mich würde vor allem interessieren ob man damit vernünftig PDFs kommentieren kann.
Ja ich weis das da standardmäßig kein Stift dabei ist.
Ich benutze den 1825 PTZ zusammen mit dem kapazitiven Stylus von HTC, wasdas Schreiben von Texten angeht muss ich leider sagen, das dies keine optimale Lösung ist.
Dies liegt dadran, dass der Stift einen Kreis aus Kunststoff mit einem Durchmesser von etwa 1,5 cm als Kontaktfläche hat. Einfache Skitzen oder das präzise Auswählen von kleinen Elementen ist damit kein Problem, das Schreiben von allem was über kürzere Notizen hinaus geht macht aber wirklich keinen Spaß, hier wäre vieleicht der 1820 PTZ oder der 200 € teurere HP TM2 besser geeignet (bei diesem geht das Schreiben recht gut). Gerade weil der Kontakt zwischen Stift und Bildschirm manchmal kurz abreist neigt die automatische Handschrifterkennung von Windows sehr seltsame Sachen in mein Gekritzel zu interpretieren. Die virtualle Tastatur funktioniert hingegen sehr gut, letztendlich kann zumindest ich ohnehin schneller tippen als schreiben.
Man muss sich halt klar machen, dass der Acer 1825 kein TabletPC ist sondern ein Notebook (wobei ich es mit 1,7 kg noch als Netbook durchgehen lassen würde) mit dem Feature eines kapazitiven Tochscreenns was das Arbeiten oft erleichtert (das Touchpad ist recht klein), dazu kann man das Display halt umklappen was beim Surfen auf der Couch z.B. recht viel Spaß macht.
Alles in Allem bin ich auf jeden Falll sehr zufrieden.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.