Ein Retina-Display ist vorstellbar aber an einen Quadcore glaube ich jetzt noch nicht. Letztes Jahr kam ja erst der Dualcore warum sollten die ein Jahr später schon nen Quadcore verbauen, wenn sogar die Leistung des Dualcores noch locker für alle Anwendungen ausreicht. Mehr Ram wäre wichtiger denke ich.
Mein Tipp:
1,X GHz Dualcore
doppelter Arbeitsspeicher
Retina-Display
evtl. anderer Audiochip wie im 4S für SIRI
Die meisten Funktionen werden ja bei Smartphones und Tablets mittlerweile eh über die Software geregelt, daher wird hier vermutlich nur die technische Grundlage gelegt und die großen Funktionen kommen dann mit iOS 6 im Sommer.
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linuxuser1 schrieb:
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> Ein Retina-Display ist vorstellbar aber an einen Quadcore glaube ich jetzt
> noch nicht. Letztes Jahr kam ja erst der Dualcore warum sollten die ein
> Jahr später schon nen Quadcore verbauen, wenn sogar die Leistung des
> Dualcores noch locker für alle Anwendungen ausreicht. Mehr Ram wäre
> wichtiger denke ich.
>
> Mein Tipp:
> 1,X GHz Dualcore
> doppelter Arbeitsspeicher
> Retina-Display
> evtl. anderer Audiochip wie im 4S für SIRI
>
> Die meisten Funktionen werden ja bei Smartphones und Tablets mittlerweile
> eh über die Software geregelt, daher wird hier vermutlich nur die
> technische Grundlage gelegt und die großen Funktionen kommen dann mit iOS 6
> im Sommer.
hmm, meinst du echt, dass nur durch den neuen grafikchip und der neuen cpu die vierfachen bildpunkte korrekt und schnell berechnet werden können?
die auflösung zu "vervierfachen" ist schon nicht ohne.
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Das iPad schafft ja jetzt bereits 1080p (per hdmi-adapter). Daher dürfte ein schnellerer Prozessor + schnellere GPU wohl ausreichen.
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andi_lala schrieb:
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> Das iPad schafft ja jetzt bereits 1080p (per hdmi-adapter). Daher dürfte
> ein schnellerer Prozessor + schnellere GPU wohl ausreichen.
stimmt natürlich, zu 1080p wär es nurnoch eine knappe verdoppelung..
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Inwiefern braucht man jetzt für eine hohe Auflösung eine besondere Rechenpower? Man konnte doch auch relativ problemlos an alten PCs, die z.B. einen 800x600 Monitor im Paket hatten, einen 1600x1200-Monitor anschließen. Und das lief. Was hat denn die Grafikkarte oder gar die CPU da besonderes zu tun? Wenn leute sich z.B. einen Audiorechener zusammenstellen, der also keinerlei 3D-fähigkeit haben muss, aber man große Bildschirme anschließen will, dann kann man da problemlos Onboard-Grafik oder eine billige sparsame Grafikkarte nehmen, auch wenn ich einen 2560x1600 Monitor anschließe. Der Grafikchip muss das halt "unterstützen", aber ich wüsste nicht, was es da viel zu tun gibt. Genügend VRAM braucht man wahrscheinlich.
"1080p" ist ein Videoformat, und bezeichnet keine Bildschirmauflösung. Kann das iPad h264-Videos in 1080p abspielen? Dafür braucht man in der Tat Rechenleistung. Aber das liegt an der Videowiedergabe. Gleiches gilt bei 3D spielen. Die werden mit ziemlicher sicherheit nicht in der Retina-Auflösung gerendert werden, selbst wenn sie exclusiv für da iPad3 sind (und auf den älteren nicht laufen). Wäre totale Leistungsverschwendung.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.12 16:27 durch wasabi.
