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Das Problem wesentliche bei Androd

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  1. Das Problem wesentliche bei Androd

    Autor: Kasabian 06.02.13 - 09:09

    sind immer noch die unterschiedlichen Treiber der Hersteller. Lange das noch der Fall ist, solange werden viele vom Wohlwollen - was sie niemals wollen würden, weil VK = Umsatz usw. - des Herstellers abhängig sein.

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  2. Re: Das Problem wesentliche bei Androd

    Autor: Sicaine 06.02.13 - 09:30

    Das Problem ist aber AUCH, dass ich mein HTC Desire nicht mehr upgraden kann. Darauf laeuft Android 4 schlichtweg nicht.

    Und ich bin sicher nicht der Einzige, der ein 1A HTC Desire jetzt schon wieder weitergibt.

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  3. Re: Das Problem wesentliche bei Androd

    Autor: sparvar 06.02.13 - 09:44

    stimmt mein desire wird auch im märz weitervererbt :)

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  4. Re: Das Problem wesentliche bei Androd

    Autor: rabatz 06.02.13 - 09:47

    Also auf meinem Desire läuft JellyBean ohne Probleme. Gut allzuviel Leistung darf man nicht mehr erwarten, aber es läuft. Ist ja auch nicht mehr das jüngste das Gerät.

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  5. Re: Das Problem wesentliche bei Androd

    Autor: Bujin 06.02.13 - 09:53

    Es würde viel weniger Hardware verkauft werden wenn die neue Software sofort für alle verfügbar wäre. Das mit den Treibern ist nur Marketing zumal es Linux ja auch alleine hin bekommt.

    Wer die neuste Software will, brauchst die neuste Hardware. So ist das schon immer, wieso also jetzt anfangen zu meckern?

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  6. Re: Das Problem wesentliche bei Androd

    Autor: ThorstenMUC 06.02.13 - 10:05

    Stimmt so pauschal nicht.

    Z.B. Samsung veröffentlicht ja die Sourcen für das erste Galaxy S... da sind alle "Treiber-Informationen" verfügbar. Trotzdem können Sie selbst kein Jelly Bean mehr rausbringen, weil die Hardware (v.a. 512MB Ram) das ohne Funktionsbeschneidung nicht mehr mitmacht.

    Dafür haben die Projekte wie Cyanogen die Möglichkeit das System doch recht umfassend zu unterstützen. Und wer sich Cyanogen & Co auf das Handy spielt hat auch kein Problem damit, dass dann einige der Galaxy-Features (z.B. Sense) nicht mehr enthalten sind.

    Nur der Hersteller kann halt nicht einfach mit einem Update auf einmal Features raus-schmeißen... die Kunden, welche sie nutzen würden sich zu recht Beschweren.

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  7. Re: Das Problem wesentliche bei Androd

    Autor: thorben 06.02.13 - 10:07

    galaxy hat touchwiz....
    sense ist HTC


    wieso nicht? man könnte es ja auf der samsung website mit einem entsprechendem hinweis anbieten... irgendwo leicht versteckt und publikation nicht in der computer bild oder sowas, dann sollte das gehen, WENN man denn will

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  8. Re: Das Problem wesentliche bei Androd

    Autor: Oldschooler 06.02.13 - 10:08

    Kasabian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sind immer noch die unterschiedlichen Treiber der Hersteller. Lange das
    > noch der Fall ist, solange werden viele vom Wohlwollen - was sie niemals
    > wollen würden, weil VK = Umsatz usw. - des Herstellers abhängig sein.

    Wenn es wenigsten Treiber währen, aber bei Android fricket jeder Hersteller aus dem Grundbetriebssystem sein eigenen Quatsch zusammen. Somit ist es fast unmöglich, Leuten zu helfen die ein anderes Handy haben...

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  9. Re: Das Problem wesentliche bei Androd

    Autor: hypron 06.02.13 - 10:18

    Oldschooler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es wenigsten Treiber währen, aber bei Android fricket jeder Hersteller
    > aus dem Grundbetriebssystem sein eigenen Quatsch zusammen.

    Du willst doch nicht etwa die Freiheit und Vielfalt dieser grandiosen Opensource-Welt kritisieren!! ;)

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  10. Re: Das Problem wesentliche bei Androd

    Autor: burzum 06.02.13 - 10:40

    Oldschooler schrieb:
    ---------------------------
    > Wenn es wenigsten Treiber währen, aber bei Android fricket jeder Hersteller
    > aus dem Grundbetriebssystem sein eigenen Quatsch zusammen. Somit ist es
    > fast unmöglich, Leuten zu helfen die ein anderes Handy haben...

    Aber jede Distribution frickelt jeder Depp aus dem Grundsystem seinen eigenen Quatsch zusammen. Somit ist es fast unmöglich Leuten zu helfen die eine andere Distribution haben... (Pfade, Tools, Configfiles, Packages...)

    Ohne mit den absoluten Basistools erst via Shell zu suchen und zu frickeln sag ich jedenfalls keinem Normaluser der KDE benutzt mal eben wo er XY findet wenn ich nur Gnome kenne. Was damit schon praktisch ausschließt das ein Normaluser einem anderen mit einer anderen UI helfen kann: "Mußt Du mal da klicken...öh..tja wenn das da nicht ist..." Von den Billionen Packagemanagern fang ich erst gar nicht an.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.13 10:41 durch burzum.

