Wat ein alter Schabbala da verbaut ist...dual core I5 ...ich lach mich
weg....nur bei apple geht sone Museumshardware für 1500¤ übern
Tisch
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... wenn man keine Ahnung hat...
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> nur bei apple geht sone Museumshardware für 1500¤ übern
> Tisch
Das stimmt nicht.
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Der Dual-Core i5/i7-"Mist" wird bei Lenovo in die Thinkpads der T-Serie eingebaut. Quad-Cores sind dort nicht mal als Option verfügbar. Ich könnte mich jeden Tag darüber aufregen.
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woher der neid?
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fac3 schrieb:
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> Der Dual-Core i5/i7-"Mist" wird bei Lenovo in die Thinkpads der T-Serie
> eingebaut.
Und beginnen bei 780 Euro. Der Verfasser hat also recht, nur bei Apple geht sowas "für 1500¤ übern Tisch".
Das beste T-Gerät, der ThinkPad T530, kostet dort mit bester CPU (Intel Core i7-3720QM Processor (6M Cache, up to 3.60 GHz)), 8GB RAM und 500-GB-HD (7.200 U/min) 1521,67¤.
Das hat wenig mit Neid zu tun, sondern dass man eine weit bessere Ausstattung für sein Geld bekommt.
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sabrehawk schrieb:
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> Wat ein alter Schabbala da verbaut ist...dual core I5 ...ich lach mich
> weg....nur bei apple geht sone Museumshardware für 1500¤ übern
> Tisch
Hmmm....in meinem Mac ist ein i7 Quad plus Hyperthreading und TurboBoost 3,9 GHz. Reicht eigentlich aus.
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morningstar schrieb:
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> fac3 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Der Dual-Core i5/i7-"Mist" wird bei Lenovo in die Thinkpads der T-Serie
> > eingebaut.
>
> Und beginnen bei 780 Euro. Der Verfasser hat also recht, nur bei Apple geht
> sowas "für 1500¤ übern Tisch".
hast du die geraete mal gesehen, die fuer 780 bei lenovo gebaut werden?
da verwundert der preis nicht, meiner Meinung nach ...
>
> Das beste T-Gerät, der ThinkPad T530, kostet dort mit bester CPU (Intel
> Core i7-3720QM Processor (6M Cache, up to 3.60 GHz)), 8GB RAM und 500-GB-HD
> (7.200 U/min) 1521,67¤.
siehe oben ...
voellig unterschiedlicher Fokus!
welche aufloesung hat der lenovo dabei? welches gewicht? optik lassen wir mal ganz weg ...
wer zahlen mag soll das lenovo kaufen ... ich wuerde mir freiwillig kein lenovo anschaffen!
>
> Das hat wenig mit Neid zu tun, sondern dass man eine weit bessere
> Ausstattung für sein Geld bekommt.
das ist nicht wahr ... man bekommt eine alternative ausstattung!
BESSER liegt im auge des betrachters, da es klar von dan praeferenzen abhaengt!
plastik ist keine bessere ausstattung in meinen augen ... das grottige touchpad bei lenovo erst recht nicht! von optik mal ganz zu schweigen ...
immer diese vergleiche, die keine sind!
jeder hat seine praeferenzen, belasst es doch einfach dabei!
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Ich sag immer selber zu mir. Wir können froh sein, dass es eine gewisse Konkurrenz gibt. Jeder soll sich das kaufen, was er will. Die einen wollen vielleicht einen Rubusten PC, wo es egal ist, was für ein Display oder ein Touchpad verbaut ist, andere wollen lieber einen Computer haben, was gut aussieht. Für eigentlich fast jedes Produkt gibt es eine Käuferschicht. Es muss aber nicht immer die selbe sein.