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um genau zu sein gerade mal etwa 1,5mal
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Grundsätzlich ist da zwar der eine oder andere nicht ganz falsche Ansatz drin - wobei auch schon eine 2D Darstellung in höherer Auflösung eben nicht aus dem Nichts kommt sondern von irgendjemand berechnet werden muss - aber die Entwickler eines Gesamtprodukts wie dem iPad nehmen eben ohnehin nicht nur das besagte größere Display und stecken es per "onboard" Grafik an den Rechner, sondern sie wollen auf dem Bildschirm auch "die Fetzen fliegen lassen" - bei Spielen, Animationen, Videos etc. und das erfordert eben auch mehr Leistung ...
> Kann das iPad h264-Videos in 1080p abspielen?
ja kann es - man kann sogar jetzt schon mit dem 2er in 1080p auf einem externen LCD spielen ... - bald wird man mit 2160p arbeiten können - bei Spielen und Videos wird es da knackig werden mit der Leistung
> Gleiches gilt bei 3D spielen. Die werden mit ziemlicher sicherheit nicht in der
> Retina-Auflösung gerendert werden,
Selbst wenn sie nur skaliert werden benötigt auch das Skalieren aber eben wieder was? Genau: Leistung.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.12 16:38 durch tribal-sunrise.
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wasabi schrieb:
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> Inwiefern braucht man jetzt für eine hohe Auflösung eine besondere
> Rechenpower? Man konnte doch auch relativ problemlos an alten PCs, die z.B.
> einen 800x600 Monitor im Paket hatten, einen 1600x1200-Monitor anschließen.
> Und das lief. Was hat denn die Grafikkarte oder gar die CPU da besonderes
> zu tun?
Unter iOS werden ausgiebig Texturen zusammenkomponiert - in etwa so wie wenn Du in Photoshop ein Bild mit vielen (teil-)transparenten Layern hast. Daher braucht es für ein Retina-iPad hauptsächlich eine Grafikkarte, die die vierfache Pixelmenge verarbeiten kann und mehr RAM weil die Texturen jetzt viermal so groß sind.
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linuxuser1 schrieb:
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> Ein Retina-Display ist vorstellbar aber an einen Quadcore glaube ich jetzt
> noch nicht. Letztes Jahr kam ja erst der Dualcore warum sollten die ein
> Jahr später schon nen Quadcore verbauen, wenn sogar die Leistung des
> Dualcores noch locker für alle Anwendungen ausreicht.
Ein Quadcore ist nichts besonderes, sondern einfach die nächste logische Stufe. Im Mobilsektor setzt man schneller auf mehr Kerne, da diese sich leichter An- und Abschalten lassen, was dem Stromsparen sehr zu gute kommt, mehr als ein sehr Leistungsfähiger Kern.
Quadcore ist also ein Kompromiss aus hoher Peakleistung, und niedrigem Durchschnittsverbrauch.
Zudem entwickelt man nicht für jetzt, sondern für die Zukunft. Als das iPhone 1 raus kam war es auch Overpowered, heute sieht das keiner mehr so. Die Anforderungen steigen, wenn man ein Tablet für 700 EUR verkaufen will, darf man nicht am falschen Ende als Hersteller sparen.
Hochauflösende Pads gibts bereits mit Android, die ersten Tablets mit 5 Kernen dürften bald erscheinen (oder sind schon?), ein Quadcore und ein Retina Display sind auch jetzt schon nichts besonderes mehr.
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das das iPad jetzt schon Filme mit 1080 über HDMI ausgeben kann hat rein gar nichts damit zu tun das es nicht in der Lage ist eine solche Auflösung zu verarbeiten (in Bezug auf angenehme Geschwindigkeit).
Dein Film über HDMI wird von nem speziellen Chip onboard decodiert, geht nur weil der Film im "passenden" Format ist. Laß mal den Chip weg und es wird stottern ;)
Wie schon hier geschrieben wird es eine große Herausforderung so ne Auflösung flüssig zum Kunden zu bekommen. Ohne Quad-Core geht das mal ganz sicher nicht.
Und wenn du an deinen alten 800x640 Pixel PC ein neues FullHD-Display hängst dann schafft die Grafikkarte vielleicht noch die Darstellung, aber sicher nicht flüssig. Bedenke das du auf dem PC mindestens WindowsVista laufen lassen müsstest. iPad3 kommt ja auch mit neustem OS und nicht mit der ersten Version von iOS. So gesehen klappt der Vergleich nicht.
