Klingt wie Dalvik mit JIT, gibts auch schon von Google...wobei die was von 2x-5x gesagt hatten.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ich würd sagen, da hat google schnell reagiert/optimiert um dalvikturbo überflüssig zu machen...
soweit ich weiss ging es damals in der meldung nämlich ebenso darum dass etwas mehr ram gebraucht wird dafür das ganze per jit schneller läuft...
froyo hat ja bekanntlich nen neuen kernel, der weniger ram braucht... was macht man mit dem dadurch mehr nutzbaren ram? genau, jit ;)
also bin ich mal gespannt ob auf froyo dalvikturbo immernoch schneller ist als der orginal dalvik, ich fürchte mal nein...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
In der Meldung stand auch etwas von längerer Akkulaufzeit. Und der RAM-Verbrauch wird ja nicht gleich extrem viel höher sein.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 715 | letzter Beitrag 18:14 Uhr
Kommentare: 568 | letzter Beitrag 14:41 Uhr
Kommentare: 251 | letzter Beitrag 17:14 Uhr
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 08:02 Uhr
Kommentare: 164 | letzter Beitrag 18:20 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Google hat die Android-Apps Drive und Chrome aktualisiert. Die Google-Drive-App im aktualisierten Erscheinungsbild bringt eine Bildvorschau, eine Scanfunktion und eine Downloadmöglichkeit. Chrome bringt einen Vollbildmodus und eine Verlaufsfunktion innerhalb eines Browsertabs.

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

Nach einem Entwurf des Architekturbüros NBBJ will Amazon eine extravagante neue Konzernzentrale bestehend aus drei riesigen Gewächshauskugeln und Bürohochhäusern errichten.

Die Nutzungsordnung der Herzog August Bibliothek, die noch aus dem Druckzeitalter stammt, ist für das Internet nicht mehr geeignet. Angesichts laufender Abmahnwellen für illegal genutztes Bildmaterial heben die Betreiber sie jetzt auf und führen die Creative Commons Lizenz BY-SA ein.

Das Startup Quantenna hat nach eigenen Angaben den ersten Chipsatz für die zweite Generation von WLAN-Geräten nach 802.11ac hergestellt. Nicht nur die Bandbreite soll damit steigen, sondern auch die Reichweite und die Abdeckung in Gebäuden.

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.