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  11. Re: Das Problem wesentliche bei Androd

    Autor: DASPRiD 06.02.13 - 10:52

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ohne mit den absoluten Basistools erst via Shell zu suchen und zu frickeln
    > sag ich jedenfalls keinem Normaluser der KDE benutzt mal eben wo er XY
    > findet wenn ich nur Gnome kenne. Was damit schon praktisch ausschließt das
    > ein Normaluser einem anderen mit einer anderen UI helfen kann: "Mußt Du mal
    > da klicken...öh..tja wenn das da nicht ist..." Von den Billionen
    > Packagemanagern fang ich erst gar nicht an.

    Billionen = Im Endeffekt eigentlich nur zwei, apt und yum ;)

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  12. Re: Das Problem wesentliche bei Androd

    Autor: Thinal 06.02.13 - 11:14

    Du meinst dpkg und rpm :)

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  13. Re: Das Problem wesentliche bei Androd

    Autor: DASPRiD 06.02.13 - 11:18

    Thinal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du meinst dpkg und rpm :)

    Wie auch immer :P

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  14. Re: Das Problem wesentliche bei Androd

    Autor: Oldschooler 06.02.13 - 13:54

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber jede Distribution frickelt jeder Depp aus dem Grundsystem seinen
    > eigenen Quatsch zusammen. Somit ist es fast unmöglich Leuten zu helfen die
    > eine andere Distribution haben... (Pfade, Tools, Configfiles, Packages...)

    Deshalb setzen wir im Unternehmen nur auf eine Distribution, bei der man sicher sein kann dass diese in 10 Jahren noch existiert.

    > Ohne mit den absoluten Basistools erst via Shell zu suchen und zu frickeln
    > sag ich jedenfalls keinem Normaluser der KDE benutzt mal eben wo er XY
    > findet wenn ich nur Gnome kenne.

    Typischer Äpfel mit Birnen-Vergleich. Es ist ja wohl klar, dass alle (also 2 bei Linux) Benutzeroberflächen nicht gleich aussehen müssen, nur weil der Kern des Betriebssystems gleich ist. Des weiteren bringt nicht jeder Hardware-Lieferant für ihre PCs eine eigene Linux-Oberfläche auf den Markt!

    > Was damit schon praktisch ausschließt das
    > ein Normaluser einem anderen mit einer anderen UI helfen kann: "Mußt Du mal
    > da klicken...öh..tja wenn das da nicht ist..." Von den Billionen
    > Packagemanagern fang ich erst gar nicht an.

    2 sind bei dir Billionen? Scheinbar hast du noch nie mit Linux im professionellen Bereich gearbeitet.

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  15. Re: Das Problem wesentliche bei Androd

    Autor: burzum 07.02.13 - 01:39

    Oldschooler schrieb:
    ---------------------------
    > Deshalb setzen wir im Unternehmen nur auf eine Distribution, bei der man
    > sicher sein kann dass diese in 10 Jahren noch existiert.

    Und die wäre? RHEL oder SEL oder die von Oracle? ;)

    Und ja im Unternehmen ist das nett, ändert aber nichts and der Situation "Nachbarschaftshilfe" in dem der Normaluser schon am grafischen Configtool der anderen Distri scheitert.


    > Typischer Äpfel mit Birnen-Vergleich. Es ist ja wohl klar, dass alle (also
    > 2 bei Linux) Benutzeroberflächen nicht gleich aussehen müssen, nur weil der
    > Kern des Betriebssystems gleich ist. Des weiteren bringt nicht jeder
    > Hardware-Lieferant für ihre PCs eine eigene Linux-Oberfläche auf den
    > Markt!

    Mint sieht schon anders aus als Ubuntu by default, Kubuntu, Xubuntu und dann noch diese Lite Version von KDE deren Name mir gerade nicht einfällt.

    Und es ging mir nicht nur um den WM sondern auch um die ganzen grafischen Tools und Assets, jeder scheiß ist da quasi bei jeder Distri anders.

    > > Was damit schon praktisch ausschließt das
    > > ein Normaluser einem anderen mit einer anderen UI helfen kann: "Mußt Du
    > mal
    > > da klicken...öh..tja wenn das da nicht ist..." Von den Billionen
    > > Packagemanagern fang ich erst gar nicht an.
    >
    > 2 sind bei dir Billionen? Scheinbar hast du noch nie mit Linux im
    > professionellen Bereich gearbeitet.

    Du kannst lesen? "Normaluser". Abgesehen davon habe ich nicht vor meine private Linuxabstinenz durch einen beruflichen Vorstoß in Richtung Vollzeitfrickeln aufzugeben.

    Und mir reicht es schon wenn ich alle 2-3 Wochen mit Ubuntu und Debian zu tun habe und selten mal RHEL wegen Apache, Nginx oder Datenbanken auf den Systemen oder ein Deployment unserer Software durchführen muß (glücklicherweise nur ein Script triggern) weil gerade kein Serveradmin greifbar ist.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

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