… ist auch wieder so ein Ding das gemacht wird, weils gerade modern ist und nicht weil es sinnvoll wäre. Ist es nämlich nicht, wenn 95% der User-Aktivität aus Umblättern besteht, was ein Button viel komfortabler macht.
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hast du den kindle touch ausprobiert?
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Ich zwar nicht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass staendiges wischen komfortabler ist als einfach auf einen Knopf zu druecken.
Der Glaube fängt immer da an wo das Wissen aufhört.
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man muss nicht wischen, man tippt nur leicht drauf. die oberfläche ist auch nicht vergleichbar mit den festen kunststoff/glasflächen aktueller tablets die rasch mit fingerabdrücken voll sind.
auf dem kindle touch schmiert nichts, auch fingerabdrücke spiegeln sich nicht wieder.
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eggx schrieb:
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> man muss nicht wischen, man tippt nur leicht drauf. die oberfläche ist auch
> nicht vergleichbar mit den festen kunststoff/glasflächen aktueller tablets
> die rasch mit fingerabdrücken voll sind.
> auf dem kindle touch schmiert nichts, auch fingerabdrücke spiegeln sich
> nicht wieder.
Fein, damit hast du also erklärt, dass es erst einmal keine Nachteile gibt. Nun aber zurück zur eigentlichen Frage. Welche nennenswerten Vorteile hat es denn?
Worin besteht der Vorteil auf das Display zu drücken, statt auf eine Taste? Bei nicht-Fachbüchern lese ich in aller Regel die Seiten sequenziell von von nach hinten. Ich drücke also Pi*Daumen alle 30 bis 60 Sekunden ein und dieselbe Taste. Sieht man von 1% der Nutzungszeit - welche in der Auswahl des Lesestoffes besteht ab, benötige ich im Grunde nur zwei Tasten. Fachbücher lese ich nicht bisher nicht auf einem E-Reader. Eine eventuell bessere Navigation im Buch per Touchscreen würde daran allerdings nichts ändern.
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S-Talker schrieb:
> Worin besteht der Vorteil auf das Display zu drücken, statt auf eine Taste?
> Bei nicht-Fachbüchern lese ich in aller Regel die Seiten sequenziell von
> von nach hinten.
Ich lese gerne englische Titel. Da kenne ich nicht jede Wort. Ein Druck auf das Wort und der Sony Reader PRS T1 zeigt mir die deutsche Übersetzung an. Einfacher gehts nicht.
Beim Sony Reader hab ich übrigens Tasten UND Touch. Außerem stellt er - anders als der Kindle - Epub da.
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Für offene Standards
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1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.05.12 18:19 durch samy.
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es hat ehrlich gesagt vor und nachteile.
das tippen auf dem bildschirm geht auf jeden fall leichter als auf dem knopf. und wie schon geschrieben ist das touchen auch beim makieren und übersetzen toll.
ABER
Dummerweise springt der Kindle beim nach oben oder unten wischen ins nächste kapitel. Das ist so tichtig sch... un dich wünschte das könnte man ausschalten.
aber klar. man braucht es nicht und wer keine anmerkungen macht sondern nur romane liest kommt gut ohne klar.
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Aber der T1 stellt anders als der Kindle kein Mobipocket dar.
scnr
PS: Die zusätzlichen Tasten sind aber wirklich nicht schlecht. Wenn nur nicht diese blöde glänzende Plastefront wäre.
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Der T1 kann auch mobi darstellen. Man muss ihn nur rooten und die kindle app draufmachen...
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