Nachdem sich das erste Kindle Fire ja als Eintagsfliege entpuppt hat und große technische Defizite hatte (kein Bluetooth, kein Lautstärkeregler, kein HDMI-Out, wenig überzeugender Browser), sollte Amazon dieses mal in der Lage sein, ein Gerät vorzustellen, dass nicht schon wenige Monate nach Marktstart alt aussieht. Verglichen mit dem Nexus 7 ist beileibe kein Schnäppchen mehr.
Eine Set-Top-Box ist schon längst überfällig. Selbst Media-Markt/Saturn vertreibt seit Monaten so ein Ding, um deren Online-Videothek anzukurbeln.
Bleibt dann noch die Frage, ob das Kindle endlich auch in Europa angeboten wird. Beim eInk-Kindle hat die lokalisierte Version ja ewig auf sich warten lassen.
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Offenlegung: Flinx nutzt Apple-Hardware.
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