wenn sich ihr Gerät nicht verkauft, wenn sie es mit dem untauglichen Windows 7 Starter ausliefern. Wie dumm kann man sein.
98i schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> wenn sich ihr Gerät nicht verkauft, wenn sie es mit dem untauglichen
> Windows 7 Starter ausliefern. Wie dumm kann man sein.
Ich frage mich wofür es diese "Starter" Versionen gibt, wie Dumm ist M$ eigentlich keine vernünftigen "light" Versionen auf den Markt zu bringen
fsafas schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> 98i schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> Ich frage mich wofür es diese "Starter" Versionen gibt, wie Dumm ist M$
> eigentlich keine vernünftigen "light" Versionen auf den Markt zu bringen
Die Starter machen eine Menge Sinn, einfach mal richtig googlen oder direkt nachfragen bei MS. Die sind für den westlichen Markt nicht gedacht gewesen, nachdem aber die OEMs festgestellt haben, sie können beim Starter nochmal fett sparen, haben sie sich lieber die geholt, start die Home Version.
Beschwert euch nicht bei MS, sondern bei den Geräteherstellern (HP, Dell, Acer, Asus, etc.), die sollten nämlich nie die Version für unsere Märkte bringen. Habens dann doch getan, weil die mehr Geld wollen.
Der Trend zu sehr günstigen PCs/Notebooks, die Hauptsächlich als Internet-Konsole eingesetzt werden hat Microsoft echt in Schwierigkeiten gebracht.
Damit sie diesen Markt nicht an die Linux-Konkurrenz verlieren, haben sie zuerst Windows XP wieder aktiviert und in einer besonders günstigen Spezialversion verkauft.
Jetzt gibt es dafür die Windows 7 Starter Edition. Damit kann man den Leuten sehr günstig ein zusammengestutztes Windows liefern, das für die meisten Anwendungsfälle auf den Billig-Rechnern ausreicht. Anspruchsvolleren Kunden kann man dann per Anytime Upgrade nochmals Geld anknüpfen, wenn diese ein einigermaßen vollständiges Windows 7 möchten oder brauchen.
Uns allen bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass die Linux-Distributoren noch wesentlich mehr Marktanteil erreichen.
- Für Linux-Nutzer hätte das den Vorteil nicht mehr Außenseiter zu sein und viele Produkte kaufen zu können, die garantiert out-of-the Box laufen.
- Für Windows-Nutzer hätte das den Vorteil, dass Microsoft stärker unter Druck steht und damit flexiblere, günstigere und bessere Produkte liefern muss.
-> Die Netbooks und die Windows XP Version dazu, ist allein der Konkurrenz aus dem Linux-Lager zu verdanken. Denn Asus hätte seinen ersten eeePC wohl nie ohne ein sehr günstiges Betriebssystem, das auf schwacher Hardware läuft, verkaufen können. Microsoft bot aber zu dem Zeitpunkt nur Windows Vista an, dass mit ca. 80 Euro zu dem recht teuer war.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.