Nabend!
Wie schaut es eigentlich mit dem Service bei Asus aus? Hat dieser sich grundlegend verbessert? Anno 2006/07 hatte ich bei meinem F3JP trotz stolzem Preis (1400¤) so einige Probleme (Spezielle, nicht aktualisierte ATI-Treiber, Zugesagtes, dann aber verweigertes Upgrade auf Windows 7, unfähiger Kundendienst), so dass ich dann nach drei Jahren keine Lust mehr hatte, das Notebook verschenkt und mir ein MBP gekauft habe.
Der Apple Kundendienst am Telefon hat zwar auch so seine Macken (20min Wartezeit auf einen Rückruf, bei gleichbleibendem Informationsgehalt - sehr hilfreich), dafür habe ich aber beim lokalen Mac-Servicepartner nach knapp 2 Jahren Nutzung das Netzteil innerhalb von 10min getauscht bekommen, weil es einen Wackler hatte. Da war ich schon sehr überrascht.
Grüße!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 830 | letzter Beitrag 00:13 Uhr
Kommentare: 294 | letzter Beitrag 07:12 Uhr
Kommentare: 232 | letzter Beitrag 24.05. 23:26
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 02:51 Uhr
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 00:04 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ein guter Hacker verdient in China 100.000 US-Dollar im Jahr. Die Fertigkeit, in fremde Systeme einzudringen, wird auf IT-Sicherheitsmessen ganz offen beworben und an Universitäten gelehrt.

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.