 Aufladungen per Induktion.
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