Immer die gleichen Kommentare:
- zu teuer
- nur Statussymbol
- Hardware nicht vergleichsweise schlecht
Was soll dieser "Mein Prozessor hat mehr Cache als Deiner!"-Mist eigentlich. Muss man sich denn so an der internen Technik auf geilen?
Solche Dinge sind doch praktisch egal. In spätestens einem Jahr ist die ganze Hardware eh wieder überholt.
Eigentlich kommt es auf den Nutzwert an und diesen verbessert man eben nicht mit 2MB mehr Cache, 200 Mhz mehr Taktrate oder einem 133 MHz schnelleren Speicher.
Denn all diese Dinge machen beim täglichen Arbeiten kaum einen Unterschied. Folgende Dinge aber machen viel aus:
- Ein helles Display, mit guter Farbdarstellung und geringer Blickwinkelabhängigkeit
- Eine lange Akkulaufzeit, durch die man den ganzen Tag arbeiten kann, ohne an die Steckdose zu müssen
- Ein hochwertiges, schlankes Gehäuse, das keine Lüftungsschlitze an ungünstigen stellen aufweist und leise gekühlt wird.
- Ein Touchpad, dass wirklich so angenehm zu nutzen ist, dass man die Maus nicht vermisst.
- Ein stabiles, flottes und durchdachtes Betriebssystem, das man nicht mit Virenscannern und anderen Zusatzprogrammen schützen und regelmäßig pflegen muss.
Genauso subjektive Gesichtspunkte.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.