Der Sony kann wenigstens (fast) alle Formate darstellen. Hier muss man doch alles über Amazon kaufen. FAIL!
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Bei meinen Sony gab es ein Displaybruch, das Ersatzteil zu beschaffen hat 4 Monte gedauert und kosten sollte 70% des Neuwertes des Readers.
Zubehör kostet bei Sony auch ne Stangegeld.
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Er ist günstiger, hat keinen hässlichen Hochglanzrahmen und man kann eBooks bei Amazon kaufen....
Alle anderen eBooks schiebt man einmal durch Calibre - ist also nur in der Theorie ein Problem.
Ich hoffe ja, dass mein US Kindle Touch dann auch eine Lokalisierung erhält ;-)
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Warum soll ich den Preis ausgeben, wenn der nicht mal mobi lesen kann?
Von der technischen Seite ist der Kindle mindestens gleichwertig, also warum 50¤ mehr rauswerfen?
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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trapperjohn schrieb:
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> Er ist günstiger, hat keinen hässlichen Hochglanzrahmen und man kann eBooks
> bei Amazon kaufen....
Er kostet 20 Euro weniger (wobei der Sony-Preis in Europa eine Unverschämtheit ist, in Amerika ist der Sony günstiger als der Kindle).
Der Hochglanzrahmen ist Geschmackssache. Bei Apple ist das jedenfalls immer schön.
Und man hat Schwierigkeiten, wenn man die eBooks NICHT bei Amazon kaufen will.
> Alle anderen eBooks schiebt man einmal durch Calibre - ist also nur in der
> Theorie ein Problem.
Das ist ein Problem, sobald Du DRM hast oder Calibre Mist baut.
Finde ich schon toll, wie Du auf Komfort pochst, wenn Du direkt bei Amazon einkaufen kannst, aber den Komfort in den Wind schießt, wenn es darum geht, dass man Bücher erst konvertieren muss für den Kindle. Immer so drehen, wie es einem gerade passt, was?
> Ich hoffe ja, dass mein US Kindle Touch dann auch eine Lokalisierung erhält
> ;-)
Das allein ist schon ein Riesenwitz. Wie kann man nur so lange brauchen, um die Software zu lokalisieren?
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Vielleicht, weil der Sony ein gewisses Standard-Format unterstützt, das einen nicht an einen eBook-Store bindet?
Ach, und man kann doch bestimmt konvertieren. Das ist jedenfalls das Argument, das immer kommt, wenn man sich über die mangelhafte Formatunterstützung des Kindle beschwert.
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Bassa schrieb:
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> trapperjohn schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Er ist günstiger, hat keinen hässlichen Hochglanzrahmen und man kann
> eBooks
> > bei Amazon kaufen....
>
> Er kostet 20 Euro weniger (wobei der Sony-Preis in Europa eine
> Unverschämtheit ist, in Amerika ist der Sony günstiger als der Kindle).
> Der Hochglanzrahmen ist Geschmackssache. Bei Apple ist das jedenfalls immer
> schön.
> Und man hat Schwierigkeiten, wenn man die eBooks NICHT bei Amazon kaufen
> will.
>
Schwierigkeiten hat man vor allem wenn man DRM geschützte eBooks nicht bei Amazon kaufen will. Und wo ich DRM geschützte eBooks kaufe ist mir nun letztlich egal wenn es schon DRM sein muss. Und Amazon hat meiner Meinung nach da eines der größten Angebote.
> > Alle anderen eBooks schiebt man einmal durch Calibre - ist also nur in
> der
> > Theorie ein Problem.
>
> Das ist ein Problem, sobald Du DRM hast oder Calibre Mist baut.
> Finde ich schon toll, wie Du auf Komfort pochst, wenn Du direkt bei Amazon
> einkaufen kannst, aber den Komfort in den Wind schießt, wenn es darum geht,
> dass man Bücher erst konvertieren muss für den Kindle. Immer so drehen, wie
> es einem gerade passt, was?
