Das Killerargument, warum es sich für iOS leichter entwickeln lässt ist immer, dass es bei Android zu viele verschiedene Auflösung gibt und man bei iOS alles pixelgenau machen kann. Nun jetzt gibt es momentan schon ganze 5 verschiedene Auflösungen bei den ganzen iToys und eventuell kommt jetzt noch eine sechste dazu. Da musst ich sagen, da ist das flexible Layout- und Resource-System von Anrdoid doch weit komfortabler auch wenn es dort noch mehr Auflösungen gibt, aber dort ist es eben nahezu egal, da es vom System abgefangen wird.
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nja die verfierfachungen würde ich nicht als eigene auflösungen zählen
also bleibts bei
480*320 > 960*640. gleiches verhältnis und einfach nur vervierfachung der pixel, man muss die app also nicht umdesignen
1136*640. gleiche breite wodurch die UI elemente nicht angepasst werden müssen, der content wird einfach länger
1024*768 > 2048*1536. ebenfalls gleiches verhältnis und vervierfachung.
und dann das neue.. 1024*768 wirds sicher nicht haben, denn dadurch würden die bedienelemente des ipads einfach nur kleiner werden, was sich sehr negativ auswirkt
also insgesamt "3,5" auflösungen imho.
das anstrengende bei verschiedenen aufösungen ist ja nicht die generierung neuer grafiken (was durch vektoren so und so kein problem ist) sondern die anpassung an verschiedene breiten und größen. da die pixel bei den retinas einfach vervierfacht werden, bleiben sowohl verhältnisse als auch absolute maße der icons absolut ident.
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Klingt für mich irgendwie nach einem ziemlichen Krampf!
Wenn man wie du schon schriebst eine vorhandene Auflösung nehmen würde, bräuchte man entweder neue Grafiken, die die alten dann die falschen Größe hätten. Wenn man eine neue Auflösung mit einer schon vorhandenen Pixeldichte nehmen würde, bräuchte man auch teilweise neue Grafiken und neue Layouts.
Finde es schon ziemlich mühsam an jedes Gerät mit leicht veränderter Spec alles anpassen zu müssen.
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razer schrieb:
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> und dann das neue.. 1024*768 wirds sicher nicht haben, denn dadurch würden
> die bedienelemente des ipads einfach nur kleiner werden, was sich sehr
> negativ auswirkt
>
Doch, ich gehe stark von der 1024*768-Auflösung aus. Ein 7,85''-Display im 4:3-Format bietet immer noch ~40% mehr Fläche als ein 7''-Display im 16:10-Format.
Und nicht alle Finger und Hände sind gleich groß. Für Menschen mit kleinen bis mittelgroßen Händen werden die Bedienelemente auf einem 8-Zoll-Touchscreen vermutlich ähnlich erreichbar sein wie für Menschen mit mittelgroßen bis sehr großen Händen auf einem 10-Zoll-Touchscreen.
Einstiegsmodell für Kinder + Jugendliche + Erwachsene mit zierlichen Händen = iPad mini
Einstiegsmodell für Erwachsene mit größeren Händen = iPad 2
High-End-Modell für Enthusiasten = iPad 3
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Eigentlich gibt es sogar nur 2 zu berücksichtigende Auflösungen, denn iPhone zu iPhone Retina und iPad zu iPad Retina sind die selben Grafiken, nur das sie einmal in einer niedrigen Auflösung gespeichert werden. Das macht ein Photoshop-Script in wenigen Sekunden. Man muss also nur die hochaufgelösten Grafiken bauen und der Rest geht auch automatisch in wenigen Sekunden. Das längere iPhone braucht ja auch keine neuen Grafiken. Es wird einfach nur in der länge mehr Inhalt dargestellt, also weniger Scrollen aber gleiche Grafiken. Das neue iPad Mini wird, wenn die angaben stimmen die selbe UI wie das große iPad verwendet haben. Es wird also das GUI vom iPad so verkleinert, dass die Buttons die größe der Buttons auf dem iPhone haben. Man nutzt also die normale iPad-App und hat trotzdem gewöhnlich große Buttons.
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razer schrieb:
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> und dann das neue.. 1024*768 wirds sicher nicht haben, denn dadurch würden
> die bedienelemente des ipads einfach nur kleiner werden, was sich sehr
> negativ auswirkt
Die Buttons sind dann einfach genauso groß wie beim iPhone. :)
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Interessant, dass du schon weißt welche Auflösung das neue iPad hat und wie für dieses Layouts baut, obwohl das noch gar nicht bekannt ist. Hat dir bestimmt Tim Cook beim letzten Nachmittagspläuschen erzählt. ;-)
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Das sind einfach die aktuellen Gerüchte die umgehen und auch logisch geschlussfolgert werden können.
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Vor vielen, vielen Jahren musste eine Software immer eine "bestimmte" Anzahl von Icons mitliefern, je nach Anwendungsfall waren die dann größer oder kleiner gestaltet. Diese Zeiten sind doch schon längst vorbei. Genauso wie Buchstaben nicht mehr als "Bildchen" gespeichert sind.
Beispiel:
Auf dem Dock sind reihenweise Icons von Programmen abgelegt. Je mehr Programme man dort bereit hält, desto kleiner werden die Ions. Das Betriebssystem berechnet einfach aus der Breite des Bildschirm und der Anzahl der Icons deren Breite aus. Das geht kontinuierlich. Jedes Programm braucht also nur einmal vektorisierte Icons zu liefern.
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Hallo Jungs, gehts noch?
Hat hier irgendjemand auch nur Ahnung für zehn Cent von Sofftwareentwicklung?
Mit jeder halbwegs aktuellen Toolchain ist es scheißegal welche Auflösung ein Gerät hat um dafür Software zu programmieren. Man gibt grobe Merkmale vor wie "schliessen unten rechts, links davon ok" und "pixelfeld zentral mit einer margin von 10px gegenüber anderen Elementen" und fertig. Sogar die Schriftgröße kann man relativ zur Auflösung anfordern in der Art "Standard-Schrift (==5mm) setzen für normale Texte, 150% mehr für Überschriften".
Das konnte schon mein Amiga gegen 1990 mittels MUI-Bibliotheken, da ist es scheißegal ob eine Auflösung in 1920x1200 oder in 640x200 läuft.
Untern Strich läufts immer auf den kleinsten gemeinsamen Nenner hinaus. Und das ist bei den itoys nunmal ein uralter ipod touch, bei Android irgendwelche frühen Nexuse. Wem diese Untergrenzen zu primitiv sind der setzt eben willkürlich andere Untergrenzen.
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Raumzeitkrümmer schrieb:
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> Beispiel:
> Auf dem Dock sind reihenweise Icons von Programmen abgelegt. Je mehr
> Programme man dort bereit hält, desto kleiner werden die Ions. Das
> Betriebssystem berechnet einfach aus der Breite des Bildschirm und der
> Anzahl der Icons deren Breite aus. Das geht kontinuierlich. Jedes Programm
> braucht also nur einmal vektorisierte Icons zu liefern.
Das Dock (wenn du OSX meinst) verwendet doch 640x640px png grafiken?
für reine vektoren wäre es denk ich zu viel rechenarbeit
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