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>"1080p" ist ein Videoformat, und bezeichnet keine Bildschirmauflösung. Kann das iPad h264-Videos in 1080p abspielen? Dafür braucht man in der Tat Rechenleistung. Aber das liegt an der Videowiedergabe. Gleiches gilt bei 3D spielen. Die werden mit ziemlicher sicherheit nicht in der Retina-Auflösung gerendert werden, selbst wenn sie exclusiv für da iPad3 sind (und auf den älteren nicht laufen). Wäre totale Leistungsverschwendung.
iPad2 und iPhone 4S können sowohl h264-Video, als auch spezielle Spiele über HDMI in 1080p abspielen. Über AirPlay "nur" in 720p, was allerdings am etwas betagten AppleTV liegt.
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>Unter iOS werden ausgiebig Texturen zusammenkomponiert - in etwa so wie wenn Du in Photoshop ein Bild mit vielen (teil-)transparenten Layern hast. Daher braucht es für ein Retina-iPad hauptsächlich eine Grafikkarte, die die vierfache Pixelmenge verarbeiten kann und mehr RAM weil die Texturen jetzt viermal so groß sind.
Für den 2D-Betrieb ist das völlig unerheblich, weil die leistungsstarke GPU spielend damit umgehen kann. Bei 3D Spielen macht sich der höhere Pixeldurchsatz (die Texturen sind auch hier nicht zwingend höher aufgelöst, müssen aber größer skaliert werden) schon eher bemerkbar, aber ob's zuviel wird? Man wird's sehen...
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>das das iPad jetzt schon Filme mit 1080 über HDMI ausgeben kann hat rein gar nichts damit zu tun das es nicht in der Lage ist eine solche Auflösung zu verarbeiten (in Bezug auf angenehme Geschwindigkeit).
>Dein Film über HDMI wird von nem speziellen Chip onboard decodiert, geht nur weil der Film im "passenden" Format ist. Laß mal den Chip weg und es wird stottern ;)
Das stimmt nur zum Teil, der Chip dekodiert, aber darstellen tut's die Grafikeinheit. Zudem gibt es ja auch schon Spiele, die auf dem Fernseher in HD dargestellt werden.
>Wie schon hier geschrieben wird es eine große Herausforderung so ne Auflösung flüssig zum Kunden zu bekommen. Ohne Quad-Core geht das mal ganz sicher nicht.
Das ist ein Irrglaube, der Prozessor kann bei einer GPU beschleunigten GUI relativ wenig zur Grafikperformance beitragen. Und schon gar nicht mit mehr Kernen, wenn überhaupt würde hier ein höherer Takt sehr viel mehr bringen - aber wie gesagt, das Pixelschieben übernimmt die GPU, und die ist schon beim iPad2 und iPhone 4S so leistungsfähig, daß sie bei derzeitigen Anwendungen völlig unterfordert ist.
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LH schrieb:
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> Hochauflösende Pads gibts bereits mit Android, die ersten Tablets mit 5
> Kernen dürften bald erscheinen (oder sind schon?), ein Quadcore und ein
> Retina Display sind auch jetzt schon nichts besonderes mehr.
Wieso nicht das Display? Gib mir auch nur ein Tablet derselben Groesse an mit dieser Pixeldichte (=derselben Aufloesung).
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Trollversteher schrieb:
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> Für den 2D-Betrieb ist das völlig unerheblich, weil die leistungsstarke GPU
> spielend damit umgehen kann.
Bei iOS ist aber die gesamte Oberfläche immer im 3D Betrieb. Was glaubst Du warum es auf jeder WWDC immer wieder Kurse gibt, wie man das Ruckeln bei Tableviews wegkriegt? Es gibt sogar Tools, die Dir anzeigen welche deiner Pixel durch Compositing entstanden sind und welche nicht.