>
Mit DRM ist es ein rechtliches Problem. DRM an sich ist das Problem. Ansonsten ist das konvertieren von DRM freien EPUB ins das Mobipocket (Kindle) Format aber problemlos, Jedenfalls war es das bei mir bis jetzt.
> > Ich hoffe ja, dass mein US Kindle Touch dann auch eine Lokalisierung
> erhält
> > ;-)
>
> Das allein ist schon ein Riesenwitz. Wie kann man nur so lange brauchen, um
> die Software zu lokalisieren?
Warum sollten Sie ein Gerät das sie nur in den USA verkaufen lokalisieren? Ich glaube kaum das es an der Lokalisierung lag, dass sie das Gerät erst jetzt in Deutschland anbieten.
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Bassa schrieb:
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> Finde ich schon toll, wie Du auf Komfort pochst, wenn Du direkt bei Amazon
> einkaufen kannst, aber den Komfort in den Wind schießt, wenn es darum geht,
> dass man Bücher erst konvertieren muss für den Kindle. Immer so drehen, wie
> es einem gerade passt, was?
Tja ich muss zugeben, ich bin da auch in die Bequemheitsfalle gelaufen. Ich boykottiere Apple-Produkte aus genau dem Grund, aber der Kindle ist ja sooooo bequem, also ist es mir egal... verdammt. So sind die Menschen halt.
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Trottelvernichter schrieb:
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> Schwierigkeiten hat man vor allem wenn man DRM geschützte eBooks nicht bei
> Amazon kaufen will. Und wo ich DRM geschützte eBooks kaufe ist mir nun
> letztlich egal wenn es schon DRM sein muss. Und Amazon hat meiner Meinung
> nach da eines der größten Angebote.
Ich für meinen Teil würde aber lieber ePub-Bücher kaufen als Mobi-Bücher, schon wegen der Gerätekompatibilität. Aber vermutlich kann man ja auch von Mobi in ePub umwandeln. Nur darauf habe ich an und für sich keine Lust. Es wäre einfach kundenorientierter, wenn Amazon das ePub ebenfalls unterstützen will. Für ein Unternehmen, das bei jedem Supportkontakt darüber referiert, dass man das beste Unternehmen für den Kunden sein will, finde ich dieses Verhalten sehr schwach.
> Mit DRM ist es ein rechtliches Problem. DRM an sich ist das Problem.
> Ansonsten ist das konvertieren von DRM freien EPUB ins das Mobipocket
> (Kindle) Format aber problemlos, Jedenfalls war es das bei mir bis jetzt.
Ich habe auch schon gelesen, dass Leute Probleme beim Konvertieren von DRM-geschützten Büchern hatten. Ich gebe aber zu, dass das nur Hörensagen ist, da ich eben der Formateinschränkung wegen keinen Kindle kaufen will.
> Warum sollten Sie ein Gerät das sie nur in den USA verkaufen lokalisieren?
> Ich glaube kaum das es an der Lokalisierung lag, dass sie das Gerät erst
> jetzt in Deutschland anbieten.
Kindles wurden schon bei amazon.de beworben, bevor sie auch direkt hier verkauft wurden. Man ist dann halt bei amazon.com gelandet und hat dort bestellt. Also war Amazon durchaus willens, das Gerät in Deutschlan dzu verkaufen - aber nicht willens, es zeitnah zu lokalisieren. Vergleiche auch das mit dem Anspruch, das kundenfreundlichste Unternehmen zu sein/zu werden.
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Der Kindle 4 (ohne Touch) war bislang das einzige Gerät mit Lokalisierung, alle anderen Vorgänger-Kindles gibt/gab es nur in englisch.
Und ich glaube schon, dass Amazon "willens" war, auch den Kindle Touch zeitnah zu lokalisieren. Aber sowas passiert nicht auf magische Weise von heute auf morgen, dazu ist Zeit und Personal notwendig. Und wenn man den KT benutzt, merkt man mMn ziemlich gut, dass er ein wenig verfrüht auf den Markt geworfen worden ist - Amazon also scheinbar einfach die Zeit fehlte, ein wirklich ausgereiftes Produkt herauszubringen. Dann noch eine Lokalisierung auf x Sprachen, die den Testaufwand auch ver-x-facht, das war wohl einfach nicht mehr drin...