Das Apple seine Preise senkt, freut mich für die, die einen Mac gerade kaufen wollen. Aber ich hoffe das mein 4 Jahre altes Notebook noch mind. bis Haswell durchhält und ich mir dann erstmal wieder einen Überblick gewinnen kann, was alles auf dem Markt verfügbar ist :)
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sabrehawk schrieb:
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> Wat ein alter Schabbala da verbaut ist...dual core I5 ...ich lach mich
> weg....nur bei apple geht sone Museumshardware für 1500¤ übern
> Tisch
Was für 99% aller Funktionen, die 80% aller Nutzer je ausführen werden absolut ausreichend ist.
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Keiner braucht 'nen Apple! Wer solche Produkte kauft, kauft sie aus Geltungstrieb. Schon der Vergleich mit Lenove interessiert einfach nicht. Die entscheidende Aussage des Ausgangsposters war, dass man bei Apple alte Technik zum dreifachen Preis der aktuellen Technik bei der Konkurrenz bekommt. Und Alu-/Magnesium-Gehäuse bekomme ich anderweit - und für deutlich weniger Geld als bei Apple. Und dabei habe ich die Kosten für z. B. ein MS-Office (was man zugegebener Maßen auch nicht braucht) noch nicht berücksichtigt. Wer sich Mal unter Studenten umtut, wer sich so'n Apple-Gerät hinstellt, wird feststellen: Für zwischen 1.500,- und 2.500,- ¤ werden in der Uni Texte geschrieben, ein paar Mails verschickt und empfangen, vielleicht Mal Youtube bemüht. Und das für den Preis! Und wenn's Applechen auf den Boden fällt, ist es trotz feschem Aluminiumgehäuse schlicht im Eimer. Die oben genannten Arbeiten kann man ohne Weiteres an jedem 500,- bis 600,- ¤-Lap erledigen, auch im Kunststoffgehäuse!
Apple ist nicht Technik, Apple ist ein Lebensgefühl: Man ist wer, man gehört dazu! Und für dieses Lebensgefühl in einer völlig proprietären Landschaft wird man richtig abgezockt. Es ist schon peinlich, wenn man sieht, wie die Apple-Jünger bei Einführung neuer Produkte stundenlang vor den Stores sich die Beine in den Bauch stehen, um auch ja als einer der ersten kaufen zu können. Das ist nichts anderes als der Tanz um das goldene Kalb - und der ist in unserem kulturhistorischen Kontext stets verachtenswert gewesen.
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Stimmt! Und was 80 % aller Nutzer für 500,- ¤ haben können, wenn sie denn ohne das Apple-Status-Symbol leben können (reziprok zur Dacia-Werbung: Apple-Computer, dass Statussymbol für Leute, die nicht ohne Statussymbole auskommen!).
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>>Es ist schon peinlich, wenn man sieht, wie die Apple-Jünger bei Einführung neuer >>Produkte stundenlang vor den Stores sich die Beine in den Bauch stehen
Vergleiche eine Hand voll bis ein wenige Hundert mit Millionen Kunden - klingt Legitim.
Apple bietet halt ein Komplettpaket an von OS bis zur Hardware alles aufeinander abgestimmt, das hat viele Vorteile und es soll Menschen geben die einfach nur Ihre Programme benutzen wollen und keinesfalls mehr. Denen ist es die Mehrinvestition dann auch wert. Es soll auch Leute geben denen es egal ist das sie ab und zu mal etwas im Betriebssystem einstellen was über den IT-Verstand des Durchschnittsdeutschen geht und dessen Kaufargumente zumeist aus hervorragender Hardwareleistung besteht.
Schwarz-Weiß denken ist ziemlich altbacken.
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matbhm schrieb:
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> Keiner braucht 'nen Apple! Wer solche Produkte kauft, kauft sie aus
> Geltungstrieb.
Bei uns in der Fakultät (Informatik, TU Dresden) macht sich Apple auch im Forschungsbetrieb breit. Immer mehr Mitarbeiter benutzen ein Macbook Pro, oder Macbook Air.
> Schon der Vergleich mit Lenove interessiert einfach nicht.
> Die entscheidende Aussage des Ausgangsposters war, dass man bei Apple alte
> Technik zum dreifachen Preis der aktuellen Technik bei der Konkurrenz
> bekommt. Und Alu-/Magnesium-Gehäuse bekomme ich anderweit - und für
> deutlich weniger Geld als bei Apple. Und dabei habe ich die Kosten für z.
