Schade, dass Teil 3, die Tastatur, die das Pad zum Netbook macht, weggefallen ist, die es beim Padfone 1 noch gab. Ich kann mich mit virtuellen Keyboards für Texte, die mehr als zwei, drei Zeilen lang werden sollen, einfach nicht arrangieren.
Es wäre schön gewesen, irgendwie alles in einem zu haben. So werden sich bei mir, was ich eigentlich immer vermeiden wollte, neben dem Desktop-PC dieses Jahr dann doch die Kleingeräte stapeln: ein Android-Smartphone, ein E-Book-Reader mit E-Ink-Display, ein 7"-Android-Tablet *und* ein Netbook (mit Desktop-Betriebssystem) als Ersatz für den langsam veraltenden, nicht videotauglichen Fujitsu-Siemens-Laptop...
Mein Traum ist allerdings immer noch, irgendwann in der Zukunft einmal alles, was ich im Desktop-PC brauche, im Smartphone zu haben, das ich dann nach Padfone-Art je nach Bedarf entweder zum Tablet, zum Notebook oder zum Desktop-Rechner zusammenstecken kann...
Aber dafür reicht die Power eines solchen Smartphones heute natürlich noch nicht aus.
Cheers,
d. d.
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Also, dass ein Smartphone vollständig den Desktop PC ablöst kann ich mir nicht vorstellen...das ist auch ganz stark von den Bedürfnissen abhänig...aber wenn du dir bspw ein surface pro holst, sparst du dir schon mal tablet, pc und netbook...selbiges gilt für ein acer icoinia oder vllt. auch ein surface rt...
....desktop pc und netbook lassen sich ganz klar durch ein ultrabook ablösen...dank win 8 gibt es mitlerweile auch convertibles die auch noch das tablet ablösen...
Das einzige was ich bis dato nicht abgelöst sehe und so schnell wird das auch nicht können, wenn man den eInk-Anspruch hat, is dein Reader, auch wenn man auf den Tablet dennoch ganz gut lesen kann. Das Smartphone...naja, wenn es nicht gerade wie im Padphone hinten eingesteckt wird...is wohl das telefonieren über das Tablet immer eher ein Workaround als eine akzeptable lösung.
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Die eierlegende Wollmilchsau wird es auf dem Tabletmarkt wohl nie geben, da für alles, was man damit machen will, eine andere Displaygröße erforderlich ist.
Ich wünsche mir sowas auch.
Hab mich beim tablet für das Samsung Galaxy Note 10.1 entschieden.
Dazu hab ich eine Tastatur Dockingstation und eine Blutooth Mouse.
Außerdem noch USB Adapter und das Teil ist gerooted.
Dadurch kann ich es zu Hause (oder auch unterwegs) in die Dockingstation stecken und hab ein kleines Notebook, auf dem ich surfen, office anwendungen, mails checken, termine checken, fotos bearbeiten, videos (auch in full HD) angucken und spielen kann. Dank rooting hab ich NTFS installiert und kann externe Festplatten oder große USB-Sticks anschließen, auf den auch mal Dateien drauf sind, die mehr als 2 GB an Platz wegnehmen. Drucken kann ich damit auch.
Wenn ich losgehe, nehme ich es aus der Station und hab es als Tablet dabei.
Zusammen mit dem Stift kann man noch einiges mehr damit machen. Ideal für Studenten. Bücher lesen geht natürlich auch :)
Ich hatte auch erste bedenken, da ein E-Ink scheinbar leichter zu lesen ist. Aber ich hab die Farben und Helligkeit so eingestellt, dass das gar kein Problem darstellt.
Ich kann ewig damit lesen, ohne dass die Augen brennen.
Die Auflösung ist nicht Retina... was aber nicht wirklich schlimm ist. Es reicht völlig aus.
Der Akku hält bei mir 5 bis 7 tage durch. Wenn man durchgehend damit arbeitet ca 9 bis 11 Stunden (was einem Arbeitstag entspricht).
Ich hab also ein Gerät, das "FAST" alles kann.
Dass ich dazu noch ein Handy in der Tasche habe, finde ich nicht schlimm.
Aber stapeln werden sich deswegen die Geräte nicht :)
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Exakt, ich hätte es gerne als Ersatz für mein TF201 + Galaxy Nexus gekauft. Aber ohne Tastatur ist es witzlos, so bleibe ich halt bei zwei anstatt einem Gerät.
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Zwanghaft alles auf möglichst wenige Geräte zu reduzieren, halte ich für keinen guten Weg. Wichtiger finde ich die Möglichkeit die Geräte sinnvoll miteinander kommunizieren zu lassen.
Ein Telefon bzw. ein 3.5-5" Display kann in vielen Fällen sinnvoll eingesetzt werden: Ob als kleines Zusatzdisplay am PC für Termine/Mails/Messenger, als Navi/Tacho Ergänzung fürs Auto, als Fernbedienung/Haussteuerung, als Live-View Display für die Kamera, als Touchpad... . Mit NFC und Laden per Induktion eröffnen sich hier vielfältige Möglichkeiten.
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Interessant dürfte ja Ubuntu Phone werden, dass auf einem angeschlossenen Display nicht mehr die Smartphone-Oberfläche sondern einen vollwertigen Desktop zeigen soll.
Würde man das mit dem Padphone kombinieren könnte man Smartphone, Tablet und Netbook völlig ersetzen.
Die Frage ist wie ersetzt man einen kompletten Rechner bzw. ein richtiges Notebook? Das ginge nur über Hotswap-CPUs, -GPUs und -SSDs und einem Docking-Port. Damit könnte man die Leistung beliebig erhöhen. Einfacher wäre es aber, über den Dockingport nur auf den Speicher des Smartphones zuzugreifen.

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warum sollte es das nicht können? ich bin mir sicher dass es darauf in einigen jahren mal hinausläuft.
schau dir die docking-station von Sony an, mit der das VAIO um ne potente Grafikkarte erweitert werden kann. das kann man auch noch weiter treiben denke ich.
irgendwann reicht die prozessorpower in den smartphones sicherlich auch für anspruchsvolle games aus, die anforderungssteigerung an die CPU steigt immer schleppender an bei Spielen.
somit kann ich mir duchaus eines tages eine dockingstation für ein smartphone vorstellen, welche dieses über techniken wie lightpeak mit einer potenteren Grafikkarte und zusätzlichem RAM verbindet. oder besser, per funk. gibt ja bereits genug funktechniken die übertragungsraten bei sehr kurzen distanzen ermöglichen die für solche zwecke locker ausreichend wären.
sprich man legt das smartphone auf den tisch, auf eine ladematte die auch nebenher gleich noch die dockingstation darstellt und hat seinen rechner immer dabei.
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