... Leute, die das Gerät einfach nur benutzen wollen. Und so sieht man auch vermehrt Jugendliche und eben die jüngere Zielgruppe Geräte mit Android OS kaufen. Da bastelt man noch gerne. Irgendwann fällt einem aber dann doch ein, dass man so ein Gerät vor allem für einen Zweck besitzt: Um es zu verwenden. Und hier trennt sich zunehmend die Spreu vom Weizen. Je mehr Android Geräte es gibt, desto unübersichtlicher wird das OS. Hinzu kommt, dass es nach wie vor keine einheitliche Bedienung der Software gibt. Jeder kocht sein eigenes Süppchen. So auch bei den Updates. Wer wann und für welches Gerät ein OS-Update erhält, ist nicht selten ein Glücksspiel und hängt von für den Konsumenten nicht nachvollziehbaren Faktoren ab. Ähnlich katastrophal schaut es auf dem Tablet-Markt aus. 11 Zoll Geräte mit Android OS 3.x (3.01, 3.1 und 3.2 sind mittlerweile vertreten) und kleinere Tablets mit Android OS 2.irgendwas - demnächst vielleicht ebenfalls mit 3.irgendwas. Ganz dolle Wurst. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn Lieschen Müller und Otto Normal dann doch eher zum iPhone greifen. Eine gute Chance hat auch das runderneuerte Web OS von HP. Hier werden gleich mehrere gute Ansätze verfolgt. Zum einen gibt es Updates zentral von HP - auch für künftige Lizenznehmer wie LG, Samsung und Co. Zum anderen ist das System und der Vertrieb von Software vergleichsweise offen. Etwa so wie beim Android OS. Ich wünsche mir zu iOS und Android mit Web OS einen guten Wettbewerber. Windows Phone 7? So gut wie tot! Selbst Schuld, Microsoft ... :-)
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