Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich damit vernümpftig arbeiten läst. Die Neigung aller Displays sollte gleich sein, durch den Knick isst das nicht gegeben. Außerdem is mir auch der Nuzen nicht klar, denn eine Uhr habe ich auch am Handgelenk. Und als einfacher Lautstärkerekler isst das dann wohl doch zu überteuert.
Machst Du Die ganzen Schreibfehler mit Absicht rein? ...
Ich glaube schon. Sogar Erstwähler hat er falsch geschrieben.
18-jährige Hauptschüler schreiben nunmal so. Kein Geheimnis. Oftmals beobachteter Fakt.
Gibt halt auch Leute mit Lese-Rechtschreibschwäche.
Inhaltlich hat der Erstwä(h)ler aber vollkommen recht. Ich hatte mal eine zeitlang ein kleines Display was mir anzeigt, welche Musik grad lief oder wie meine IP ist (wow!!!). Ich hab nie draufgeguckt und es nun abgeklemmt.
Meine Tastatur zeigt mir ebenfalls an, welches Lied gerade gespielt wird und ich muss sagen, ich möchte darauf nicht mehr verzichten. Es ist schön, endlich mal wieder die Songtitel zu den ganzen Liedern zu kennen, außerdem lassen sich auch andere Sachen damit realisieren: Lyriksanzeige, eMail-Postfach, IM, Auslastung, Wetter, etc... So ein kleines Nebendisplay kann damit schon sehr praktisch sein, wenn man für banale - jedoch interessante - Informationen nicht den kompletten Desktop ständig umwurschteln muss.
Nee schrieb:
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> Meine Tastatur zeigt mir ebenfalls an, welches Lied gerade gespielt wird und ich muss sagen, ich möchte darauf nicht mehr verzichten.
> ...kann damit schon sehr praktisch sein, wenn man für banale - jedoch interessante - Informationen nicht den kompletten Desktop ständig umwurschteln muss.
Da spricht der MaximierteFensterWindowsDesktop-Nutzer... auf keinem anderen Desktop ists Fenstermanagement gleichzeitig so nervtoetend und armselig wie auf dem Windows-Desktop.
Media-Player, Instant-Messenger, Mail-Client, benoetigt alles keine maximierten Fenster die den kompletten Bildschirm fuellen, ebensowenig muessen diese staendig im Blickfeld sein, also packt man diese auf eine eigene virtuelle Arbeitsflaeche, muss diese Anwendungen dadurch niemals minimieren und schon garnicht "Desktop umwurschteln"; ueber einen sinnvollen Shortcut laesst sich dann bequem und in der schnelle eines Lidschlages zwischen diesen virtuellen Arbeitsflaechen umschalten.
Richtig genutzt erreichen virtuelle Arbeitsflaechen 90% des Komforts einer Multimonitorumgebung, nur ohne zus. Stromverbrauch, Platzbedarf und Hardwarekosten.
Ueber den Sinn eines zweiten Monitors kann man diskutieren, jenseits davon sind zusaetzliche Monitore ein Zeichen schlechter Software, denn kein Mensch kann auf mehr als einen Monitor blicken oder mehr als einem zweiten Monitor blind Eingaben taetigen.
Die Ausnahme zur Regel stellen reine Monitoring-Arbeitsplaetze dar, z.b. Schienenverkehr-Leitstellen, Videoueberwachung, etc.
snafu
also ich hab z.B. 2 Bildschirme am PC, nen 19" und nen 17"er.
Auf dem ersten ist meistens Firefox offen (oder andere Programme, je nach dem was ich grade mache) und auf dem 2ten ist immer links an der seite QIP offen, thunderbird....
Ohne den 2ten Moni würd ich glaub ich gar nicht mehr klarkommen.
Also ich finde diese 3 Bildschirme nicht soo unnötig ;)
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