Ein ausgereifter Kindle Touch:
- ist lokalisiert
- unterstützt Wikipedia-/Google-Suche zu Stichworten
- lässt einem die Wahl, welches Dictionary ich nach der Selektion eines Wortes benutzen will
- unterstützt natürlich das Querformat
- reagiert deutlich flinker auf Touch-Eingaben
Aber trotz der vielen Detailmacken kann ich gut mit dem Ding leben, da all das beim Lesen eines Buches nur am Rande stört.
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Ein Vorteil ist auf jeden Fall der Preis ;) nicht nur vom Gerät auch von den eBook.
Klar deutsche eBook kosten überall gleichviel, deshalb ist es auch egal ob der Kindle deutsche eBooks aus anderen Shops kaufen kann, die großen (=Verlage) sind sowieso alle bei Amazon vertreten und die kleinen (=Selbstverleger) sind meiner Erfahrung nach zuerst bei Amazon und erst danach bei den anderen Shops zu haben (und das zum Teil auch nur weil die Autoren von den Lesern darauf hingewiesen werden ;)).
Einen Vorteil hat wer gerne englische Bücher liest, a) hat Amazon hier das größte Angebot aller deutschen eBook-Shops und b) sind diese in der Regel auch günstiger als bei den deutschen Shops.
Und wie auch schon gesagt der Komfort, ich sitzte am PC kauf ein eBook bei Amazon, schalte später (am nächsten Tag, nächste Woche, nächsten Monat, egal) mein WLAN an und bekomme alle gekauften Bücher zugeschickt, kein hantieren mit DRM-Verwaltungssoftware, kein überspielen auf SD-Karte oder per USB-Kabel, an und da ;).
Für diejenigen mit 3G natürlich noch einfacher und schneller, natürlich sagen diejenigen die mit der DRM-Software hantieren immer, "ja ist ja gar nicht so schwer", "muss nur einmal eingerichtet werden dann läufts", "den reader muss man zum laden eh immer mal wieder anschließen", klar stimmt. Trotzdem läuft es mit dem Kndle so wie man es sich eigentlich von allen Dingen im Alltag wünscht die man benutzten will, einfach schnell und ohne Mehraufwand!
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zwar bin ich grundsätzlich gegen DRM und geschlossene Systeme, doch wie es Amazon umsetzt ist es fast Schmerzfrei.
Ebooks ohne DRM sind kaum erhältlich, egal welches Format man nimmt. Bei DRMs mit ePubs hat man kann man die gekauften Bücher oft nur eine begrenzte Zeit herunter laden. Man muss sich um die Archivierung inkl. der DRM-Keys selbst kümmern. Dann darf man die ebooks nur auf eine begrenzte Zahl von Geräten (5?) aufspielen. Um das ohne einem Neukauf zu umgehen ist man fast gezwungen das DRM zu aufzubrechen, dann ist der Schritt zum konvertieren in mobi auch nicht mehr so groß.
Bei Amazon habe ich den Ärger nicht. Alle gekauften ebooks stehen jederzeit im Archiv zur Verfügung. Ich kann die so oft auf mein Gerät laden wie ich will und wann ich will. Ich kann auch die Werke auch auf mehreren Geräten gleichzeitig nutzen ohne mir irgendwelche Gedanken zu machen und zur Not kann ich es eben ohne Probleme auf einem anderen löschen. Dazu kommen die KindleApps und Kindle4PC, wodurch ein zusätzlicher unkomplizierter Zugriff geboten wird.
Was Amazon bietet ist sicher nicht optimal, aber unter den gegebenen Möglichkeiten doch das stimmigste System.
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Soweit ich das richtig in Erinnerung habe, gibt's div. DRM Methoden für Epub. Nicht jeder Reader unterstützt alle, darum gibt's zahlreiche Imkomp. Soviel zum Standard, alle Geräte können es lesen.
