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Die sollen sich aber nicht wundern

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  1. Die sollen sich aber nicht wundern

    Autor 98i 15.10.09 - 12:53

    wenn sich ihr Gerät nicht verkauft, wenn sie es mit dem untauglichen Windows 7 Starter ausliefern. Wie dumm kann man sein.

  2. Re: Die sollen sich aber nicht wundern

    Autor fsafas 15.10.09 - 18:54

    98i schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn sich ihr Gerät nicht verkauft, wenn sie es mit dem untauglichen
    > Windows 7 Starter ausliefern. Wie dumm kann man sein.

    Ich frage mich wofür es diese "Starter" Versionen gibt, wie Dumm ist M$ eigentlich keine vernünftigen "light" Versionen auf den Markt zu bringen

  3. Re: Die sollen sich aber nicht wundern

    Autor oi... 17.10.09 - 21:37

    fsafas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 98i schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Ich frage mich wofür es diese "Starter" Versionen gibt, wie Dumm ist M$
    > eigentlich keine vernünftigen "light" Versionen auf den Markt zu bringen

    Die Starter machen eine Menge Sinn, einfach mal richtig googlen oder direkt nachfragen bei MS. Die sind für den westlichen Markt nicht gedacht gewesen, nachdem aber die OEMs festgestellt haben, sie können beim Starter nochmal fett sparen, haben sie sich lieber die geholt, start die Home Version.

    Beschwert euch nicht bei MS, sondern bei den Geräteherstellern (HP, Dell, Acer, Asus, etc.), die sollten nämlich nie die Version für unsere Märkte bringen. Habens dann doch getan, weil die mehr Geld wollen.

  4. Starter ist für Netbooks und Nettops

    Autor chris109 18.10.09 - 16:26

    Der Trend zu sehr günstigen PCs/Notebooks, die Hauptsächlich als Internet-Konsole eingesetzt werden hat Microsoft echt in Schwierigkeiten gebracht.

    Damit sie diesen Markt nicht an die Linux-Konkurrenz verlieren, haben sie zuerst Windows XP wieder aktiviert und in einer besonders günstigen Spezialversion verkauft.

    Jetzt gibt es dafür die Windows 7 Starter Edition. Damit kann man den Leuten sehr günstig ein zusammengestutztes Windows liefern, das für die meisten Anwendungsfälle auf den Billig-Rechnern ausreicht. Anspruchsvolleren Kunden kann man dann per Anytime Upgrade nochmals Geld anknüpfen, wenn diese ein einigermaßen vollständiges Windows 7 möchten oder brauchen.

    Uns allen bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass die Linux-Distributoren noch wesentlich mehr Marktanteil erreichen.

    - Für Linux-Nutzer hätte das den Vorteil nicht mehr Außenseiter zu sein und viele Produkte kaufen zu können, die garantiert out-of-the Box laufen.

    - Für Windows-Nutzer hätte das den Vorteil, dass Microsoft stärker unter Druck steht und damit flexiblere, günstigere und bessere Produkte liefern muss.

    -> Die Netbooks und die Windows XP Version dazu, ist allein der Konkurrenz aus dem Linux-Lager zu verdanken. Denn Asus hätte seinen ersten eeePC wohl nie ohne ein sehr günstiges Betriebssystem, das auf schwacher Hardware läuft, verkaufen können. Microsoft bot aber zu dem Zeitpunkt nur Windows Vista an, dass mit ca. 80 Euro zu dem recht teuer war.

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