Puh, ob es alleine die Komponenten so günstig gibt?
Bin sehr gespannt, ob es Indien gelingen wird!
-ausreichend CPU-Power für ein Linux mit Desktop
-ein LCD Kolor-Display!
-Touchscreen!
-WiFi
-Gehäuse!
-Akku
-ein bisschen Flash-Speicher
-ein bisschen RAM
Alles für 25 Euro und irgendwer muß das auch noch zusammenlöten...
Tschjunge Junge Junge würde Harry Wijnvoord jetzt sagen.
Könnte es nicht sein, daß dieser Rechner vom Staat gefördert wird? Dann könnte so ein Preis doch funktionieren, um möglichst viele nicht so gute gestellte Leute mit Hardware zu versorgen. Wird doch bei diesem dritte-Welt-Laptop auch gemacht.
nein. mit förderung soll das ding ja nur noch 13 euro kosten. steht doch im artikel.
Na, das wärs dann doch :-). Auf sowas kämen die in Deutschland nie, da wird einem irgend was teures aufgeschwatzt, hehe.
Hab mal gesucht und einen Artikel mit Bildern und Video gefunden:
http://www.netbooknews.de/18558/indien-stellt-25-euro-tablet-fur-schuler-vor/
Für den Preis wär ich auch dabei ^^.
natürlich kommen die in deutschland auch auf sowas und solche preise
aber dann merken die, das man es auch für 300-1000 € verkaufen kann und da hört es dann auf mit der freundlichkeit
Wir haben hier in diesem Land eine Preisstruktur, die über weite Strecken völlig überzogen ist. Da kostet z.B. zusätzlicher Speicherplatz eines MP3-Players mal eben 50 Euro zusätzlich, obwohl Speicher allgemein spottbillig ist.
Ich gehe davon aus, dass der immens günstige Preis machbar ist. Zum einen tragen wir in den Industriestaaten einen Teil der Kosten aufgrund der höheren Preise bei uns. (Mischkalkulation)
Zum Anderen sind weitaus billigere Komponenten ausreichend, um einen funktionstüchtigen Mini-Rechner zu bauen, als wir durchaus verwöhnten Konsumenten es gewohnt sind.
Um Texte zu bearbeiten und Videos anzuschauen, genügt Technologie, die 10 Jahre alt ist. Eine einfache Linux-Oberfläche ist auch nicht so aufwändig, dass sie die simple Technik überfordert.
Wenige Schnittstellen, allgemein alles auf das Minimalste beschränkt. Dazu noch geringe Lohnkosten. So ist dieser Preis absolut denkbar.
Das meiner Meinung nach extrem wichtige Solarmodul muss extra gekauft werden. DAS sehe ich leider als größte Hürde, um diesem Gerät zur massenhaften Verbreitung zu verhelfen. Die Zusatzkosten für das Solarmodul sind für Durchschnittsinder sicherlich immens. Da aber die Elektrifizierung nur teilweise gegeben ist, ist eine Unabhängigkeit vom löchrigen Stromnetz Indiens unerlässlich.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Toshiba hat das Excite 10 unter der Bezeichnung AT300 für Europa angekündigt. Das Tablet hat einen 10-Zoll-Touchscreen, den Quad-Core-Prozessor Tegra 3 von Nvidia und wird mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.