1994 gab es bereits den VFX-1, 2000 den VFX-3D. Heute gibt es nur noch die billigen Shutterbrillen, die auch schon damals verramscht wurden, aber das ist doch nur Aquarium-3D, d.h. überhaupt nicht immersiv. Die 3D-Hardware ist seit 1994 bestimmt um den Faktor 1000 schneller geworden, reine 2D-Grafikhardware gibt es fast nur noch im Embedded-Bereich. Hohe Auflösung ist bei LCDs kein Problem vor allem bei kleiner Fläche. Der Witz ist auch, dass es im Gegensatz zu damals fast nur noch Spiele mit 3D-Engines gibt und zu dem alle Spiele auf Direct3D aufsetzen und dadurch generisch, also fast ohne Aufwand stereoskopisch gespielt werden können, wie der VFX-3D vor Jahren es schon gezeigt hat. Tricksereien mit 2D-Sprites (typischerweise für Waffen und Armaturen genutzt) fallen natürlich auf, aber das ist mit Shutterbrillen nicht anders.
Ohne Head-Tracking und einem vor den Augen befestigten HMD, so dass man den Kopf beliebig schwenken und in der VR-Welt um sich schauen kann, macht 3D doch kaum Spaß. Vor allem ist es eine totale Verschwendung von Resourcen, wenn man die Performance heutiger Gaming-Hardware für antiquierte 2D-Projektion oder Aquarium-3D. Wie gesagt, das konnte man vor mehr als 10 Jahren schon mit weit langsamer Hardware haben. Gut fürs Zocken zwischendurch ist ein HMD vielleicht nichts, wobei die heute kaum größer als eine normale Brille wären, aber die Gamer, die alle paar Monate den Rechner aufrüsten, müssten sich doch die Finger danach lecken und der Markt ist seit Ende der 1990er sicher nicht geschrumpft.
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Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Toshiba hat das Excite 10 unter der Bezeichnung AT300 für Europa angekündigt. Das Tablet hat einen 10-Zoll-Touchscreen, den Quad-Core-Prozessor Tegra 3 von Nvidia und wird mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.