Ob das wieder Streit mit Apple gibt? :/
http://reviews.cnet.com/sc/32737068-2-440-OVR-1.gif
cookiekiller schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ob das wieder Streit mit Apple gibt? :/
>
> reviews.cnet.com
Die einzige ähnlickeit is das beide eine tastatur und einen bildschirm haben.
aber da du eh nur ein troll bist haste hier nen fisch...wobei, nö der versuch war zu schlecht
> cookiekiller schrieb:
> aber da du eh nur ein troll bist haste hier nen fisch...wobei, nö der
> versuch war zu schlecht
Ich sehe da auch sehr deutliche Ähnlichkeiten.
Die Tastatur (einzelne flache abgerundete Tasten abgesetzt auf Plastik-Fläche mit Platz zwischen den Tasten, das ganze in einem wenige Millimeter tiefen Rechteck mit Rundungen) gab es so in den letzten Macbook-Modellen und der Macbook Pro der Unibody-Reihe (ab Ende 2008). In dieser Form kenne ich sie nur von Apple.
Die allermeisten Notebook-Tastaturen sehen anders aus: Da liegen die Tasten direkt beieinander der Einlass ist nicht gerundet und dient weniger als Designelement sondern ist rein zweckgebunden.
Die gesamte Form des Gehäuses erinnert sehr stark an das letzte Macbook (bis Sommer 2011), ebenso das Display-Scharnier (wie die letzten Macbooks bzw. Macbook Pro bis 2008), die Aussparung zum Aufklappen an der Front ebenfalls, aber auch Dinge wie fest-verbauter Akku, Anordnung der Anschlüsse.
Es wurde sehr deutlich Inspiration an den Apple-Geräten genommen. Zufall halte ich hier für ausgeschlossen. Bei einzelnen Elementen kann man noch von Zufall sprechen, nicht aber bei dieser Häufung.
Ich sehe das in diesem Fall allerdings überhaupt nicht problematisch. Anders als derzeit bei einigen Ultrabook-Modellen anderer Hersteller sind die Razer-Geräte keine billigeren Kopien der Apple-Hardware.
Hier wurde auch nicht versucht ein Razer als einen Apple zu verkaufen, denn die aktuellen Geräte beider Hersteller unterscheiden sich sehr deutlich: So gibt es z.B. aktuell kein schwarzes Laptop von Apple, es gab nie eines mit neon-grünen Design-Elementen und das letzte schwarze Modell gab es nicht in der Größe und war "dank" seiner Intel-Grafik überhaupt nicht 3D-Spiele-optimiert. Auch war das schwarze Macbook aus Polycarbonat und nicht aus Alu (und fast dreimal günstiger als das Razer).
Das Gamer-Laptop spricht eine komplett andere Kundengruppe an, das Marketing ebenso. Die Auslegung als Gaming-Laptop mit 2GB-Grafik, Touchscreen, Sondertasten mit Grafikausgabe gibt es bei Apple nicht.
Wer ein Gaming-Laptop sucht wird wohl selten ein Macbook Pro in Betracht ziehen. Das ist eine andere Kunden-Clientel, auch wenn die Preise des 17-Zoll Macbook Pro und des Razer-Laptops ähnlich sind. Die Stärken der beiden Geräte liegen in ganz anderen Bereichen.
Hier würde ich zusammenfassend sagen: Nicht kopiert, aber gelungen inspiriert - ähnlich wie Ive es auch schon bei Braun getan hat. Ob Apples Rechtsabteilung das ähnlich sieht, weiß ich jedoch nicht. ;-)
Also das Isolation Keyboard hat Sony zuerst verbaut(kannst du auch auf deren Seite nachlesen).
Wenn man das mit einem Macbook verwechselt ist man glaub ich blind.
tillej schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Also das Isolation Keyboard hat Sony zuerst verbaut(kannst du auch auf
> deren Seite nachlesen).
Wo steht da dass sie es erfunden haben??
Schon Commodore-Tastaturen hatten in den 80ern teilweise prinzipiell eine ähnliche Anordnung mit den "Isolations". Sony nutzt dieses Tasturdesign in Laptops soweit ich das sehen kann seit Mitte 2008. Apple jedoch bereits seit Januar 2008 mit dem MacBook Air. Apple nutzt für die Tastatur allerdings keinen speziellen Namen und hat mittlerweile alle Rechner darauf umgestellt. Unsere relativ neuen Firmen-Vaios haben allesamt noch eine Tastatur ohne Freiraum.
Sony hatte das Isolation Kexboard schon 2003, der Golem Artikel ist von 2004:
http://scr3.golem.de/?d=0407/Sony_X505&a=32506
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.