In dem dann auch ein Intel Core Prozessor werkelt und auf dem man dann auch richtige Win32 Anwendungen laufen lassen kann und den man sogar auf Windows 7 aufrüsten kann.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.12 19:51 durch motzerator.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das Zählen müssen wir wohl nochmal wiederholen...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
... wer sich jetzt ein Notebok für Win7 kauft muss schon ziemlich doof oder vernarrt sein.
Wer kein RT-Tablet will, da Win32 fehlt, wird mit ziemlicher Sicherheit eben ein X86-Tablet oder anderen Hybriden kaufen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Also ich habe im Mediamarkt schon ein 11,6" Samsung mit Arm für 666,- Euro gesehen. Und bei der Größe sieht das aus, als wäre es papierdünn. Aber leider auch nur 1366x768, wer auch immer da die Finger drin hat, dass es nur die fetten und schweren Core-i Tablets mit Full-HD gibt *fluch*
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Allerdings. Dabei ist Metro für PPI-Raten jenseits von 300 ausgelegt. Mal sehen ... das sind die ersten Geräte, wobei es schon sehr schade ist. MS hätte bei Tablets Full HD als Minimum verpflichtend machen müssen, finde ich. Die Chance haben sie vertan. Das kann aber auch daran liegen, dass hochauflösende Displays ja nicht gerade wie Sand am Meer existieren. Außerdem frage ich mich wie der Desktop für so hohe PPI zurecht kommt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Naja, ist ja nicht so, als hätte Acer, Samsung und Huawei nicht schon Full-HD Display in der Größe im Angebot. Und der Desktop könnte dann schon lustig aussehen, auf dem kleinen Display, aber den soll man ja auch eigentlich nicht benutzen und bei den fetten Core-i Teilen stört das ja auch niemanden und da gibt es die Full-HD Displays ja.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Allerdings. Hohe PPI-Raten stellen, so viel ich weiß, überall eine große Herausforderung dar, da kein OS diese richtig berücksichtigt. Weder Smartphones wissen wie groß ihr Display ist und können Dimensionsangaben wie 1 inch korrekt ausgeben noch Desktops.
Da muss noch viel passieren. Meist handelt es sich um Frickellösungen. Eigentlich müssten Displays ihren PPI-Wert dem OS mitteilen und dieses könnte dann dynamisch darauf eingehen. Dafür wird jedoch zu wenig mit Vektoren gearbeitet.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Unter Linux ist das kein Problem, da wird das genau so gemacht. Und die GUI-Toolkits unterstützen auch das vergrößern und verkleinern der GUIs.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
Festplatte mit DDR3-RAM kratzt an SSD-Leistung
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
"Google, Facebook, Twitter verletzen mein Patent"
Kommentare: 828 | letzter Beitrag 17:27 Uhr
Kommentare: 578 | letzter Beitrag 12:51 Uhr
Kommentare: 224 | letzter Beitrag 17:28 Uhr
Kommentare: 223 | letzter Beitrag 16:57 Uhr
Kommentare: 153 | letzter Beitrag 17:20 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Das Startup Quantenna hat nach eigenen Angaben den ersten Chipsatz für die zweite Generation von WLAN-Geräten nach 802.11ac hergestellt. Nicht nur die Bandbreite soll damit steigen, sondern auch die Reichweite und die Abdeckung in Gebäuden.

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.