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Das wichtigste ist bei the iOS smoothness, sobald man den Finger auf den display tappt, stoppt die gesamte Hintergrundberechnung, und die gesamte Performance wird für das Rendering des UI verwendet. Kann man sehr schön testen wenn man in Safari eine Seite lädt und dann den Finger auf den Screen hält. Die seite lädt nicht weiter bis man ihn wieder loslässt. Ob man das toll findet ist Geschmacksache :)
Mir ist da die Android strategie lieber, die alles auf einmal macht und vielleicht mal nen Ruckler zeigt. Wobei das bei einem aktuellen Gerät wie dem Transformer Prime nicht mehr wirklich spürbar ist. Alles flutscht genauso wie bei iOS.
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Clouds schrieb:
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> Das wichtigste ist bei the iOS smoothness, sobald man den Finger auf den
> display tappt, stoppt die gesamte Hintergrundberechnung, und die gesamte
> Performance wird für das Rendering des UI verwendet. Kann man sehr schön
> testen wenn man in Safari eine Seite lädt und dann den Finger auf den
> Screen hält. Die seite lädt nicht weiter bis man ihn wieder loslässt. Ob
> man das toll findet ist Geschmacksache :)
> Mir ist da die Android strategie lieber, die alles auf einmal macht und
> vielleicht mal nen Ruckler zeigt. Wobei das bei einem aktuellen Gerät wie
> dem Transformer Prime nicht mehr wirklich spürbar ist. Alles flutscht
> genauso wie bei iOS.
Natürlich läd die Webseite dann weiter, nur die Aktualisierung der Anzeige findet erst beim loslassen statt.
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Bei dem Verhältnis, daß sie zu nVidia pflegen, würde es mich nicht wundern, wenn sie den Tegra³ verbauen.
Nicht nur das sie dabei zwei ihrer Lieblingsbeschäftigungen frönen könnten – welche dem Anschein nach einzig aus dem verkaufen
könnten,
"Ich weiß nicht ob es besser wird, wenn es sich ändert. Aber ich weiß das es sich ändern muß, wenn es besser werden soll."
Georg Christoph Lichtenberg *1742, †1799, deutscher Schriftsteller
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… as time goes by … :/
Bei dem Verhältnis, daß sie zu nVidia pflegen, würde es mich nicht wundern, wenn sie den Tegra³ verbauen.
Nicht nur das sie dabei zwei ihrer Lieblingsbeschäftigungen frönen könnten – welche dem Anschein nach einzig aus dem verkaufen eklatant hochpreisiger aber minderwertiger Low-End-Hardware und der scheibchenweisen 'Verbesserung' ihrer Produkte [zu ebenfalls vorlauten Taxen] zu bestehen scheint;
Zwei weitere Vorzüge hätte diese Version außerdem:
* Apple könnte den Tegra³ erst einmal drosseln – man möchte ja selbstverständlich etwas Luft nach oben – für das iPad 4. Also nicht allzu schnell, bitteschön.
* Das Abschalten etwaiger Cores käme auch nVidia zugute – könnten sie doch gleich noch die Restposten der, ehm … Shader-reduzierten Altlasten in Form von missratenen Yields unter den mit [leistungsreduzierten] ATI/AMD-Mobility-Produkten verwöhnten Mac-User bringen. Damit würde auch nVidia wieder finanziell etwas auf die Beine geholfen …
Was für eine geniale Idee!
In diesem Sinne
Smartcom
"Ich weiß nicht ob es besser wird, wenn es sich ändert. Aber ich weiß das es sich ändern muß, wenn es besser werden soll."
Georg Christoph Lichtenberg *1742, †1799, deutscher Schriftsteller
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Smartcom5 schrieb:
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> Bei dem Verhältnis, daß sie zu nVidia pflegen, würde es mich nicht wundern,
> wenn sie den Tegra³ verbauen.
>
Na sicher, im iPad3 wird bestimmt ein SoC verbaut, der deutlich langsamer ist als der A5 des iPad2.
> http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erste-Grafikbenchmarks-von-Nvidias-Tegra-3-1381018.html
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