> B. ein MS-Office (was man zugegebener Maßen auch nicht braucht) noch nicht
> berücksichtigt.
Und das ist dann eben das Problem. Man betrachtet nur die Zahlen. Aber es ist wirklich ein Unterschied, ob das Betriebssystem auf bestimmte Komponenten abgestimmt ist, oder einfach auf so viel wie möglich laufen soll.
> Wer sich Mal unter Studenten umtut, wer sich so'n
> Apple-Gerät hinstellt, wird feststellen: Für zwischen 1.500,- und 2.500,- ¤
> werden in der Uni Texte geschrieben, ein paar Mails verschickt und
> empfangen, vielleicht Mal Youtube bemüht. Und das für den Preis! Und wenn's
> Applechen auf den Boden fällt, ist es trotz feschem Aluminiumgehäuse
> schlicht im Eimer. Die oben genannten Arbeiten kann man ohne Weiteres an
> jedem 500,- bis 600,- ¤-Lap erledigen, auch im Kunststoffgehäuse!
Da geht so einiges kaputt. Passiert leider.
> Apple ist nicht Technik, Apple ist ein Lebensgefühl: Man ist wer, man
> gehört dazu!
Ich denke es ist beides :) Technik und ein Lebensgefühl.
> Und für dieses Lebensgefühl in einer völlig proprietären
> Landschaft wird man richtig abgezockt. Es ist schon peinlich, wenn man
> sieht, wie die Apple-Jünger bei Einführung neuer Produkte stundenlang vor
> den Stores sich die Beine in den Bauch stehen, um auch ja als einer der
> ersten kaufen zu können. Das ist nichts anderes als der Tanz um das goldene
> Kalb - und der ist in unserem kulturhistorischen Kontext stets
> verachtenswert gewesen.
Also als hier in Dresden die Centrumgallerie eröffnet wurde, haben auch sehr viele davor campiert. Und zur eigentlichen Eröffnung wurden die 'Türen eingerannt'. Nur um die Angebote zu erhaschen. Das ist nicht nur so bei Apple Produkten.
Ich bin zufrieden mit meinem Samsung und Ubuntu. Obwohl ich persönlich den Apple Produkten aufgeschlossen bin.
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Ich hatte bis vor einem Jahr niemals was mit Mac bzw. Apple zu tun gehabt. Bis dahin, habe ich auch gedacht, dass diese Apple-Käufer irgendwie dumm sein müssen sich so teuren kram zu kaufen, weil es doch die gleiche Leistung bei der Konkurrenz viel billiger gibt.
Ich bin Informatikstudent und habe auch schon eine kleine Laptop-Laufbahn hinter mir.
Ich bin von Acer Aspire zu HP Elitebook bis schließlich zum Lenovo T420s gewandert. Bis auf das Aussehen und eine steigende CPU/GPU/RAM/Festplatten-Leistung hat sich nichts geändert. Die Probleme blieben aber immer die Gleichen. Die schlechte Verarbeitung, das unsteife Plastegehäuse, der kurzläufige Akku, das "schlechte" Display und der nervige Lüfter haben mir ständig den Nerv geraubt. Egal wie viel Geld man für ein Laptop von der Apple-Konkurrenz ausgibt, man kämpft immer mit mehreren oder allen dieser Probleme.
Dazu kommt noch das Betriebssystem es ist überwiegend einfacher und leistungsfähiger, man brauch als langjähriger Windows-User zwar ein-zwei Wochen Eingewöhnungszeit und nen Umsteiger-Ratgeber, aber wenn man erstmal drin ist, will man nicht wieder zurück. Schon alleine, dass man sich über Treiber überhaupt keine Gedanken machen brauch und Backups nie einfacher waren, ist schon ein Genuss. Und erst dachte ich, es gibt Probleme, weil ich irgendwelche nicht-portierten Windows-Programme nicht benutzen kann. Der Gegenteil ist der Fall, es gibt eine Vielzahl von Apps für den Mac ohne oder mit nicht so guten Windows-Alternativen. Und wenn es doch mal ein Notfall gibt, kann man die Windows-Software auch virtualisieren.