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
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Ich hasse es wenn sich ALLE Ebook-Hersteller auf ein Format (Epub) geinigt haben und nur ein Händler ausschert.
Das ist alle schon ein Grund sich keinen Kindle zu kaufen. Zumal es ein ziemlich geschlossenes System ist. Amazon kann auch direkt auf die Ebooks zugreifen und z.B. welche Löschen (https://www.nytimes.com/2009/07/18/technology/companies/18amazon.html?_r=1).
Ich hab auch einen Sony Reader PRS T1, den kann man auch schön rooten und z.B. den Coolreader drauf machen, der ist richtig cool.
Ebooks verwalte ich sowieso lieber in Calibre. Wenn Amazon dann Ebooks günstiger hat kaufe ich dir auch und konvertiere sie halt nach Epub. Mit DRM macht man kurzen Prozess...
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Für offene Standards
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nicoledos schrieb:
> Bei DRMs mit ePubs hat man kann man die gekauften Bücher oft nur eine begrenzte
> Zeit herunter laden. Man muss sich um die Archivierung inkl. der DRM-Keys
> selbst kümmern.
Erst stimmt dass mit dem herunterladen in begrenzter Zeit überhaupt nicht. Fast alle populären deutschen Ebook-Shops mit Epub bieten eine Download so oft du willst. DRM-Keys gibts nur einen für alle Bücher. Außerdem kann man mit Calibre+Plugins (Einfaach mal nach Alf googlen), die Bücher gleich vom DRM entfernen, dann kann man sich auch wirklich sicher archivieren. Amazon das hat sich ja gezeigt - löscht man gern ein Buch aus dem Account... ^^
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Für offene Standards
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Leider habe ich bei einem shop bereits 3 bücher verloren, welche ich vor ein paar Jahren gekauft hatte weil diese nicht mehr ladbar waren. Zwischenzeitlich hatte ich den PC gewechselt, die email hat sich geändert, .... . Ich nutze ebooks nicht erst seit gestern. Gerade Sony ist bekannt mal eben die DRM-Server zu schließen.
Der Verweis auf Calibre zählt nicht, denn entsprechendes gibt es auch für Amazon. Ob man nun in die eine oder die andere Richtung konvertiert spielt keine Rolle.
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nicoledos schrieb:
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> Leider habe ich bei einem shop bereits 3 bücher verloren, welche ich vor
> ein paar Jahren gekauft hatte weil diese nicht mehr ladbar waren.
> Zwischenzeitlich hatte ich den PC gewechselt, die email hat sich geändert,
> .... . Ich nutze ebooks nicht erst seit gestern. Gerade Sony ist bekannt
> mal eben die DRM-Server zu schließen.
Sony bertreibt aber gar keine DRM-Server für Ebooks das macht nur Adobe. Außerdem ist selten blöd wer sich auf das Spiel mit dem DRM einlässt. Entweder man kauft nur DRM-freie Ebooks, die gibt es durchaus (z.B. verzichtet der Verlag Bastei-Lübbe auf DRM) oder man umgeht das DRM (z.B. mit Calibre-Plugins)..
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Für offene Standards
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samy schrieb:
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> Amazon das hat sich ja gezeigt - löscht man gern ein Buch aus dem Account... ^^
Amazon hat einmal, ein Buch von den Kindles gelöscht und das sogar zurecht! Damals hatte der der das Buch bei Amazon eingestellt und verkauft hatte nicht die Rechte dazu der Rechteinhaber hat sich beschwert und Amazon musste die eBooks entfernen. Inzwischen schaut Amazon genau hin ob der der das Buch verkauft auch die Rechte dazu hat. Alle Kunden haben den Kaufpreis zurück erstattet bekommen!
Das die Aktion _wie_ (nicht das sie abgelaufen ist) nicht ok war hat Amazon im Nachhinein auch zugegeben und man kann wohl davon ausgehen das sowas nicht mehr in der Art geschehen wird.
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