Ich werde aus dem Text nicht so ganz schlau:
Sind das nun Zahlen der aktiven Geräte? Sprich solche, die regelmäßig nach Hause telefonieren? Heißt also, nur wenn ich ein Telefon in den Müll werfe, fällt es aus der Statistik raus?
Die Aussage "Geräte am Markt" klingt nämlich eher nach Angebot, was man kaufen kann. Von Aktivierungen würde ich auch eher nicht ausgehen, bestimmte Zwischenversionen werden ja gar nicht mehr verkauft.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Heute isch Freitag, gell...
[...]Googles aktuelle Erhebung berücksichtigt nur die Geräte, mit denen der Play Store zwischen dem 17. April 2012 und dem 1. Mai 2012 verwendet wurde. [...]
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 830 | letzter Beitrag 00:13 Uhr
Kommentare: 307 | letzter Beitrag 09:27 Uhr
Kommentare: 234 | letzter Beitrag 08:17 Uhr
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 02:51 Uhr
Kommentare: 155 | letzter Beitrag 08:00 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Eine offene Spielumgebung, sehr schnelle Autos und spannende Verfolgungsjagden kündigt EA für Need for Speed Rivals an. Das Rennspiel auf Basis der Frostbite-3-Engine erscheint auch für die Next-Gen-Konsole.

Ein bisschen dicker, ein bisschen schwerer und dafür viel schneller: Das ist Microsofts Surface Pro im Vergleich zum Surface RT. Wir haben das Windows-8-Gerät auf seine Stärken hin untersucht und stellen fest, dass auch Microsoft Probleme mit einem kleinen Full-HD-Display hat.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.