...denn die Gamer-GPUs sind bei doppelter Genauigkeit extrem langsam und die Treiber unterstützen CAD-Software nicht.
Für diese Klientel gibt es Notebooks mit Quadro-Karten, die außerdem noch günstiger sind.
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Ich kenne das Problem der zertifizierten Treiber, manche Anwender umgehen das...
GPU-Computing ist da schon schwieriger. Davon war auch nicht die Rede. Die CPU-Leistung ist jedoch schon sehr hoch für ein Notebook, das auch noch andere Dinge kann. Von Desktop-CPUs mit angeschraubtem Display mal abgesehen ;)
Nico Ernst
Redaktion Golem.de
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Andersum wird ein Schuh draus. Die Treiber unterstützen die CAD-Software nicht. Und das ist beabsichtigt.
Nvidia wie AMD wollen ihre teuren Profi-Karten verkaufen. Im Endeffekt sind es aber die gleichen Chips, und sogar die gleichen Treiber. Diese aktivieren aber bestimmte Features nur, wenn die GPU sich entsprechend identifiziert.
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> Andersum wird ein Schuh draus. Die Treiber unterstützen die CAD-Software
> nicht. Und das ist beabsichtigt.
> Nvidia wie AMD wollen ihre teuren Profi-Karten verkaufen. Im Endeffekt sind
> es aber die gleichen Chips, und sogar die gleichen Treiber. Diese
> aktivieren aber bestimmte Features nur, wenn die GPU sich entsprechend
> identifiziert.
Und jeder Gamer sollte sich darüber freuen.
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Vermutlich nennt man das Notbook deshalb Gamernotebook und nicht Konstrukteursnotebook. :-)
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