Fazit:
Wer nur auf den Preis und die offensichtliche Hardware guckt, ist mir Windows-Laptops klar besser bedient. Wenn man aber ein Gerät sucht, welches einen ungestört arbeiten lässt bzw. in der Arbeit unterstützt und sehr mobil ist, dem sei mal ein Blick über den Tellerrand gegönnt.
Und ja es ist ein neues Lebensgefühl, aber ein Positives. Weil es einfach Spaß macht mit den Geräten zu arbeiten.
Als Informatiker und ein Computer ist mein Arbeitsgerät, da will man sich nicht mit seinem "Werkzeug" rumärgern, sondern will eine sinnvolle Unterstützung damit das Arbeiten locker leicht von der Hand geht.
Auf dem Laptop-Markt ist das Retina-MacBook ohne Konkurrenz. Laptops wie das Lenovo-Carbon, die 9er Serie von Samsung oder das Asus Zenbook versuchen zwar das MBP einzuholen aber scheitern auch an den oben genannten Problemen. Und preislich gehen die auch bis 1900 ¤ hoch.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.13 07:35 durch twofish.
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KTVStudio schrieb:
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> es soll Menschen geben
> die einfach nur Ihre Programme benutzen wollen und keinesfalls mehr. Denen
> ist es die Mehrinvestition dann auch wert.
Um den Kern der Aussage mal zusammen zu fassen:
Menschen die Ihren PC wenig nutzen bezahlen gerne mehr?
Da habe ich aber ganzandere Erfahrungen gemacht, denn gerade diese Menschen sehen wenig sinn darin 2000 Euro für einen PC auszugeben, wenn sie "nur Ihre Programme" auch mit einem 300 Euro PC nutzen können. Warum sollten gerade diese Menschen das 6-fache für etwas ausgeben was Ihnen gar nicht so wichtig ist wo man das Geld doch in deutlich "sinnvollere" Sachen stecken kann?
Ich denke das man sich entweder einen Mac kauft, weil man von dessen Funktionalitäten überzeugt ist und das sehe ich in manchen Situationen absolut ein (Musik / Foto / Videobearbeitung), oder aber weil ein Apfel vorne drauf klebt und man einfach nur genauso cool sein möchte wie die "wirklich wichtigen" Leute die für den Mac eine sinnvolle verwendung haben .
Für den 0815-User, der ab und zu mal ein Text im Word schreibt und im Internet surft sehe ich absolut keinen Kaufgrund für so ein 2000 ¤ Notebook (egal ob da Apple oder Sony drauf steht ...).
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twofish schrieb:
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> Ich hatte bis vor einem Jahr niemals was mit Mac bzw. Apple zu tun gehabt.
> Bis dahin, habe ich auch gedacht, dass diese Apple-Käufer irgendwie dumm
> sein müssen sich so teuren kram zu kaufen, weil es doch die gleiche
> Leistung bei der Konkurrenz viel billiger gibt.
> Ich bin Informatikstudent und habe auch schon eine kleine Laptop-Laufbahn
> hinter mir.
> Ich bin von Acer Aspire zu HP Elitebook bis schließlich zum Lenovo T420s
> gewandert. Bis auf das Aussehen und eine steigende
> CPU/GPU/RAM/Festplatten-Leistung hat sich nichts geändert. Die Probleme
> blieben aber immer die Gleichen. Die schlechte Verarbeitung, das unsteife
> Plastegehäuse, der kurzläufige Akku, das "schlechte" Display und der
> nervige Lüfter haben mir ständig den Nerv geraubt. Egal wie viel Geld man
> für ein Laptop von der Apple-Konkurrenz ausgibt, man kämpft immer mit
> mehreren oder allen dieser Probleme.
