gefällt mir, ist sinnvoll.
leider mag ich nicht an die anfangspreise dieser neuen notebookgeneration denken - und den erhöhten stromverbrauch!
Noch einer der Behinderungen geil findet ...
Ich finde es eine schöne Spielerei, ja.
Aber für produktive Arbeit sehe ich hier keinen Nutzen.
Verrätst du, an welche Anwendungsbeispiele du hier gedacht hast? Vielleicht komm ich ja noch dahinter :-) Außer für ein paar kleine Widgets sehe ich hier noch keinen Sinn.
Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Ich finde es eine schöne Spielerei, ja.
>
> Aber für produktive Arbeit sehe ich hier keinen Nutzen.
>
> Verrätst du, an welche Anwendungsbeispiele du hier gedacht hast? Vielleicht
> komm ich ja noch dahinter :-) Außer für ein paar kleine Widgets sehe ich
> hier noch keinen Sinn.
Absolute Zustimmung. Habe neulich irgendwo ein Notebook mit 2 richtigen Displays gesehen - sowas koennte ich mir in 2-3 Jahren als mein Folgenotebook vorstellen. Die Minidisplays sind nur was fuer Widget-Fetzer ohne Sinn fuer effizientes Arbeiten...
Man könnte sich 4 p0rn-Filme gleichzeitig ansehen!!
Oh. Daran habe ich nicht gedacht. Okay. Volle Zustimmung. Scheint doch sehr sinnvoll zu sein. Danke für die Info, Hans!
Ihr seht keinen Nutzen darin, weil ihr normale Anwender seid.
Ein Systemadministrator, Sicherheitsexperte oder Business Analyst könnte ein derartiges Notebook z.B. dafür verwenden, um die Netzwerkaktivitäten oder bestimmte Prozesse immer im Blickfeld zu haben. Ich halte das Ganze von daher für eine sinnvolle Lösung.
Mir fall da ziemlich viele Coole Sachen ein.
z.B. Im Vollbild browsen und unten die Browserleiste.
Bequeme Lautstärke oder Helligkeitseinstellungen.
Ausslagern der Systray? Schnellstartleiste.
Sonstige Widgets...
Während des Spielen verschiedene Statuus die man sonst
nur durch Ausblenden des spielerumfeld hinbekommen würde..
Ok ich gebe es ja zu man muss schon ein bisschen Nerd sein um sowas zu mögen ;-)...
Ein Systemadministrator (ich z.B.) sitzt sicherlich den ganzen Tag an seinem Notebook und guckt sich hübsche Grafiken über die Netzwerkgeschwindigkeit auf einem Minidisplay an. Jopp. Kann ich bestätigen... Da brauch ich die ganzen Analysetools nicht auf meinem Hauptbildschirm haben und kann ganz ungestört Solitaire im Fullscreen spielen o.O
Ja zum Zocken im Fullscreenmodus bitteschön. Aber kaufst du dir zum Zocken wirklich ein Notebook?
Naja, denke mal, dass man das CorporateIdentity-artig durchaus sinnvoll nutzen könnte. Netzwerkgeschwindigkeit ist da vermutlich nicht die Killeranwendung. Aber wenn man zb. mit diversen virtuellen Maschinen arbeitet, wäre es evtl. recht nützlich. Hab meinetwegen auf dem Hostsystem einen Testclient, auf einem virtuellen Server das Gegenstück. Wenn ich nun Code ändere und sehen will, wie es sich auswirkt und meinetwegen auf dem Server einen anderen Trigger aktivieren will, könnte ich dies über den Kleinstdisplay tun und müsste nicht aus der IDE raus, VMware-Instanz aufmachen, dort eine Einstellung ändern, wieder aus VMware raus, in die IDE rein usw...
Je nach Zweck und Größe der Displays könnte man darüber zb. auch Build-Optionen ändern, Debugger bedienen, Prozesse stoppen oder starten, Versionskontrolle bedienen usw., alles, ohne das man die IDE (oder Anwendung) verlassen muss. Spart durchaus einige Sekunden.
Kann man natürlich auch über Macros/Scripte/Hotkeys erledigen, aber wenn ich in der IDE schon einige hundert Tastenkombis habe, dann wird es mit 30 verschiedenen Einstellungen bei einem Server, der auf VMware läuft, schon haarig. Zumal ich so die Gewissheit hätte, dass ich die richtige Wahl (Option) getroffen habe, weil ich direkt ein visuelles Feedback bekomme.
Ist ein Gimmick, klar. Viele werden es auch nur als sinnloses Widget-Ställchen benutzen. Aber man könnte den Displays duchaus ersthaften Nutzen abtrotzen, wenn man die Möglichkeiten ordentlich ausreizt.
Naja, eine spontane Idee wäre z.B. bei der Arbeit mit Gimp, das eigentliche Bild im Fullscreen, die Werkzeugleisten unten auf den kleinen Schirmen. Oder bei der Webentwicklung, Programmierung etc immer eine kleine Live-Vorschau, ohne die eigentliche Entwicklungsoberfläche verlassen zu müssen. Die Möglichkeit, eine VM auf einen der kleinen Schirme zu legen, wurde schon angesprochen, das könnte auch für den einen oder anderen nützlich sein. Zudem können neue Programme gezielt darauf ausgelegt werden, diese Displays zu nutzen, um z.B. Steuerfunktionen darauf zu legen (sind ja Touchscreens).
Gruß
Tantalus
Mir fallen auf Anhieb x Möglichkeiten ein.
Schnellstartprogrammleiste, Lautstärkeregelung, Taskübersicht, Wetterbericht, Fensterübersicht. Ansonsten einfach diverse Programmefunktionen.
Die Idee soll sein das man eine Art Erweiterung der Tastatur hat. Weniger als reine Anzeige.
Allerdings sollten die Displays einen sehr hohen Blickwinkel haben sonst wird man an der Position nichts erkennen.
Ich persönlich finde die Idee mit 3 weitere Displays nur sinnvoll, wenn man z.b. Linux mit mehreren Desktops verwendet. So könnte man die Desktops live sehen und auf einen Knopfdruck wechseln.
Aber im grossen und ganzen finde ich es uninteressant, mal abwarten, was sich da entwickelt.
Am Anfang habe ich auch glatt an den DS gedacht.
Es gab da ja auch schon mal ein Notebook, wo man die Seiten des Displays erweitern konnte.
Mal abwarten und Tee trinken.
Gruss
Naja nicht wirklich. Aber so ein Zockernotebook wäre doch auch mal was schönes. Ich habe ja schon weitergedacht und das man diese Anbindung nicht nur für Notebooks anbietet.
MarcH schrieb:
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> Naja nicht wirklich. Aber so ein Zockernotebook wäre doch auch mal was
> schönes. Ich habe ja schon weitergedacht und das man diese Anbindung nicht
> nur für Notebooks anbietet.
für normale rechner gibts 2t bildschirme, was sollman da mit 3 handydisplays
das kommt drauf an..manchmal ist auf dem 2. Bildschirm auch nur ein Miranda auf.. das könnte ganuso gut auf nen kleinem Bildschirm angezeigt werden.. hat schon irgendwie was..
Gibts aber auch schon so:

> gefällt mir, ist sinnvoll.
Seh ich genau andersherum.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
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