> Dazu kommt noch das Betriebssystem es ist überwiegend einfacher und
> leistungsfähiger, man brauch als langjähriger Windows-User zwar ein-zwei
> Wochen Eingewöhnungszeit und nen Umsteiger-Ratgeber, aber wenn man erstmal
> drin ist, will man nicht wieder zurück. Schon alleine, dass man sich über
> Treiber überhaupt keine Gedanken machen brauch und Backups nie einfacher
> waren ist schon ein Genuss. Und erst dachte ich, es gibt Probleme, weil ich
> irgendwelche nicht-portierten Windows-Programme nicht benutzen kann. Der
> Gegenteil ist der Fall, es gibt eine Vielzahl von Apps für den Mac ohne
> oder mit nicht so guten Windows-Alternativen. Und wenn es doch mal ein
> Notfall gibt, kann man die Windows-Software auch virtualisieren.
>
> Fazit:
> Wer nur auf den Preis und die offensichtliche Hardware guckt, ist mir
> Windows-Laptops klar besser bedient. Wenn man aber ein Gerät sucht, welches
> einen ungestört arbeiten lässt bzw. in der Arbeit unterstützt und sehr
> mobil ist, dem sei mal ein Blick über den Tellerrand gegönnt.
> Und ja es ist ein neues Lebensgefühl, aber ein Positives. Weil es einfach
> Spaß macht mit den Geräten zu arbeiten.
Ich rat dir ein an, mal über einen Wechsel der Studienrichtung nachzudenken...
ne jetz mal ehrlich wie kannst du nur als angehender Profi mit so einem spiegelnden Display zu frieden sein?
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thps schrieb:
> ne jetz mal ehrlich wie kannst du nur als angehender Profi mit so einem
> spiegelnden Display zu frieden sein?
Das Retina Macbook Display spiegelt nicht so stark, weil dort eine "Displayschicht" weggelassen werden konnte. Ich hab mir mal den Thunderbolt Monitor von Apple bestellt. Der spiegelt stark, deswegen ging der auch wieder zurück.
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thps schrieb:
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> Ich rat dir ein an, mal über einen Wechsel der Studienrichtung
> nachzudenken...
> ne jetz mal ehrlich wie kannst du nur als angehender Profi mit so einem
> spiegelnden Display zu frieden sein?
Wieso behaupten eigentlich alle Spiegeldisplay sind Müll die keiner will? Ich hab jetzt beinahe 4 Jahre ein Laptop mit Spiegeldisplay und wollte es nicht gegen ein mattes eintauschen. Die Farbwiedergabe gefällt mir besser, bei den Macbooks lässt sich durch die Glasplatte das Ding sowas von einfach reinigen, dass es immer schnell sauber ist. In der prä-LCD ära hatte auch jeder ein spiegelnden Röhrenmonitor, und es hat niemand gestört.
Ich hab mein Laptop an überwiegend 3 Orten im Einsatz (zuhause, uni, arbeit) und an keinem gibt es ein Problem mit Reflexionen. Vielleicht bin ich nicht Hipster genug um im Starbucks mein Laptops aufzuklappen, evntl. gäbe es ja dort spiegelnde Probleme :)
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thps schrieb:
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> Ich denke das man sich entweder einen Mac kauft, weil man von dessen
> Funktionalitäten überzeugt ist und das sehe ich in manchen Situationen
> absolut ein (Musik / Foto / Videobearbeitung), oder aber weil ein Apfel
> vorne drauf klebt und man einfach nur genauso cool sein möchte wie die
> "wirklich wichtigen" Leute die für den Mac eine sinnvolle verwendung haben
> .
Das witzige ist, dass genau dieses Geschäft gerade wegbricht, da sich Apple nicht mehr um dieses Segment bemüht. Ich kenne eine Menge Grafiker und Foto-Studios, diegerade auf Windows umstellen weil die Hardware günstiger ist und dabei noch mehr Leistung hat. Außerdem ist dortmnichts verklebt oder verlötet und macht die Geräte wart- und erwieterbar.
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